Beiträge von Momo und Lotte
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@Lucy_PRT und Leine
Spannend. Ich hab da auch keine Ahnung von, hab aber letztens irgendwo einen Artikel darüber gelesen (dessen Qualität ich nicht beurteilen kann) in dem sehr stark darauf gepocht wurde, dass die personenspezifischen Bodenspuren nach (ich glaube, bin mir absolut unsicher) 48 Stunden nicht mehr verlässlich genug gearbeitet werden können. Würde mich aber auch total interessieren.
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Echt? Braucht man als Jäger für manche Aufgaben zwingend einen Jagdhund mit Papieren?
So wie @BurisHand sagte: nicht überall kriegst du den Hund nicht zu den Prüfungen zugelassen
Es gibt die Möglichkeit über Phänotyp Regelung zugelassene Rassen ohne entsprechende
Zuchtpapiere zugelassen zu bekommen. Da gibt's rasselisten
Ist aber Ländersache
Vermutlich ist das der Grund warum im TS Jagdhunde unbrauchbar gemacht werden
Durch "verschwundene Papiere" obwohl man die durchaus ersetzen könnte
Und zügiges kastrieren. Aber das ist jetzt nur "spekulatius"
Das ist ja krass. Es gibt doch Vereine, die sich darauf spezialisiert haben und TS-Jagdhunde an Jäger*innen vermitteln... wie machen die das denn? Mein einer Tierarzt hat z.B. nur TS-Jagdhunde und führt die auch in der Jagd.
Wobei - who knows - ich hab den nie gefragt, ob die Papiere haben weil mir überhaupt nicht klar war, dass man die brauchen könnte und in meiner Realität Auslands-TS-Hunde ja auch keine Papiere haben, was natürlich Quatsch (bzw. zumindest nicht ausgeschlossen) ist.
Wie kommt's denn zu so einer Regelung? Macht die Sinn? Eher nee, oder? -
Weil der Mensch nun wusste und akzeptieren konnte, dass dieser Hund wahrscheinlich 100% Bracke ist und weil das perfekt zu den unlösbaren Problemen passte. Mit diesem Wissen, wurden aus unlösbaren Problem völlig normale rassetypische Eigenschaften der Bracke. Der Hund hat sich nicht verändert, aber der Mensch hat aufgehört, den Hund ändern zu wollen. Und dadurch gingen dann auch Dinge, die vorher nur Nervenkrieg waren.
Genau das ist es, was ich mich frage. Werden ungeliebte Eigenarten irgendwie leichter zu akzeptieren, wenn man sie als genetisch 'richtig' einordnen kann? Das finde ich total spannend. Dein Beispiel ist super.
Natürlich habe ich auch eine gewisse Neugier, was in meinen steckt. Andererseits denke ich mir, dass es sinnvoller wäre, das Geld zu spenden und mit dem Frieden zu schließen, was ich da an der Leine hab.Und wenn's nicht passt, wie bei dir, Erfahrungen sind halt nicht viel unwichtiger als Genetik, zumindest beim Menschen. Beides - Erbgut und Sozialisation - kann ich so oder so nicht mehr beeinflussen.
Aber wenn man nun weiß "okay, ist halt ein HSH" "ein Terrier" "ein SoKa" - ich kann mir schon vorstellen, dass man da in vielen Bereichen 'nachsichtiger' wird oder noch mal andere Dinge ausprobiert.
Ach, tbh, ich find's echt spannend. Aber ich glaube gar nicht mal, dass das jetzt bei mir persönlich (ich bin halt gar nicht geprägt von Rassen, außer vom wunderbaren Basset Fauve, von dem ich nicht wusste, dass es einer war) einen großen Einfluss nehmen würde. Und auf der Grundlage ist es halt schwer, so viel Geld für (ohne Frage spannenden!)Mumpitz auszugeben.
Haben denn die, die hier getestet haben, das vorwiegend aufgrund unerklärlicher Erziehungsfraglichkeiten gemacht? Also wie bei der "Jagd-Dobermännin"? -
Wie hübsch ist diese kleine Belastungsprobe bitte?
Nerven wie Drahtseile hätte ich gern, dann würd ich mit dem Gedanken flirten. Aber ein Deutscher Jagdterrier wäre endgültig mein goldenes Ticket ins Sanatorium.Kann den jemand von euch nehmen? Ich weiß nichts über ihn, aber das was ich weiß, ist nichts Gutes, ein gewisses bad boy-image schwingt da irgendwie mit. Ich glaube, der knackt Motorräder und raucht heimlich (Filterlose), spuckt Kaugummis auf den Boden und hat die Schule
abgebrochenangezündet. Genauere Informationen hat nur Bewährungshelferin Sunti. -
Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt? -
Interessant, das mit den Schuhen.
Ich hab Kaya bisher einfach ab und an unterwegs von den Eisbömmeln befreit, wenn sich welche gebildet hatten.
Und die Hunde tragen die Dinger gern?
Meine hassen es. Aber drei Hunde gleichzeitig über die Salzkrusten tragen ist halt auch unmöglich. Und vor allem meine beiden Mädels schreien echt vor Schmerzen und fallen dann einfach auf die Seite, jammern erbärmlich und strecken die Beine von sich, bis ich mit Schnee die Pfoten sauber geputzt habe - da hab ich mich beim ersten Mal zu Tode erschrocken, seit dem müssen Möglichkeiten gefunden werden.
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Es gibt auch so Gummidinger
Hast du die schon mal probiert? Die sehen ja einfach aus wie Luftballons. Frage mich, ob die nicht dolle einschnüren... und wie oft tragen die wohl überstehen. Aber eigentlich erscheinen sie mir ganz sinnvoll...
Mir graut's schon wieder vor den Salzmassen und den fiependen Hunden, die sich dann einfach mitten auf der Straße wie gestrandete Wale auf die Seite fallen lassen.
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Bringen diese Zahnputzflocken für Hunde (gegen Zahnstein) was? Oder ist das Chichi?