Also, ich finde es schon nachvollziehbar, wenn die Tierheime erst mal versuchen die allerbeste Option zu finden. Pudelpupsis loszuwerden wird halt einfach, da würde ich auch versuchen, die Bewerber*innenanzahl zu minimieren. Mir erschließt sich nicht so ganz, warum die einen Ersthund brauchen aber vielleicht ist das eher so gemeint:
- Euer Ersthund (falls vorhanden) ist kein Schurke?
- Eure Kinder (falls vorhanden) beanspruchen nicht mehr eure volle Aufmerksamkeit, sodass ihr der nervenfressenden Erziehung eines Welpen die nötige Zeit widmen könnt?
Ich hatte ja immer nur 2nd Hand-Hunde, hatte nie Schwierigkeiten einen aus dem Tierschutz zu kriegen. Auch mit 20, in der Kölner Innenstadt in einer WG (und sogar ohne Erlaubnis der Vermieterin *hust)
Mir ist's auf jeden Fall lieber eine Spur zu pingelig in der Auswahl, als zu locker (was ja auch bei manchen gegeben ist)
Man muss halt etwas suchen, bis man fündig wird. Und ja, manche Tierheimmenschen sind auch ätzend und unfreundlich. Aber man kann das wirklich nicht verallgemeinern.
Ich freue mich weiterhin über alle, die ihre Hunde im Tierschutz suchen. Das allermeiste ergibt sich ja vor Ort im Gespräch ganz natürlich.