Hat jemand von euch persönlich oder im Bekanntenkreis Erfahrung mit ästhetischer Chirurgie im Gesicht? Facelifting, Stirnlifting, Fadenlifting oder so? Ist das sehr heftig? Sieht man danach lange auffällig zerstört aus?
Beiträge von Momo und Lotte
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Kurze Verständnisfrage:
Aber ich hatte doch die Quelle angegeben?
Da ist ja extra das Feld für das angeben der Quelle wenn man Bilder einfügt?
Nun denn, dann hier eben nur der Link zu den Bildern:
im obigen Beitrag waren:
im zweiten war dann noch:
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Man könnte aus all diesen Thesen so ein wunderbares Gedicht schreiben.
"Kartoffeln verkleben den Darmtrakt des Hundes" ist so poetisch und so wunderbar comtemporary, Und "dunkle Hunde sind Rüden" - das sagt so viel über unsere Gesellschaft.
Ich lieb's. Ich will jetzt sofort ein Gedicht aus Hundemythen.
Ist die Userin (ich komm gerade nicht aus den Namen) mit dem Chowchow und dem Großpudel wieder da? Die kann doch so schön dichten. Sonst muss das jemand von euch machen. :)
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Was versucht sie denn damit darzustellen? Also das Dritte sieht für mich aus wie ein Ar***gesicht, aber die ersten Beiden?
Hm, ich würde sagen, dass das alles irgendwelche Hybride/Chimären/Mischwesen sind, die aufgrund ihrer Antropomorphisierung (das funktioniert ja tatsächlich auch ganz ohne Gesicht oder Körper allein durch die spärlich behaarte Haut) schnell als "falsch" oder "krank" gelesen werden weil wir bestimmte Vorstellungen davon haben, wie Menschen aussehen sollten weil wir eben in einem Körper leben, der uns Identifikation ermöglicht.
Vergleicht man die Arbeiten von Paccinini mit Thomas Grünfeld, der ebenfalls Mischwesen anfertigt, hierbei allerdings ausschließlich mit Präparaten echter Tier arbeitet, wird schnell deutlich, dass Grünfeld weniger emotional, weniger affektiv ist:
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Piccinini dagegen spielt mit dem Vertrauten, durch dass das Fremde/Fremdartige/Skurrile/Befremdliche noch stärker zum Ausdruck gebracht wird. Das erzeugt Ekel. Vielleicht macht ein Vergleich mit dem "uncanny valley" Sinn - es befindet sich genau in dem Tal zwischen sehr vertraut und sehr fremd und wird dadurch Abstoßend.
Gleichzeitig wirken ihre Figuren immer friedlich, verletzlich, änsgtlich, schutzbedürftig und freundlich. Ich empfinde sie als Aufforderung, mich um etwas zu kümmern, weil es meinen Schutz benötigt, obwohl ich es ekelig finde. Ich würde es für mich als eine Art Aufforderung verstehen.
Aber ich hab nie was zu ihr gelesen. Vielleicht ist es anders gemeint.
Ich glaub, Kunst muss ohne Texte funktionieren. Und die funktioniert für mich irgendwie. Macht zumindest was mit mir und spricht bei mir sehr bekannte Gefühle an, knüpft an sehr elementare Erfahrungen an...
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Das ist in so vielerlei Hinsicht mein Thema.
Kunst darf meiner Meinung nach Themen wie Able-, Sex-, Spezie-, Rass-, etc. ismus aufgreifen.
Wenn sie - die Kunst - verantwortungsvoll ist, beschäftigt sie sich damit, ob sie Klischees reproduziert und ob sie das bewusst tut - oder ob sie Klischees überzeichnet - oder ob sie komplette Umdeutungen versucht.
Kunst darf schon alles, sie ist halt schlecht wenn sie keinen echten Bezug zur Welt aufnimmt und Antworten statt Fragen aufstellt.
Sie darf erst mal alles in den Raum stellen, wie einen Gegenstand - oder Widerstand - und dann sehen, was passiert: auf Phänomenebene, auf politischer Ebene, auf sozialer, individueller, äthetisch-rezeptiver Ebene... Sie muss halt etwas anstoßen und dafür darf sie nicht völlig gefällig sein.
Sie ist keine Illustration einer bestimmten Gedankenhaltung, dann wäre sie Propaganda.
Und Kunst darf m.A.n. schon triggern, verletzen, irritieren, verstören (aber auch erfreuen, erinnern, belustigen... natürlich) - die Frage ist aber:
- wen?
- warum genau die?
- warum?
- geht's auch ohne?
Denn Nerven zum Selbstzweck ist ungefähr so wenig Kunst wie Hübsch-aussehen zum Selbstzweck.
Was man hier also im Grunde bräuchte, wäre die gute alte (Bild-)rhetorik:
delectare, docere, movere (erfreuen, belehren, bewegen (etwas zu tun))
Wobei delectare alles sein kann: Ekel, Erotik, Schönheit, ...alles, was fasziniert und packt. Und da müsste man jetzt was finden, was diesen Effekt auslöst möglichst ohne Menschen durch zu große Ähnlichkeit zur eigenen körperlichen Disposition zu verletzen.
Aber: ich muss eigentlich nichts mehr hierfür machen. Die Künstlerin Patricia Piccinini wäre die absolut richtige Ansprechpartnerin. Ich bin überzeugt, dass die bereits eine taugliche Arbeit hat. Oder eine großartige machen würde. :)
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Deine Trainerin hat den Hund gesehen - und ich nicht, deshalb nimm das nicht für bare Münze. Aber ich hatte nun schon einige Pflegehunde aus dem Ausland hier. Die entdecken ihr Reich Stück für Stück. Bei manchen geht es ganz schnell, manche brauchen lange. Ich würde den Konflikt ähnlich einschätzen wie du. Mal ein paar Breckis verteilen: kann man ggf. machen. Hauptfutter an Orten geben, an denen sie sich nicht sicher fühlt: würde ich nicht machen.
Aber ich würde mich langsam vorarbeiten und erst mal darauf vertrauen, dass sie es auch allein schafft.
Ist der Bodenbelag überall der gleiche?
Wenn sie gerade nur bis zum Hof geht, ist das doch okay. Schritt für Schritt raus in die Welt. Je nachdem, wie lange sie größerem Stress ausgesetzt war, braucht es einfach, bis sie wirklich aufnahmefähig ist. Das ist total normal. Meine Auslandspflegis haben mal am ersten Tag mit mir ne Runde gedreht, kamen aber auch im Shelter ganz okay klar und manche haben drei Monate gebraucht, bis wir die Standardroute gehen konnten, das waren hier tatsächlich auch die, die schon auf den Videos aus dem Shelter völlig runter mit den Nerven waren.
Zur Stubenreinheit - das Problem hatte ich komischerweise noch nie. Es ging immer nur in den ersten 2 Tagen mal was daneben. Wir sind auch nicht alle zwei Stunden raus oder so. Also entweder Taktung kürzen und noch häufiger raus oder/und mal Urin mit so einem Teststreifen checken. Im Schlaf verliert sie aber keinen Urin, oder? Das passiert schon gesteuert?
Mit Abbruch arbeite ich bei meinen Hunden erst, wenn die angekommen sind und Vertrauen gefasst haben. Das ist vielleicht nicht für alle richtig, bei mir gibt's aber anfangs keinen Ärger für Peanuts.
Ich würde wahrscheinlich auch auf dem Sofa schlafen (wobei ich das bisher immer nur für 3 Tage gemacht habe) oder das Sofa mit irgendwas vollstellen für die Nacht wenn du ins Hochbett gehst.
Zeigt sie schon an, wenn sie mal raus will? Also irgendwann zwischendurch, tagsüber?
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(beim Überfliegen dachte ich gerade cn684 hätte geschrieben, dass der Weihnachtsbaum auf der Vibrationsplatte steht und hab schon raschelndes Lametta gehört.)
Ich hab von den Vibrationsplatten (aber diesen großen, ich weiß nicht, ob die kleinen für zuhause auch so bums haben) viel gutes gehört, dass die Muskeln sich dadurch wirklich deutlich schneller entwickeln, als würde man nur die Übung machen - vor allem wohl tiefliegende Muskeln, was laut Aussage einer Freundin zu einer ganz fremden Art von Muskelkater führen soll. Aber ausprobiert hab ich's selbst noch nicht.
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Tonic!
Vorab was, was hier nicht hingehört: meine Mutter liebt die Doppelflexi für ihre beiden Tunichtgute.
Nun zum Raclette:
Bernaise muss für mich unbedingt dabei sein! Die fertige von Denns war für mich nicht der Hit, man kann die ja aber auch selber machen.
Und Pilze. So geile Pilze. Austernseitlinge und Kräuterseitlinge und so.
Und marinierte Aubergine.
Nomnom.
Ich will auch Raclette jetzt.

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