Beiträge von Momo und Lotte

    Ja, nee, ich versteh zwar irgendwie aus welcher Ecke du das denkst Fluff01 - das macht in voll vielen Momenten bestimmt Sinn, ziemlich sicher ist aber, dass der Fall hier anders gelagert ist. Chester ist behütet beim Fraule aufgewachsen, die Wahrscheinlichkeit, dass der jetzt plötzlich massive Ängste auspackt, ist unwahrscheinlich.

    Zudem die Rassedisposition.

    Ich glaub, Kekse werfen und positive Verknüpfungen sind hier einfach nicht das Thema. Aber so wie ich mitbekommen habe, liegt dein Herz ja bei den TS-Hunden, da hat man auf jeden Fall öfter mal mit welchen zu tun, wo man erst mal ganz basale vertrauensbildende Maßnahmen fahren muss und erst mal Bedürfnisse nach Sicherheit und Unversehrtheit erfüllen.

    Aber ich würde aus der Ferne auch eher orakeln, dass das nicht Chesters Baustelle ist. ;)


    Ich will noch mal was zur Hausleine fragen und zu Sinn und Unsinn - da hab ich nämlich noch keine richtige Haltung zu entwickelt. Ich beweg mich, wenn ich zuhause bin, relativ viel. Etliche kleine Wege. An mir festgetackert, käme kein Hund zur Ruhe und letztlich auch nicht auf genügend Entspannung. Wie beurteilt ihr das? Ist die Sinnhaftigkeit der Methode abhängig vom Bewegungsdrang des Menschen oder ist sie dementsprechend auf eine kürzere Zeitspanne begrenzt?

    Edit: whuuuut? zwei Seiten neue Beiträge in diesem Thread während ich getippt hab?! Falls das nun alles keinen Sinn mehr macht, sorry! Ihr eiligen Menschen! :)

    Bolle geht's auch gemütlich an.

    Kalorien werden bei dem Ekelwetter nur verbraucht, wenn der Liegeplatz gewechselt wird.

    Ich fühl mich komisch, Bolle jetzt offiziell zum Senior zu erklären...

    Vermutlich ist er's einfach. Sein Alter kennt ja niemand so genau. Das graue Schnäuzchen und die Zipperlein sprechen dafür, dass er so langsam sein Rentenalter erreicht hat.

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    @EmmaSonja - ich liebe diese Geschichte.

    Meine beste Freundin hatte früher die Theorie, dass egal, wo man in der Bahn einschläft, man immer in Essen-Steele aufwacht. Das kann auch mehrfach in einer Nacht passieren. Sie hat's überprüft.

    Ich trau mich kaum zu fragen, die Antwort könnte mich ängstigen: war es Essen-Steele?

    The truth is out there! (dü düüüh)

    Öm ja, Führung erreichst du aber nicht durch dieses blödsinnige vor dem Hund laufen. Da sind wir dann im Bereich der sinnlosen Dominanzspielchen. Kontrolle übernimmt man nicht durch den Ort an dem man steht/geht, sondern durch seine Handlungen.

    Wenn ich dazu eine Rückfrage stellen darf: klar, das "hinten laufen" ist keine Führung an sich. Aber hat es in diesem Fall für die Trainerin vielleicht auch gar nichts mit dem Rückgriff auf die Dominanztheorie zu tun, sondern soll vielleicht nur eine virtuelle Grenze ziehen, damit man selbst gedanklich beim Hund bleibt und dieser konzentriert bei der Halterin?
    Also so, wie ein Platz auf dem Sofa einen Hund nicht zum Terroristen macht, es aber für manche Halter*innen und ihre Hunde gut ist, wenn man bestimmte Grenzen etabliert/an ein Kommando koppelt, um überhaupt in einen gedanklichen Raum zu kommen, in dem man Entscheidungen trifft und in die Kommunikation geht?