Ja, nee, ich versteh zwar irgendwie aus welcher Ecke du das denkst Fluff01 - das macht in voll vielen Momenten bestimmt Sinn, ziemlich sicher ist aber, dass der Fall hier anders gelagert ist. Chester ist behütet beim Fraule aufgewachsen, die Wahrscheinlichkeit, dass der jetzt plötzlich massive Ängste auspackt, ist unwahrscheinlich.
Zudem die Rassedisposition.
Ich glaub, Kekse werfen und positive Verknüpfungen sind hier einfach nicht das Thema. Aber so wie ich mitbekommen habe, liegt dein Herz ja bei den TS-Hunden, da hat man auf jeden Fall öfter mal mit welchen zu tun, wo man erst mal ganz basale vertrauensbildende Maßnahmen fahren muss und erst mal Bedürfnisse nach Sicherheit und Unversehrtheit erfüllen.
Aber ich würde aus der Ferne auch eher orakeln, dass das nicht Chesters Baustelle ist. 
Ich will noch mal was zur Hausleine fragen und zu Sinn und Unsinn - da hab ich nämlich noch keine richtige Haltung zu entwickelt. Ich beweg mich, wenn ich zuhause bin, relativ viel. Etliche kleine Wege. An mir festgetackert, käme kein Hund zur Ruhe und letztlich auch nicht auf genügend Entspannung. Wie beurteilt ihr das? Ist die Sinnhaftigkeit der Methode abhängig vom Bewegungsdrang des Menschen oder ist sie dementsprechend auf eine kürzere Zeitspanne begrenzt?
Edit: whuuuut? zwei Seiten neue Beiträge in diesem Thread während ich getippt hab?! Falls das nun alles keinen Sinn mehr macht, sorry! Ihr eiligen Menschen! :)