Beiträge von Momo und Lotte
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feministische Lyrik? Irgendwas zwischen 1960 und jetzt? Fällt da irgendwem was ein?
Oder: Lyrik, die von einer Autorin ist, die ein Frauenbild kritisch beleuchtet?
Oder: Feminische Prosa, aus der man einen Abschnitt nehmen könnte, weil der irgendwie auch für sich gestellt lesbar und sinnvoll (und bestenfalls poetisch) ist?
Müssen das Gedichte sein oder können es Geschichten sein?
Geschichten hätte ich, also, Buchempfehlungen.
Geschichten gehen auch. Wenn man die gewalttätig behandeln darf (also einzelne Abschnitte nehmen), ohne ihnen den Sinn zu entziehen. :)
Ich freu mich über alle Vorschläge!
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feministische Lyrik? Irgendwas zwischen 1960 und jetzt? Fällt da irgendwem was ein?
Oder: Lyrik, die von einer Autorin ist, die ein Frauenbild kritisch beleuchtet?
Oder: Feminische Prosa, aus der man einen Abschnitt nehmen könnte, weil der irgendwie auch für sich gestellt lesbar und sinnvoll (und bestenfalls poetisch) ist?
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Ich stell mal eine Reihe Fragen, dann kannst du die alle auf ein mal beantworten:
- was fütterst du jetzt?
- hast du schon verschiedene Futtersorten ausprobiert?
- steht das Futter immer zur Verfügung?
- zeigt sie Aufstoßen nach dem Futter?
- hechelt sie viel?
- hat sie Maulgeruch?
- Riechen die Ohren unangenehm oder hast das Gefühl, dass sie schmerzempfindlich sind?
- trinkt sie ausreichend?
- Kot zu weich und gleichzeitig Probleme beim Absatz noch mal genauer erklären, Schmierschiss?
- Hatte sie schon mal normalen Kot?
- Hast das Gefühl, sie hat Schmerzen beim Kotabsatz?
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Hab den Kevin vorhin meinem Mann gezeigt. Das sagt er, man müsste den holen weil wir ja geübt in Herzsachen sind und damit Erfahrung haben

Der gleiche Mann, der heulend daneben sitzt wenn es P mal wieder umhaut

Guter Mann. Liebe Grüße unbekannterweise. 😄
Also, ich find's einfach süß, das wollte ich nur sagen, nicht "yaaay, macht das!" 😅
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Ich könnte schwören, dass Alma gerade gesprochen hat.
Die labert immer viel wenn sie aufgeregt ist weil wir rausgehen. Normalerweise sagt sie immer nur "marrmarrmarr" und "börrorr" und was Hunde halt so sagen wenn der Tag lang ist.
Aber als ich eben zu ihr sagte "darf ich vorher noch kurz auf Toilette?" hab ich ganz klar "ungern" verstanden.
Es ist soweit. Ich werde seltsam.
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Ich bin auf der Suche nach einem Keramiknapf, Durchmesser hätte ich gerne 22 cm bzw. 2200 ml Inhalt.
Gerne eher schlicht und nicht so hässlich
Und bitte bezahlbar!Google bringt mich nicht wirklich weiter - hat jemand einen guten Tipp?
Bisher haben wir fürs Futter diesen hier: https://www.fressnapf.de/p/more-for-ede…2200ml-1276182/
Den möchte ich gerne ersetzen…
ich nehm ja gern so normale Obstschalen, wie das hier:
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Ich esse gleich das Elektrogerät.
Habe eine interaktive (also ausfüllbare) pdf.
Nun möchte ich da die Schriftart ändern. Das geht aber nur in den Teilen der pdf, die fix zum Formular gehören, nicht in den ausfüllbaren Feldern.
Wie kann ich Acrobat Pro klarmachen, dass ich genau die ausgefüllten Teile in Hinsicht auf ihr Aussehen verändern will? Das muss doch irgendwie gehen!
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Mit 12 Wochen kommt eigentlich kein Hund über die Grenze. 15 Wochen müsste er schon gehabt haben, sonst passt das mit der Impfung nicht.
Zu den Konfliktstrategien, die oben benannt wurden: Klar haben Hunde da Präferenzen, die entscheiden sich aber nicht für eine und nutzen dann nur die. Also nur weil ein Hund als Fiddler bekannt ist, kann man nicht sagen, dass der nicht auch umschalten kann. Oder dann ein 'kämpfender' Hund nicht auch in plötzlich sein Heil in der Flucht suchen könnte.
Wollte ich nur einwerfen, damit das nicht so gelesen wird, als wären Hunde zu einer Lebensphase auf ein Konfliktverhalten beschränkt.
Einen eh unsicheren Hund, der nicht viel mitbekommen hat außer anderer Hunde, der altersmäßig vielleicht ganz gut zusätzlich in einer spooky period stecken könnte, würde ich auch erst mal entlasten. Nicht in Watte packen, aber die eigenen Erwartungen erst mal zurückstellen. Wenn's langsam voran geht, ist das in Ordnung. Wenn man mal einen Rückschritt macht oder drei, ist das nicht ungewöhnlich.
Schafft Vertrauen zu einander, dreht an den Stellschrauben und dann piano. Kein Stress. Keine Überforderung (weil dann kein Lernen passiert). Anforderungen da, wo möglich, moderat anpassen.
Ich finde das ist eine sehr spannende Zeit, da kommt man mal so richtig ins Hundegucken und lernen, wie lernen bei diesem spezifischen Tier funktioniert. Na gut, kostet Zeit und Nerven und macht Sorgen, aber alles in allem finde ich es spannend und lehrreich, sehr genau zu beobachten.
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Finde erst mal nicht besorgniserregend, dass Fiete noch nicht so weit ist.
Zeit lassen, Druck rausnehmen, schadet hier vermutlich nicht, sondern entspannt euch.
Längere Leine kann wirklich helfen, weil Zug auf der Leine Gegenzug erzeugt. Dann steht man da und jedes Ende zieht so halbherzig vor sich hin. Außerdem kann er so die Entscheidung, mitzukommen, selbst treffen.
Das kann gut funktionieren.
Für manche Hunde kann das aber auch einen Konflikt bedeuten, der für sie nicht gut ist (nicht alleine zurück bleiben wollen oder mit in die Situation, die der Hund nicht will, das kann Stress auslösen) da musst du gucken, was ihm gut tut.
Auch denkbar wäre, auseinanderzuklamüsern, was Fiete alles mit "blöd" oder "verängstigend" verknüpft.
- Jacke anziehen
- Geschirr anziehen
- "Komm Fiete, spaziiieren!"
- Schuhe schnüren
... du kannst theoretisch all das neu belegen.
Zum Beispiel
- Jacke anziehen heißt, du willst nicht unbedingt spazieren, sondern kochst dir manchmal auch einfach Kaffee oder gehst kurz in den Keller oder ...
- Geschirr anziehen heißt nicht, dass jetzt wieder was Unangenehmes kommt, sondern vielleicht erst mal, dass er das jetzt immer anzieht, bevor er einen Ochsenziemer bekommt
usw.
Du kannst die Erwartungshaltung gegenüber den angstauslösenden Spaziergangsankündigungen verändern, indem einfach möglichst häufig seine Erwartung nicht bestätigt wird.
Auch den Durchgangsort kannst du vielleicht anders verknüpfen. Kann da ab jetzt - wenn der Stress nicht zu groß für Fiete ist - immer etwas für ihn Tolles passieren?
Ich habe hier auch so eine Kandidatin, die geht auch oft nicht so gern raus und hat draußen auch immer mal wieder ihre "nee, sorry, das möchte ich auf keinen Fall!"-Momente.
Eine Verhaltenstierärztin hatte mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass mein lockendes, aufmunterndes "Nakomm, Süße, heitiheititeiti, alles super, möppmöppmöpp!" bei ihr inzwischen dazu geführt hatte, dass sie gelernt hat: Wenn Frauchen so spricht, will die was von mir, was ich auf keinen Fall möchte. Kam mir sehr logisch vor. Und tatsächlich klappte deshalb bei uns auch Rückruf nicht ansatzweise oder auch nur das Rufen zum Futternapf. Ich hatte meine Säusel-Stimme zu oft in Situationen benutzt, in denen für den Hund unangenehme Sachen passiert waren. Und als ich das verstanden hab und neutraler, mal auch führender, aber auch wechselnder mit ihr zu sprechen, ging es ganz gut voran.
Vielleicht gibt es bei euch auch so ein kommunikatives Missverständnis?