Beiträge von Momo und Lotte

    Ich hab letztens eine Doku gesehen da wurde gesagt in Düsseldorf (und andere Städte in NRW) Zahlen die Leute im Durchschnitt (!) 56% ihres Lohns für Miete :shocked:

    Whuuuuuuuut?

    Aber: Aaaah, jetzt macht alles Sinn, die wohnen dann alle in Wuppertal, deshalb wird's hier so teuer. Und wenn ich dann nach Schwelm will, sind da schon die Wuppertaler. Der Kreis schließt sich!

    Danke euch allen. Ich habe so Angst, dass heute Nacht das Telefon klingelt... aber er ist ja jung. Er macht das schon.

    Macht er auch. Der kriegt jetzt einfach Infusion bis zum Anschlag und morgen kommt er dir entgegengewackelt als wäre nichts gewesen... Der wird keinen Quatsch machen. Der ist doch kernig, der lässt sich nicht von Durchfall kleinkriegen.

    Oh Mann ey, sei mal fest gedrückt.

    Kraaaaass.

    Ist denn das Gehalt in München so viel höher? Ich mein, wie zahlt man das?

    Wie zahlt das jemand von nem Gehalt in einem Discounter z.B.?

    Ich bin Gymnasiallehrerin und Universitätsdozentin und ich würde und wollte nicht und könnte nur knapp so eine hohe Miete alleine zahlen.

    Tatsächlich finde ich die vielversprechenden Wohnungen hier (so um die 90 m2) für 920 warm für mich und meinen Lebensgefährten schon "eigentlich zu teuer".

    Denn jetzt gerade zahlen wir

    520 warm für 72 m2 mit Garten und Hinterhof zzgl

    250 warm für 60 m2 Atelier direkt nebenan

    (in beidem aber Heizung nicht enthalten)

    Ich hab vorher in Köln gewohnt, da waren die Mietpreise auch höher. Aber ich kann's nicht so recht einsehen. Ich geh doch nicht nur für die Miete arbeiten...

    Und deshalb will ich einfach für max. 1500 Euro etwas, was so groß ist, dass Wohnen und Atelier in einem möglich ist (also minimum 120m2, eher 150). Und Garten muss es auch haben. Und höchstens Hochparterre.

    Da bin ich bockig. Echt, wenn ich mir vorstelle, dass so ein riesiger Anteil meines Gehalts für Miete draufgehen würde, würd ich wahrscheinlich wegziehen.

    Mich macht das ziemlich fassungslos, wo dieser ganze Irrsinn hinführen soll - auch bzgl. der absurden Immobilienpreise. Das muss doch irgendwann mal platzen, das System.

    Wieso soll ein Hund, der mit Hilfe einer Rampe vom Haus in den Garten laufen kann, nicht mehr Gassi gehen dürfen? Das war doch kein Innenhof, da wird man doch sicher ein Gartentor einbauen können?

    Ich glaub, ich hab das einfach architektonisch nicht verstanden.

    Für mich sah es halt so aus, als müsste Mäuschen diese zwei steilen Treppen hoch und runter zum Spaziergang, weil ich nicht geschnallt hab, dass die Gartenrampe eine der Treppen wettmacht.

    Ich dachte, man kommt aus dem Hanggarten nicht raus. Egal, ich hab's einfach nicht gecheckt, alles gut.

    :ops:

    Kennt jemand von euch diesen Online-Kurs und kann sagen, ob sich das lohnt?

    https://doggy-fitness.me/landing-online-kurs-senior/

    Ich hab den mal angefangen und dann wieder storniert, das ging irgendwie, dass man erst mal reinschnuppert und innerhalb einer gewissen Zeit kostenfrei stornieren kann. Ich fand's nicht so gewinnbringend, hätte mir mehr Hintergrundinformation gewünscht.

    wie man diesen großen Hund, wenn der irgendwann noch stärker in der Mobilität eingeschränkt ist, all diese Treppen rauf und runter kriegt - puh.

    Deshalb ist Herrschen doch dabei die Rampe über den Garten zu bauen. Dann muss der Hund die Stufen nicht mehr laufen.

    Zum Haus hoch waren es ja schon zwei sehr hohe Treppen. Erst eine Steintreppe von der Straße auf Haushöhe, dann eine schmalere Treppe außen direkt am Haus, die zum Eingang im Obergeschoss führte.

    Oder meintest du das jetzt so, dass der Hund dann nur noch in den Garten geht und nicht mehr draußen spazieren? Dann würde die Rampe natürlich helfen. Ich hatte aber schon gedacht, dass sie auch mit Mäuschen spazieren gehen... hm... :denker:

    Zum Vorfall mit dem kleinen Hund vermute (!) ich auch, dass der kleine Hund ohne Leine unterwegs war und ich fand es gut, dass Rütter das in dem Fall nicht thematisiert hat. Sonst wäre die Halterin, die ihren Hund schon grausam verloren hat, auf Facebook zum Ziel eines gewaltigen shitstorms geworden.

    Das finde ich spannend, hatte ich so gar nicht bedacht.

    Ehrlich gesagt hab ich gestern nur gedacht, dass man, wenn der Hund im Freilauf gewesen wäre, die Plattform gut hätte nutzen können, um darüber aufzuklären, warum es einfach problematisch ist, Hunde zu angeleinten zu lassen. Natürlich hätte ich mir nicht gewünscht, dass die Halterin ihren Verlust dadurch nicht ernstgenommen gesehen hätte. Und ich weiß nicht, ob man das so hätte formulieren können, dass der Otto-Normal-Mensch mitschneidet, dass es einfach gefährlich sein kann, ohne dabei die Opfer-Rolle oder die Verantwortungsübernahme seltsam zu verschieben... war nur mein erster Impuls, ganz gegenläufig zu deinem.

    Was mir bei Mäuschen nicht gefallen hat, war der Liegeplatz und auch die vielen Treppen. Wenn ich mir überlege, wie 65kg (?) mit Problemen im Bewegungsapparat auf so einem Deckchen gut ruhen können sollen, tut mir schlagartig jeder Knochen weh. Muss ja nicht der teure orthopädische Viskopalazzo sein, eine ausgediente Kindermatratze tut's ja auch.

    Und wenn ich mir überlege, wie man diesen großen Hund, wenn der irgendwann noch stärker in der Mobilität eingeschränkt ist, all diese Treppen rauf und runter kriegt - puh.

    Ich hab heute nur zappelnde 20kg über einen Baumstamm gehoben und fand das anstrengend.

    Also, die Leute sind nett, keine Frage und ich finde auch nicht, dass ein ebenerdiges Eigenheim mit riesigem Garten Pflicht ist, um einen größeren Hund zu halten, aber in Anbetracht dieses massigen Tieres mit ED, HD und weiß nicht, was sie noch alles gesagt haben, hätte ich hier vermutlich ein anderes Lebensumfeld für Mäuschen ausgesucht. Ich hoffe, das klingt nicht blöd.