Beiträge von Momo und Lotte

    Ich zitiere mich mal kurz selbst:

    Es geht in den Urlaub und ich wollte Luna mit den Adaptil Tabletten gerne etwas unterstützen. Kann ich das trotz Antibiotikum tun?

    Adaptil hätte ich ohne Nachdenken mit AB gegeben. |)

    Aber wenn ich nachdenke ... frag den TA. Ist sicherer.

    Aber wie soll Adaptil Wechselwirkungen haben? Das geht doch gar nicht. Das ist doch nur so Pheromongedöns...oder verwechsle ich das?

    Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, meinen TA zu fragen. |)

    Phonhaus - du hast recht. Und ich bin nun auch ganz neidisch. Zumindest ist mir gerade wörtlich der Mund aufgeklappt:

    Vielleicht weiß ja jemand etwas!

    Elsa ist ja schwer herzkrank. Und ich finde nicht so recht heraus, ob sie dadurch ggf. empfindlicher auf Zeckenmittel reagieren könnte. Oder ob es Wechselwirkungen geben könnte. Oder ob die Nieren dadurch sehr belastet werden (da ihre ja eh schon viel arbeiten müssen) -

    kurz: worauf muss ich denn jetzt achten? Was ist am besten verträglich? Oder soll ich es ganz weglassen?

    Ich bin verwirrt. Gibt es da überhaupt irgendwelche Zusammenhänge?

    Außerdem weiß ich nicht so richtig, was ich überhaupt will. Auf jeden Fall will ich nicht, dass die Zecken lebendig in die Wohnung geschleppt werden und dann hier herumkrabbeln, da mein Freund und ich letztes Jahr beide Borreliose hatten.

    Habt ihr einen Rat?

    ooooh, ist das der von Pro Dog Romania, der als Baby eine rosa Nase hatte?

    Ein Süßer! Aber keine Ahnung, was da drin steckt. :)


    Edit: nee, gerade nachgeguckt, da war die Blesse breiter.

    Aber: auch aus Bucov, auch so jung, auch braun-weiß und drahthaarig und am 18.3. nach Deutschland gekommen und heißt auch Yari. Zufälle gibt's! :)

    Ich danke euch dafür, dass ihr eure Erfahrungen mit mir teilt.

    Vielleicht sollte ich die Vermieterin einfach ganz offen fragen, wie es so ist, dort zu leben und ihr einfach sagen, dass ich etwas Sorgen habe, weil ich bisher immer nur ganz anonym gemietet habe.

    Ich glaube, ich bin einfach von meiner staubsaugerbesessenen Lieblingsnachbarin geprägt. Die führt sich hier ein wenig auf, wie die Hausmutter. Immer ein Schwätzchen, immer lästern über alle anderen im Haus (ihr Lieblingssatz ist "das geht ja gaaar nicht!") und immer, immer, immer staubsaugen.

    Oder im Garten rumwurschteln.

    Und sich darüber ärgern, dass alles an ihr hängen bleibt.

    Sie macht es aber halt auch immer zu Zeiten, wo alle anderen aushäusig arbeiten sind. Sie ist halt mit Leib und Seele Hausfrau und ihr ist auch immer ein wenig langweilig.

    Die Vermieterin der neuen Wohnung ist aber in Vollzeit. Und hat eine pflegebedürfige Mutter. Und Wald. Die hat vermutlich andere Pläne mit ihrem Leben, als meins zu beschlagnahmen.

    Aber wie formuliert man vorsichtig Fragen, die nicht unhöflich klingen, um herauszufinden, ob unser Bestreben nach sozialer Interaktion gleichermaßen eher flach ausgeprägt ist?

    Pinky4 - du als Vermieterin, findest du das unangemessen?


    Edit:

    Ich mein - ich stelle mir sooo viele Fragen, die ich nicht fragen kann. Zum Beispiel, ob sie gesagt hat, dass sie sich bald um das Moos im Garten und die Bodensteine kümmern würde, weil sie denkt, dass uns das stören würde. Ich denk: geil, Moos muss man nicht mähen! Lass Moos Moos sein! Die Bodensteine sind mir auch voll egal. Ob die jetzt einen Riss haben, das juckt mich gar nicht.

    Oder warum ihr Mann nicht dabei war, als wir uns kennengelernt haben. Weil einerseits könnte das ein Indikator dafür sein, dass einem "die Neuen" egal sind, solang sie Miete zahlen. Andererseits finde ich es komplett verrückt, wenn ich jemanden in "mein Haus" holen würde, den mein Freund nicht kennengelernt hat.

    Oder ob man direkt Feinde in der Nachbarschaft hat (der große Raufasermagnat aus Wuppertal) wenn man die Wände einfach nur glatt verputzen möchte weil man nichts schlimmer findet als Raufaser.

    Nee, ich bin in der ziemlich anonymen Innenstadt. Hier im Haus gibt es 6 Parteien, wir kennen uns auch alle - aber irgendwie ist das so herrlich unverbindlich. Die Firma, die das Haus vermietet, ist seit ich hier wohne der 5. Eigentümer. Ich hab nur einen Vermieter kurz kennengelernt, als der sich mal das Haus angesehen hat.

    Aber wir hatten eine zeitlang einen Hausmeister - und der wiederum hatte gewisse Allmachtsphantasien und drangsalierte uns alle. Schon das hab ich als schlimm und nervig empfunden.

    Ich hab noch nie bei jemandem "zuhause" gewohnt. Und ich hab immer als Warnsatz im Kopf: "Niemals in das Haus ziehen, in dem auch die vermietende Partei wohnt" - das hab ich schon unzählige Male gehört.

    Und die Wohnung, die gerade zur Debatte steht, ist in dem Haus, in dem die Vermieterin aufgewachsen ist und jetzt mit ihrem Mann wohnt. Ihre pflegebedürftige Mutter lebt dort auch noch.

    Und dann ist das ganze halt in einer Siedlung, in der es nur sieben Häuser gibt, alle dort wohnen "schon immer" da.

    Was ist, wenn wir da gar nicht reinpassen?

    Wenn wir da zwischen Jagdzunft und Landwirtschaft leben und selbst solche Hipsterschnöselkunstmenschen sind? Wenn die uns nicht mögen? Wenn die vielleicht gewöhnt sind, dass man beieinander ein und aus geht? Das wäre mir irgendwie zu viel und zu eng. Ich hab auf der Arbeit so viel Sozialkontakt, zuhause will ich eigentlich einfach nur meine Ruhe haben. Aber ich weiß auch nicht, wie man so etwas im Vorfeld abklärt.

    Schon allein, dass ich darüber nachdenke, dass ich bei Einzug erst mal an jeder Tür klingeln und mich vorstellen müsste - das fänd ich okay und würd's auch machen. Aber ich hab so Hemmungen, dass ich plötzlich in irgendeiner Scheune WM gucken muss oder so.

    Oder wenn sich alle gegenseitig helfen bei irgendwas - ich kenn das so aus meinem Dorf. Alle kennen sich, alle helfen sich. Aber ich kann nichts.

    Ich bin die Frederik, die blöde Farben sammelnde Maus. Und jetzt seh ich mich schon die pflegebedürftige Mutter der Vermieterin versorgen weil ich keinen Motorsägenschein hab.

    :ops:

    Xyliit alles Gute an den neuen Ufern! Freut mich sehr!

    Atrevido Mist. Tut mir leid. Fühlt sich immer blöd an. Bestimmt kommt was Besseres. Genauso gut plus Garten ohne Einschränkungen. Ich drück die Daumen!


    Bei mir ist's gerade so ... pfffffff.... wir wollen die Lage. Aber die Wohnung wollen wir nicht sooo sehr. Aber sie wäre okay. Und die Lage ist unbezahlbar. Aber ich hab plötzlich so Sorge, meine Privatsphäre ein Stückweit zu verlieren und das macht mir Bauchweh. Und dann umziehen, feststellen, dass es nicht so richtig funktioniert mit den Vermietern und Vermieterinnen unter einem Dach und dann nicht mehr zurück können, macht mir gerade richtig dolle Angst. Ich bin halt nicht so gut mit Veränderungen.

    Und ich bin halt wahnsinnig gern unbeobachtet und allein.

    Wir schauen uns die "Wohnung aAdW" noch mal an, wenn die Jalousie repariert ist (bei der ersten Besichtigung wirkte sie dadurch (?) recht dunkel) und dann müssen wir mal eine Entscheidung treffen.

    Irgendwie bin ich ganz gelähmt von der Sorge.