Beiträge von Momo und Lotte

    Ich habe einen im Hundekörbchen, das finden die Hunde super. Das ist ein Nutria oder so.

    Aus Fuchs und Kaninchen lassen sich hervorragend Dummys machen. Das find ich gar nicht makaber, es ist hier für die Hunde der absolut heiße Scheiß.

    Kürschner würde ich persönlich jetzt nicht, ach, tja, was soll ich sagen, ... - das ist einfach nicht mein Freundeskreis. Aber aus alten Pelzen Hundespielzeug machen - das finde ich super und hier gibt es drei Stimmen für: bestes Spielzeug der Welt.

    Ich bin mir halt nicht sicher ob die Pelze mit irgendwas bearbeitet sind was den Hunde vllt schaden kann? Echtfellspielis sind hier auch sehr beliebt hab aber bis jetzt nur Kaninchen….

    Da hab ich mir keinen großen Kopf drum gemacht. Ich mein: es soll von Menschen getragen werden, wie eben vorgeschlagen sogar als Innenfutter... da mach ich mir zumindest keine größeren Sorgen als bei dem, womit unsere Teppiche, Kleidungsstücke und sonstigen Textilien gefärbt und aufbereitet werden.

    Man weiß ja z.B., dass präparierte Tiere aus den 60ern und 70ern nicht angelangt werden dürfen, da die mit verschiedenen Giften behandelt wurden und damit karzinogen (?) sein können. Ich gehe davon aus, dass sich das auch über Pelze herumgesprochen haben dürfte, wenn von denen eine Gefahr ausginge.

    Was macht man bitte mit geerbten Pelzmänteln? In der Familie will sie auf keinen Fall wer tragen, die caritative Einrichtung die andere Kleidung von Oma nimmt hat Pelz auch abgelehnt. In die Altkleidercontainer? Aber die nehmen echt viel Platz weg.

    Die sind wahrscheinlich auch so bearbeitet dass man kein Spielzeug mehr für die Hunde draus basteln kann oder? Ich weiß sehr makaber |)

    Ich habe einen im Hundekörbchen, das finden die Hunde super. Das ist ein Nutria oder so.

    Aus Fuchs und Kaninchen lassen sich hervorragend Dummys machen. Das find ich gar nicht makaber, es ist hier für die Hunde der absolut heiße Scheiß.

    Kürschner würde ich persönlich jetzt nicht, ach, tja, was soll ich sagen, ... - das ist einfach nicht mein Freundeskreis. Aber aus alten Pelzen Hundespielzeug machen - das finde ich super und hier gibt es drei Stimmen für: bestes Spielzeug der Welt.

    Es gibt da schon auch gelegentlich Möglichkeiten für Quereinsteiger, das sind hier (Naturpark Fichtelgebirge) dann aber Menschen, die schon ewig im Naturschutz aktiv sind oder bei den Vogelzählungen mitmachen, weil Ornithologie ihre Leidenschaft ist.

    Ich fürchte, ich tauge nicht als Quereinsteigerin. Und ich kann ein Rotkehlchen von einem Flamingo grob unterscheiden.

    Dachtet ihr übrigens auch euer Leben lang, dass Kaiserpinguine etwa 1,80 groß sind? Ich schon.

    Jetzt will ich jedenfalls Gleitschirm fliegen lernen. Tolle Frau, toller Beruf, tolles Leben.

    Ich wünsch mir jetzt so plastische, wohl illustrierte Berichte aus dem Leben.

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    so, ohne das angeklickt zu haben, danke! Als ich gerade diese Studiengangbeschreibung gelesen habe, sind mir die Augen zugefallen und ich dachte in nasalster Quengelstimme "oh Manno das ist voll laaangweilig! ich will lieber einen Fiiilm gucken! Können wir nicht einfach einen Fiiilm gucken?"

    Meine Mama hat gesagt, ich soll Försterin werden. Oder Rangerin.

    Ist hier jemand Försterin? Oder Rangerin? Was macht man so? Wie wird man das? Macht das Spaß?

    (ich geb der Sache ne Chance, Mütter haben immer recht und können Reißverschlüsse reparieren.)

    Keine Ahnung wie es in DE ist, aber in Österreich muss man dafür eine Ausbildung machen.

    Fachschule und/oder Studium.

    Ja, dass ich mich nicht einfach bewerben kann - ich wüsste nicht mal wo - ist mir schon klar. orrrr.

    Ich wünsch mir jetzt so plastische, wohl illustrierte Berichte aus dem Leben.

    "Muss man lernen" und "da kriegt man dann so'n Sticker* für's Auto" ist nicht der Detailgrad, der mir jetzt weiterhilft, meine Jobs an den Nagel zu hängen. :lol:


    *Pickerl/Aufkleber - für die Anglizismengenervten :p

    Übung macht den Meister 😉 regelmässig an dem Thema arbeiten bringt Ruhe rein. Daher denke ich, wird das euch eher helfen.

    Glaub ich irgendwie auch.

    Also, zumindest jetzt, weil wir schon ne ganze Ecke geschafft haben.

    Es gab jedenfalls Zeiten, da war klar, "wenn wir einen Spaziergang im Wald gemacht haben, braucht Alma drei Tage zum runterkommen und es gibt nur Stadtrunden". Das haben wir komplett überwunden. Die Schleppleine kann sogar inzwischen oft über längere Strecken schleppen. Umorientierung ist ziemlich gut, Abbruch ist ziemlich gut - beides noch nicht perfekt, aber es läuft. Und wir brauchen keine Pausen mehr nach einer Waldrunde, es wäre kein Problem täglich im Wald zu sein. Sie schielt danach nicht mehr und ist toll ansprechbar.

    Bei Hundesichtungen (Elsas Hauptbaustelle) ist es aber z.B. so, dass ihr Verhalten schlimmer wird, je öfter wir in stressige Situationen kommen. Deshalb war ich mir unsicher.

    Andererseits werden da ja auch unterschiedliche Emotionen/Instinkte/Impulse/... angesteuert, nehme ich an. Das Pöbeln erfolgt überwiegend aus Angst und Frust, das Jagen ist einfach instinktiv und nicht emotional negativ behaftet, das macht sicher einen Unterschied im Umgang mit der Häufigkeit des Reizes.

    Hej Experts!

    :)

    Ach, der Frühling, die alte Sau, hat mich mal wieder kurz geerdet, Almas Erregungslevel ist wieder viel höher. Kürzlich durfte ich allerdings lernen: Alma kommt inzwischen viel schneller runter (Futter aufnehmen geht sofort und nach ca 2, 3 Minuten ist sie wieder ziemlich normal. Ansprechbar ist sie fast durchgehend. Riesige Fortschritte also.) aber Elsa bleibt einfach im Rauschzustand, wenn sie man ein hochgehendes Reh gesehen hat. Locker 30 Minuten ist die komplett im Tunnel.

    Naja, was ich euch fragen wollte:

    wir wollen bald wahrscheinlich umziehen. Von Innenstadt zu Außenlage mitten im Wald/Naturschutzgebiet.

    Wir sind in diesem Wald eh zwei bis drei mal pro Woche. Aber ich frage mich, wenn jetzt alle Runden dort stattfinden und wir sozusagen bei jeder Runde von den Wildgerüchen umgeben sind - stumpfen die Hunde eher ab und gewöhnen sich (den Eindruck habe ich bisher, je bekannter das Gebiet, je öfter wir im Wald sind, desto entspannter wird's) oder welche Erfahrungen habt ihr gemacht?