Frage aus Blödheit:
Die §11er unterscheiden sich je nach "Verwendungszweck", oder?
Also der 11er für Menschen, die eine Hundepension betreiben wollen, ist ein anderer, als der für Leute, die eine Hundeschule eröffnen wollen, oder?
Frage aus Blödheit:
Die §11er unterscheiden sich je nach "Verwendungszweck", oder?
Also der 11er für Menschen, die eine Hundepension betreiben wollen, ist ein anderer, als der für Leute, die eine Hundeschule eröffnen wollen, oder?
Mein letzter Wissensstand ist, dass ein Kind ein Geschlecht (m/w) eingetragen haben muss und dass der Name ebenfalls einem Geschlecht eindeutig zuzuordnen ist (oder aber es ein zweitname tut).
Ist das immer noch so, oder mittlerweile angepasst worden?
ZitatAlles anzeigenDer Vorname eines Neugeborenen wird grundsätzlich von den Sorgeberechtigten frei bestimmt.
Konkrete gesetzliche Bestimmungen zur Zulässigkeit bestimmter Vornamen existieren nicht.
Vielmehr handelt es sich um einen richter- und gewohnheitsrechtlich geprägten Bereich. Eine
Liste mit zulässigen Namen gibt es in der Bunderepublik dementsprechend nicht. Allerdings
muss der beabsichtigte Name dem zuständigen Standesamt angezeigt werden. Das Standesamt
verweigert die Eintragung des Vornamens ins Geburtenregister, wenn der Vorname das Kindswohl zu gefährden droht. Die Standesbeamten prüfen die Eignung anhand von aus der Rechtsprechung zur Vergabe von Vornamen entwickelten Richtlinien.
Bei beabsichtigter Vergabe eines nicht gebräuchlichen Vornamens besteht keine Pflicht der Sorgeberechtigten, die Existenz bzw. Tauglichkeit des Vornamens durch Beibringung geeigneter Belege zu beweisen. Eine offizielle Begrenzung der Anzahl der Vornamen existiert nicht. Allerdings
prüft das Standesamt auch hier, ob eine Kindswohlgefährdung vorliegt. Die Vergabe geschlechtsneutraler Namen ist möglich, ein das Geschlecht kennzeichnender Zweitname ist nicht zwingend
erforderlich.
Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/…19-pdf-data.pdf
Ich bin unentschlossen
Alestorm war mir bisher immer viel zu schlagerlastig, deshalb habe ich kein Album von ihnen. Obwohl es vereinzelt ganz nette Party Musik sein kann.
Jetzt heißt ihr neues Album aber nicht nur „Seventh Rum of a Seventh Rum“ (der Titel hat schon was
), es ist auch jeder Song nicht nur in einer zusätzlichen Acoustic Version, sondern auch in einer „Version for dogs“ als Zugabe dabei.
Das wiegt schon schwer - und jetzt hat mein Mann auch noch gesagt, dass es sein musikalisches Empfinden verletzt. Soll ich das nun kaufen oder nicht?
Rein vom Reinhören her: Die Hunde sind desinteressiert.
wie soll man denn jetzt ohne ein "nein"*-Emoji abstimmen?
Ich bin überfordert!
*habe mich für einen Pastellton entschieden, damit das 'nein' nicht so hart klingt. Kommunikation ohne Kanten? Kann ich!
24.06. Wie möchtest du dich in nächster Zukunft gesellschaftlich engagieren?
Boah, ganz ehrlich, es ist mir ein wenig peinlich, aber Stand jetzt möchte ich gar nicht. Die Ferien haben exakt heute angefangen und ich bin genau in diesem Moment total froh, unengagiert in allen Bereichen sein zu dürfen. Ändert sich bestimmt bald wieder - jetzt will ich aber einfach erst mal "nur so da sitzen", im Garten wurschteln und mit den Hunden unterwegs sein.
aber nein, der ist traurig, ich finde nicht, daß der bedeuten soll, man stimmt nicht zu.
Gibt es einen Smiley, der einfach nur "Nein" sagt ohne traurig, wütend oder der facepalm zu sein? Ein unemotionales Anti-Emotikon sozusagen?
🙅🏻♀️ das hier ist doch eigentlich (in der emoji-Tastatur) das "Nein", oder?
Ich finde ja ein simples "ja" und "nein" einfach als Schrift voll gut.
Und dazu noch ein "+1" um zu sagen, dass man das auch sagen wollte.
Egal wo im Spektrum, ja/nein/+1 sind unmissverständlich.
![]()
Und dann nehm ich noch "danke!" "❤️" und 🍀 und 😮.
Und ein "JesusMariaHimmelArschundZwirn!" den brauchen wir für die nervigen Hundehalter*innen.
Das würde unsere Kommunikation so krass nach vorne bringen!
bei uns ist's wie bei @alsatian_00 - ist den Hunden völlig wurscht, was mit mir ist. Ich bin mal auf dem Weg aus dem Haus mit Bandscheibenvorfall einfach regungslos hingefallen und konnte nix mehr. Die sind dann einfach mit dem Freund freudestrahlend spazieren gegangen während ich (glücklicherweise bei recht gutem Wetter) bewegungsunfähig auf dem Boden lag, bis alle ihr Geschäft verrichtet haben (ja, die sind auch einfach ungerührt an mir vorbei ins Haus gestiefelt und wollten erst mal ihr Futter). Dann wurde ich vom Freund zum Sofa eskortiert.
Solang Ersatz da ist, gibt es hier scheinbar keinen Grund zur Verzweiflung. Und wenn es keinen Ersatz gibt, werd ich gepiesackt, bis ich die akutesten Bedürfnisse erfülle.
Und ich wollte doch immer eine Lassie. ![]()
Ich grätsche von der Seite rein, ohne Problem, aber mit ganz viel Freude und Vergleichsvideos.
Alma und die Katzen im Garten April 2021:
Alma und die Katzen im Garten Sommer 2022:
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Ja, der Vergleich ist unfair, bewegte Katze gegen unbewegte Katze. Aber auch bewegten Katzen setzt sie nicht mehr nach, jodelt nicht mehr, lässt sich sofort abrufen. Früher ist sie vor Frust gegen Scheiben gesprungen. Und nach dem obigen Video war es so, dass wir für den Rest unseres Urlaubs durchgehend alle Vorhänge geschlossen hatten, damit wir zur Ruhe kommen. Ich hatte zuhause keine Pflanzen mehr vorm Fenster, weil Alma die runtergerissen hat. Sie konnte nur mit Leine in den Garten. Und jetzt? Hach. Freude. Ich lieb das Mädel so sehr.
Ich verstehe das so gut, dass man irgendwann selbst konditioniert wird auf die Reize, die den Hund stressen.
Früher war ich immer so entspannt unterwegs. Ich hatte ca 10 Jahre eine Hündin, die, nachdem sie anfangs Angst vor allem hatte, innerhalb eines halben Jahres so unfassbar unkompliziert war - der Hund, der immer überall mit konnte, der immer ohne Leine laufen durfte.
Danach kam Bolle, der auch einfach nur unkompliziert ist.
Dann diverse Pflegehunde, die so ihre kleinen Baustellen mitbrachten (einer hat sehr geschützt und gewacht und kontrolliert, konnte nicht allein sein; eine mochte andere Hunde nicht so gern, konnte das aber extrem gut kommunizieren, sodass es immer unproblematisch war, eine fand Auto fahren ganz schlimm...), aber ich hab nie wirklich große Sorge gehabt. Es war trotzdem immer alles easy händelbar.
Nun bin ich so ein Mensch, der extrem mitgeht in den Gefühlen anderer. Ich adaptiere sofort. Wenn mein Freund genervt ist von hupenden Autos, die mir über Jahre nichts ausgemacht haben, so könnte ich jetzt die Decke hochgehen und kriege Herzrasen, wenn ich Autos hupen höre. Wenn mein bester Freund Angst vor Menschenansammlungen hat, überträgt sich das sofort auf mich.
Und dann kam Elsa, die Pflegehündin, die kein Zuhause fand.
Elsa hasst Artgenossen.
Sie hasst sie, nahezu egal in welchem Abstand.
Auch, wenn wir nur mit dem Auto an ihnen vorbeifahren, rastet sie aus.
Inzwischen kriege ich schon Puls, wenn ich andere Hunde aus dem Auto heraus sehe, auch wenn Elsa gar nicht mit im Auto ist.
Wenn ich mit allen drei Hunden unterwegs bin, hab ich durchgehend erhöhte Körperspannung, hab Angst, dass am Wanderparkplatz andere Hundeautos stehen könnten, kriege Zustände, wenn das Wetter an einem Sonntag schön ist und ich ahne, dass alle Menschen gerade Ausflüge machen, gehe meine Lieblingsrunden nicht mehr.
Ich suche sogar gerade ein Haus oder eine Wohnung, von der ich ahne, dass meine Ansprüche (janz weit draußen) von denen ich oberflächlich annehme, dass sie aus meinem Bedürfnis nach Ruhe entspringen, vor allem dadurch entstanden sind, dass ich eine Umgebung ohne Hupen und andere Hunde suche - also vorrangig die Bedürfnisse der Hunde und meines Freundes adaptiert habe.
Ich verstehe also total gut, wenn man merkt, dass man neue Ängste und Abwehrhaltungen Dingen gegenüber aufbaut, mit denen man eigentlich mal keine Probleme hatte. Ätzend ist das.
Alles Gute.
Alles anzeigenDie Ansage "fußläufig erreichbar" ist ja recht flexibel interpretierbar... Mit gutem Schuhwerk ist ja prinzipiell alles diesseits der Ozeane fußläufig erreichbar.
Was bedeutet das also konkret?
Man braucht weniger als 20 Minuten zu fuß?
Oder es sind weniger als 3 km?
Weiß das jemand?
ZitatDazu werden üblicherweise etwa zehn Minuten Fußweg oder 500 bis 1.000 Meter als Zielvorgabe angesehen
Dankeschön :)
(ich schreibe irgendwann einen Essay mit dem Titel "wie ich durch den Fragenthread im Dogforum verlernt habe, eine Suchmaschine zu benutzen.")
Die Ansage "fußläufig erreichbar" ist ja recht flexibel interpretierbar... Mit gutem Schuhwerk ist ja prinzipiell alles diesseits der Ozeane fußläufig erreichbar.
Was bedeutet das also konkret?
Man braucht weniger als 20 Minuten zu fuß?
Oder es sind weniger als 3 km?
Weiß das jemand?