Beiträge von Momo und Lotte

    Newstart2 - ich finde, deine Tomate(n?) sehen irgendwie ganz komisch aus. Ganz anders als meine.

    Warum sieht denn die so sonderbar aus?

    Also, ich finde selbst die Blattform irgendwie originell.

    Die Pflanzen sind jedenfalls schwach und zu hoch und zu dünn. Ich glaube, dass sie, zusätzlich dazu dass sie zu eng stehen, auch zu wenig Licht kriegen.

    Zu Tomatenanbau gibt es unzählige YT-Videos, klick dich da mal durch.

    Wenn du eine nette Gärtnerei in der Umgebung hast oder einen Baumarkt: die schmeißen manchmal Pflanzen weg und manchmal darf man die adoptieren. Und manchmal, die Leute in meinem Raiffeisenmarkt haben mir das mal erlaubt, darf man einen Geiztrieb von einer Jungpflanze dort mitnehmen. Die bilden dann innerhalb von wenigen tagen Wurzeln, wenn man sie ins Wasser stellt und dann kann man sie einpflanzen.


    Und dein Wirsing ist glaube ich kein Wirsing, oder?... bist du sicher? Das sieht aus wie eine Mischung aus jungem Brokkoli und Spinat. Ich würde es Bronat nennen oder Spinoccoli. Das geht dann als Designerzüchtung durch.

    Nee, ich hab keine Ahnung, was das ist, bei mir sieht der Wirsing jedenfalls ganz anders aus, viel schrumpeliger und dickblättriger...

    :)

    Wäre es vielleicht möglich, dass hier vielleicht alle, die sich auskennen, mögliche Hilfsvereine/Kontakte/Organisationen mal benennen?

    Vielleicht gibt es ja welche, die noch nicht kontaktiert wurden.

    Ich selbst kenne leider niemanden, aber es gibt hier doch so viele Leute, die so viele Leute kennen...

    Vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit, sich mit dem Tierheim, das an dich vermittelt hat und jemandem, der vielleicht von außerhalb kommt, größere Reichweite hat, mit der Vermittlung gefährlicher Hunde vertraut ist gemeinsam an einem Strang zu ziehen?

    Ach Mensch, ich wünsche dir jedenfalls alles Gute und dass du Leute findest, die dich bei der Vermittlung professionell und mit Sachverstand unterstützen können.

    Tomaten wollen Sonne, viele Nährstoffe und nicht durchgehend feucht sein, aber schon jeden bis jeden dritten Tag einen guten Schluck trinken.

    Und je nach Tomatensorte brauchen die auch schon Platz. Bei mir stehen die Tomaten in 10L-Eimern und das ist für meine Sorten eigentlich ein wenig knapp. Also, wenn dein Anzuchttopf gut durchwurzelt ist, muss du schon irgendwann umtopfen.

    Wenn du sie aus Samen gezogen hast und die vor sich hinmickern, liegt das möglicherweise am falschen Substrat.

    Ich habe z.B. in diesem Jahr erstmals Kokossubstrat ausprobiert - die Pflänzchen kamen so unerträglich langsam weil einfach zu wenige Nährstoffe im Substrat sind. Das packen die nicht. Man kann bei Tomaten recht früh mit dem Düngen beginnen. Bei mir haben sich einige der Kokos-Tomaten erholt, als ich sie in Erde umgesetzt habe und ihnen einen Schluck Jauche gegeben habe.

    Aber das Problem ist: wenn Tomaten bereits zu Anfang Probleme haben, aus dem Quark zu kommen, schränkt das angeblich die Blütenbildung deutlich ein. Hat man zumindest früher so gesagt. Was schlecht keimt und schlecht hochgeht, trägt später nicht viel.

    Was du machen kannst, wenn's nichts wird mit den Tomaten anziehen, kauf dir eine wirklich schöne fertige, üppig verzweigte Pflanze und vermehre vegetativ. Das geht schnell und einfach und du überspringst das Keimstadium.

    Was meint ihr, der Wirsing wächst wie Unkraut und es sind doch einige Pflanzen gekommen - soll ich den nochmal aufteilen / umsetzen?

    Meine Cherry Tomate will ned so Recht, und das andre unbekannte Gemüse kommt auch nicht wirklich in die Hufe : /

    Hast du mal ein Foto?

    Wie eng steht denn der Wirsing? Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Kohl nicht so gern umgesetzt wird, allerdings nicht mit Wirsing, sondern mit Brokkoli.

    Und was will die Tomate nicht? Wie groß ist sie denn? Was hat sie denn?

    Und wer ist das unbekannte Gemüse? :lol:

    (Mich beschleicht das Gefühl, dass es einen ersten Teil zu deinem Posting gibt und ich einfach nicht gut aufgepasst habe.)

    Ich glaube, das hast du missverstanden. :)


    Der Yorkie-Mensch ist einer, der Pinkys Ruf schon kennt.

    Und der Idiot ist ein nicht näher spezifizierter Mensch, der seinen Hund reinrasseln lässt und wenn man den bittet, anzuleinen, sagt "oh, ist Ihr Hund bööhse?" und einfach nicht schnallt, dass es da auch einen Tanzbereich gibt, der sich "Eigenverantwortung" nennt.

    Bei dem angespannten Wohnungsmarkt muss man sich halt fragen, ob man irgendwo was "besseres" bezahlbares bekommt.

    Wie groß ist denn das Gebiet und wie viele Wege gibt es um im Notfall auszuweichen?

    Wir haben hier in der Nähe z.B. ein nettes Waldgebiet, aber fast nur schnurgerade Wege ohne viele Abzweigungen. Nett zu laufen, aber vermutlich der Horror wenn die eine Hundeschultruppe entgegen kommt und du richtig unverträgliche Hunde an der Leine hast.

    Ja, absolut.

    Die Wahrscheinlichkeit ist echt gering. Garten zur alleinigen Nutzung, Erdgeschoss, Tierhaltung erlaubt, Parkett, Terrasse, letztes Haus vom Wald und dazu noch günstig - recht utopisch, was Besseres zu finden. Ist nicht meine Traumlage und ich fahre von dort aus 30 Minuten mit dem Auto zur Arbeit. Aber das sind weniger Fahrten pro Woche als Hundegassifahrten also... ja. Es ist einfach unwahrscheinlich, dass ich in naher Zukunft etwas Passenderes finde.


    Ich hatte in meinem letzten Beitrag hier im Spoiler einen Screenshot der Karte gepackt. Ich kenne das Gebiet zwar noch nicht, glaube aber, dass es einige kleinere Nebenwege gibt.

    Und - kann man nicht so ein bisschen darauf spekulieren, dass man sich irgendwann den Ruf als diejenige oder derjenige erarbeitet hat, wo man die eigenen Hunde besser nicht hinlaufen lässt?

    Momo und Lotte - wie nah wären denn die Hundeschulen an deiner eventuellen Wohnung?

    Mich würde wohl eher besorgen, ob es nicht ein ständiges An -und Abfahren von Autos geben könnte oder eine Hundegebell-Geräuschkulisse zb am Wochenende, wenn man vielleicht ausschlafen möchte und der erste Kurs aber zb um 9 Uhr beginnt?

    Stimmt. Aber ich glaub, diesbezüglich sind da keine Probleme zu erwarten. Die Hundeschulen und die SVOG sind eigentlich ganz gut verteilt. Aber ich glaube, in der Mitte des Gebiets, etwas südöstlich vom "da würde ich wohnen"-Punkt, ist ein Platz, den mindestens zwei oder drei der Schulen benutzen.

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    Danke euch allen für eure Einschätzungen bzgl. der Hundeschulen im Gassigebiet!
    Das Ding ist: jetzt fahre ich immer 30 Minuten in den Wald. Die kleineren Wäldchen hier sind den Nurhallosagenden vorbehalten. Von daher wäre ein Wald nebenan für die Standardrunden natürlich schon echt ein Gewinn, zumindest, wenn das kein Bällebad ist und einfach alle Leute da spazieren gehen. Das Gebiet ist ja recht groß. Ich glaube, man könnte sich vermutlich gut aus dem Weg gehen.

    Aber vier Hundeschulen sind für mich schon auch ne Ansage.

    Andererseits hab ich die leise Hoffnung, dass die Hunde dann dort zumindest nicht rumballern, weil Naturschutzgebiet plus Hunde, die was zu üben haben an allen Ecken - vielleicht ist es ja dadurch sogar zivilisierter (intensives Schönreden in progress)

    geh halt einfach mal öfter da spazieren, bevor du hinziehst, oder red einfach mal mit den Hundeschuleninhabern selbst. Es ist ja auch nicht in ihrem Interesse, daß sich die Hundehalter daneben benehmen.

    Leider gibt der Wohnungmarkt das ja nicht her, dass man in Ruhe gucken kann. Ich wette, dass es auf die Wohnung locker zehn andere Interessierte geben wird, die sich ebenfalls bereits gestern gemeldet haben. Ich denke also, ich werde da heute spazieren gehen, die Wohnung besichtigen und wenn sie mir gefällt, direkt heute zusagen und bis zum Feedback der Vermieterin vielleicht noch ein Mal eine Runde schaffen. :verzweifelt:

    Und leider ist heute nicht repräsentativ, denn es regnet. Da sind ja immer weniger Leute unterwegs.

    Ich hätte gern zum Testen direkt den Worst Case: Sonnenschein, 18-20°, Sonntag.

    Ich würd's davon abhängig machen, wie die HuSchus trainieren - also vorher anschauen, wer da wie unterwegs ist. Hab ich hier mit meinem Häuschen ja auch gemacht. Ich wollt allerdings primär schauen, wie vielfältig die Wege hier sind.

    So pauschal ... ich mag meine Ruhe und wär wahrscheinlich einfach massiv genervt, wenn ich permanent mit Trainern und ihren Lernenden konfrontiert wäre. Klar, wär ne tolle Übung für meine zwei Krawallköppe und irgendwann stellt sich sicher Normalität ein - aber ich hab gern meine Ruhe. Sehr sehr gerne. :ops:

    Jaaaa, ich liebe meine Ruhe auch, du weißt! Im Gegegnsatz zu dir bin ich ja der wahre Grottenolm. Bzw neben mir bist du ja vielleicht sogar noch Socializing-Superman.
    Ich bin "oh, iih, da sind Menschen 200m entfernt. Wir gehen einen anderen Weg" und "Nein, da gehen wir heute nicht spazieren, das Wetter ist schön und in der Nähe ist ein Wanderparkplatz, das bedeutet heilloses Verderben!" und "die hat mich ernsthaft gefragt, ob wir mal zusammen spazieren gehen?!?! Gott bewahre!"- aber das sind eben Gedanken jeden bis jeden zweiten bzgl. der großen Waldrunde, zu der ich eeewig fahren muss. Hier zuhause hab ich ja gar keine Wahlmöglichkeit und muss z.B. mit Elsa immer auf den Friedhof, weil da die Hundedichte am geringsten ist.

    Ein Trauerspiel.