Beiträge von Momo und Lotte

    Jaaaaaaa! Espressokocher ftw!

    Alu ist ne gute Wahl! Alu ist geiler als Edelstahl! Wir haben für zwei Personen die für 10 Tassen, daraus kriegen wir genau zwei angemessen starke Soja Latte. ^^ Maximal mit Wasser kurz ausspülen, nicht schrubben, nicht Spülmaschine (außer wenn zwingend nötig), eine Filterkaffeemaschine spült man ja auch auch nicht ständig aus. Der erste Kaffee ist nicht der Beste, eine Bialetti muss ein bisschen eingekocht werden.

    Espressokocher sind nach dem Rad die wertvollste Errungenschaft der Menschheit. Ja, ich habe große Passionen und ich verreise nie ohne meinen Espressokocher.

    kühl lagern und Dienstag Zucker kaufen?

    Ansonsten würde ich ausgehend von dem Rezept vielleicht Variationen versuchen wie bsp. Marmelade/Gelee oder auch Sirup für Getränke?

    Ich glaub, so mache ich es. Ich koche jetzt erst mal eine Art Freestylekompott aus den reifen Früchten und wenn das schmeckt, kauf ich morgen Zucker und koche Dienstag Sirup. Wobei das ganz schön Energieaufwand bedeutet, ne? Erst mal heute den Grundgeschmack testen und dann überlegen. Wenn mir das nicht so toll schmeckt, dann spare ich die Stromkosten und das Umlagern des Hundefutters (das lagere ich nämlich in alten Einmachgläsern und neue zu kaufen macht in Sachen Energieeffizienz ja auch keinen Sinn irgendwie) .... hach, ist das immer alles schwierig mit diesen Gärten. Kummer und Sorgen machen die!

    Der Feigenbaum der Nachbarn trägt zu gut. Das führt dazu, dass ein Teil unseres Gartens voller Feigen in unterschiedlichen Zuständen zwischen Unreife und Verwesung liegt. Bolle findet das natürlich super. Wir nicht so, weil er davon Durchfall kriegt. Also haben wir uns eben die Leiter geschnappt und den Baum auf unserer Seite weitensgehend abgeerntet. Was macht man nun mit vielen noch harten, kleinen Feigen? Und was mit überreifen? Sind die unreifen überhaupt verwertbar? Für Marmelade oder so? Oder sind die einfach zu schwer verdaulich?

    Megaspannend! Danke auch für die Bilder!

    durch Bestätigung und Social Walks wurde die wieder aufgebaut. Anfänglich zeigte sie auch ausschließlich offensiv aggressive Körpersignale ohne Einschub von Beschwichtigungsgesten oder rückwärts gerichteten Tendenzen.

    Hier frag ich mich immer schon, wie das geht. Klar, im Prinzip bestätigt man jeden kleinsten Ansatz einer Beschwichtigungsgeste. Aber wenn der Hund die gar nicht zeigt? Also, abwenden z.B. kann ich ja unterstützen. Aber wenn ein Hund z.B. das Züngeln nicht zeigt... oder die untere Skala der Eskalationsleiter, knurren, Nase kräuseln oder so ... lernt der das dann einfach wieder und zeigt das plötzlich? Guckt er sich das von den anderen ab? Oder probiert er verlorenes Repertoire von selbst einfach irgendwann wieder aus?

    Von Trainerinnenseite wurde die Ernsthaftigkeit entsprechend eingeschätzt und unter kontrollierten Bedingungen auch getestet (würde sie ungehemmt einfach drauf gehen, in wie weit kann man noch auf sie einwirken, gibt es eine soziale Komponente in Bezug auf uns,...)

    Magst du mal erzählen, wie das getestet wurde? Also auf welchem Terrain mit welchen Fremdhunden? War ein Zaun dazwischen? Verfälscht der nicht u.U. die Situation? Ich stelle mir das alles so kompliziert vor...

    Momo und Lotte Ich frag mal so, warum ist es für dich wichtig das zu wissen? Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber für mich klingt es so, als würdest du Alma gerne in Sozialkontakte schicken, weißt aber, dass sie sich dabei nicht wohl fühlt und hast Angst, sie beschädigt den anderen Hund. Wenn das deine Intention ist, wäre es für mich egal, ob der Hund beschädigen würde oder nicht, ich würde solche Sozialkontakte nicht zu lassen. Ich würde mir feste Hundefreunde suchen, wo Sozialverhalten gezielt geübt wird, bzw. der Hund die Lernerfahrung macht, wird dass die eigene Kommunikation (noch vor dem Aggressionsverhalten) wahr und ernst genommen wird, ohne dass er in bedrohliche Situationen kommt, wo Aggression der einzige Ausweg ist. Und das passiert für mich erstmal ganz ohne direkten Nahkontakt. Läuft ein Sozialkontakte immer so ab, dass der Hund in eine unangenehme Situation geschickt wird, wird der Hund ja nie lernen, dass das auch anders ablaufen kann und kann keine neuen Verhaltensweisen lernen. Und dann sind es für mich keine Sozialkontakte, wovon der Hund profitiert, vorallem wenn er eh in einer Gruppe lebt und täglich Sozialkontakte hat.

    Nee, das will ich natürlich überhaupt nicht. :lol: Manno, du kennst mich doch nun schon ein bisschen.

    Ich frag mich, ob das Ausmaß, in dem ich gestresst reagiere, wenn ein unbeaufsichtigter Fremdhund in uns reinmöllert, was halt ab und zu passiert, berechtigt ist. Bei mir wird gerade so eine Stresskiste daraus, wenn ich andere Hunde sehe. Ich fahre ja deshalb schon fast täglich weit raus. Und trotzdem passiert es eben manchmal, dass irgendwo ein Hund aus einem Gebüsch schießt und ich Alma hinter mich schicke und den anderen Hund wegschicke. Manche Situationen sind dann schnell gelöst, andere verlaufen unangenehm, weil der Fremdhund uns umkreist und immer wieder nach vorne schnellt, weil er uns durch das Unterholz stalkt oder weil er einfach in der freundlichsten aller Absichten denkt, alle Hunde müssten ihn lieben und dann aus dem fiddlen nicht rauskommt.

    Da solche Situationen eben vorkommen, frage ich mich, ob sie einen Maulkorb bräuchte. Oder ob ich davon ausgehen kann, dass im schlimmsten Fall eben doch keine Wunde entstehen wird.

    Sie hat sich ja noch nie wirklich gekloppt. Sie hat auch noch nie einen Hund gebissen. Deshalb frage ich mich, warum ich so unsicher bin, dass ich um jedem Hundekontakt immer größtmögliche Bögen mache. Zumal ich ja eigentlich weiß: ich kann mit ihr auch mit fremden Hunden spazieren gehen. Vorausgesetzt man findet Leute, die sich so ein wenig an abgemachte Regeln halten. Davon kenne ich leider nur zwei.

    Ich finde, das ist Szenesprech und man muss genau wissen, was damit gemeint ist. Gern wird es auch unterschiedlich ausgelegt. Es sind Euphemismen. Ein Hund geht nicht nach vorn, er droht oder greift direkt an. Für Leute, die nicht so drin sind in dem Thema, ergibt das gar keinen Sinn. Das ist wie wenn ich bei Reitern zuhöre, ich versteh die Worte, aber nicht, was damit gemeint ist. In einem Hundeforum, wo so viele mitlesen, finde ich es sehr hinderlich sowas zu lesen.

    Ja, stimmt, das ist vielleicht echt Szenesprech und ich hab mich nur sehr daran gewöhnt. Ist halt auch angenehm kurz und praktischer als z.B. statt tackern: "kurz und kräftig beißen, aber nicht halten und nicht nachsetzen". Ist also villeicht einfach Bequemlichkeit. Aber ich verstehe, was du meinst. Ich kenn die Problematik, wenn ich mich mit Jagd auseinandersetze, da fallen mir die Euphemismen auch immer recht stark auf.

    Muss ich drüber nachdenken!


    Ich persönlich finde eine Einschätzung durch einen guten Trainer hilfreich. Da gibt es ggf auch die Möglichkeit verschiedene Situationen unter kontrollierbaren Bedingungen auszuprobieren, ohne dass irgendwer schaden nimmt.

    Ja, vermutlich ist das so. Weißt du zufällig, wie eine Hundetrainerin das testen würde und wie diese kontrollierten Bedingungen aussähen? Wäre das sozusagen einfach Kontakt im Freilauf mit Maulkorb mit einem Hund, von dem man weiß, dass der gut auf Aggressionen reagieren kann? Aber irgendwie ist dann ja doch immer noch die Frage, ob es jetzt mit genau diesem Hund und mit Maulkorb funktioniert und dann an anderer Stelle doch schief gehen würde.

    Meine erwachsenen Hunde haben keinen Kontakt zu Fremdhunden, wenn es sich vermeiden laesst. Pan, Kalle und Itsy wollen es nicht (mehr), Fou ist mir da (mittlerweile) zu kritisch.

    Du kannst das auch einfach gut akzeptieren (und vor allem gut einschätzen), oder? Warum fällt mir das nur so schwer? Ich würde es so gern einfach hinnehmen, dann machen mich aber immer die ganzen Leute verrückt, die sagen "da passiert schon nix!" oder "wenn du keinen Kontakt zulässt, wird es ja nur immer schlimmer!". In meinem Umfeld gibt es einfach niemanden, der das verstehen würde. Die machen sich auch alle keine Flocke, wenn die Hunde sich mal kloppen weil es eben selten passiert und dann ohne Verletzungen ausgeht. Ich bin da so unentspannt und auch unsicher.

    Fuer mich gibts kein 'Das ist ein sicheres Zeichen, der Rest ist nur Getue' bei diesem Thema.

    Hm, also ist es immer ein Risiko? Also, man weiß es erst, wenn's ein Mal passiert ist? Bzw. die Wahrscheinlichkeit wird einfach geringer, je häufiger man solche Situationen hatte und eben "nix" passiert ist?

    Wie machst du das denn mit deinen im normalen Alltag? Und wie hast du die Erfahrungen gesammelt, das für deine Hunde einschätzen zu können?

    Ich weiß immer nicht, ob ich übervorsichtig bin und total übertreibe oder ob ein anderer Umgang nachlässig wäre.