Ich finde es beinahe fahrlässig, von deinem positiv-Beispiel auf die Allgemeinheit zu schließen. Diesen Eindruck vermittelst du mit deiner Antwort nämlich, zumindest für mich.
kannst du gern finden wie du willst! :)
Das war keinesfalls deduktiv abzuleiten, ist auch nicht mein erster Beitrag in diesem Thema. Wer daraus ableitet, dass es immer gut laufen muss, stolpert über die eigenen Schlussfolgerungsfähigkeiten, nicht über meine Erfahrungen. Und das ist außerhalb meines Erziehungsauftrags.
Ich habe oft genug an mehr-oder-minder-Hundeanfänger*innen vermittelt, auch an solche mit jahrelanger Hundeerfahrung ("wir hatten schon immer" "ich bin von klein auf aufgewachsen mit"...), die leider keine Auseinandersetzung mit dem Thema Lerntheorie ersetzt. Davor schützt einen aber auch ein Hund aus der Zucht nicht. Man muss sich eben immer mindestens das Wissen draufschaffen, das man individuell benötigt.
Ich habe hier keinen missionarischen Auftrag. Der*Die Themenstarter*in scheint einen zu verfolgen, ich tu das nicht. Auch nicht ihm*ihr gegenüber.
Aber wenn hier gesagt wird, dass man Hunde im Tierschutz ja auch nicht besser kennenlernen kann, als dies bei einer Zucht der Fall wäre (was zuvor als gegenteiliges Argument angebracht wurde), muss ich da eben, aus eigener Perspektive, sowohl aus vermittelnder Sicht, als auch als Bewerberin auf einen Hund, widersprechen.
Das darf ich!
... uuuund das muss dich keinesfalls in deine putzigen-Welpen-Bilderbuchwelten stören. Die stören mich nämlich auch nicht und ich bwerte die auch nicht, steht mir nämlich nicht zu.