Beiträge von Momo und Lotte

    Danke für eure Rückmeldungen! Ich konstatiere hiermit für mich, dass es einfach zweierlei Sichtweisen gibt in der Angelegenheit: eine wertende und eine faktenbasierte 😅 für mich ist Fakt, ab 40 ist man nicht mehr jung sondern älter, ab 60-65 alt, ab 80 sehr alt. Völlig neutral. Dann gibts noch Attribute wie "fitte ältere Frau" (ich zb 😃), "krass fitte ältere Frau" (meine ehemalige Nachbarin, gleichalt wie ich und Triathletin usw.

    Irgendwie will mir nicht in den Kopf, dass ein sachlicher Umstand wertend sein soll? Groß und Klein sind ja auch nur faktenbasierte Beschreibungen ohne Bewertung? Und sorry, mal ehrlich, ich nenne mich selbst seit Anfang vierzig "älter", "jung" sind meine Kinder. Sonst gehen wir ja von der Jugend ins Junge Alter und von da direkt in die Kiste?

    Fit und mobil bin ich trotzdem, das hat ja mit meinem biologischen Alter erstmal nix zu tun . Also schon, aber man kann auch total unfitter zwanzigjähriger sein 🤷‍♀️

    Puuuuhh, schwieriges Thema 🙈

    Aber danke für den Input! Lasse das jetzt erstmal sacken 😁

    :skeptisch2: wolltest du nicht in einer Ecke stehen und Schokolade essen?

    Mach das mal. Ohne electronic devices.


    ("dick" und "von geringerer Auffassungsgabe" und "alman" und "arm" und "dünn" und "unsportlich" und "humorlos" und "ungebildet" und "unfreundlich" und "gemessen an den normativen Schönheitsidealen unattraktiv" und "stark behaart" und "schwaches Bindegewebe" und "dünne Haare" und "auffälliger Körpergeruch" sind übrigens eigentlich auch nur ganz wertfreie Fakten. Ich hab ein Bingo! Is Fakt! :lol: )

    Du hast ja geschrieben "Blutbild mit Schilddrüse" - also alle Werte und alles komplett unauffällig?

    Manche berichten ja auch von der sog. "subklinischen Schilddrüsenunterfunktion"...

    Als meine Lotte dement wurde, zeigte sich das übrigens anfangs ausschließlich über Aggression. Sie war 13 Jahre der netteste und verträglichste Hund, mit der konnte man alles machen und sie hat meinen Exfreund heiß und innig geliebt, er war eine Hauptbezugsperson. Irgendwann hat sie ihn massiv verbellt, ihm gedroht und auch nach ihm gebissen.

    Sonst zeigte sie erst mal keine Verhaltensveränderungen.

    Das ins Leere starren und offensichtliche Verwirrtheit kam mit ein wenig Abstand später dazu.

    Alles Gute, ich hoffe, ihr findet die Ursache.

    Bei Pferden geht es beim Beritt ja um die reiterliche Ausbildung, nicht um die Erziehung im häuslichen Zusammenleben wie beim Hund. Und wenn man nicht selber wirklich Ahnung vom Einreiten junger Pferde hat, sondern "nur so" auf bereits ausgebildeten reiten kann, dann lernt das junge Pferd bei einem guten Profi viel besser als bei seinem weniger kompetenten Besitzer.

    aber bei den Pferdeprofis (ja, was willste machen, das ist meine einzige Quelle) kommen die immer bei egal was auf andere Höfe. Und dann ist immer schnalzschnalzwedelwedelrechteHinterhandweg - und ich hab das Gefühl, dass die Pferde da schon auch viel auf das Auftreten der Personen reagieren. Bringt das dann echt was für die eigentlichen Besitzer:innen?
    Und außerdem freuen die Pferde sich gar nicht, wenn sie die wiedersehen. das war bei Black Beauty ganz anders. (also, ich hab dann doch noch mehr Quellen, wie man jetzt merkt.)

    ich glaub, wenn sie die Katzen als eure akzeptiert hat, kann das ja klappen. Meine Alma würde z.B. Katzen töten. Das war echt ein Akt, die ist früher übel ausgerastet, wenn sie eine Katze nur aus dem Fenster gesehen hat. Und inzwischen kann ich sie verlässlich mit den Katzen aus diesem Haus im Garten haben. Nur Nachbarskatzen werden doch verbellt, aber die, die hier hingehören, werden einfach akzeptiert.

    Vielleicht schafft das die Hündin ja auch! Ich drück euch, den Katzen und ihr ganz fest die Daumen!

    Also du musst hier einfach mal vorbeikommen.

    🤗 jaaaaaaaa. Picasso kann ich gleich noch einiges darüber erklären, woher sein Name kommt. Ich kann das auch, ohne ihn zu kränken, obwohl Picasso total überschätzt ist. Das sag ich dem nämlich einfach nicht. Und zack, sind wir Freunde.

    ("Die Pferdeprofis" gucken macht mich irre. Ich brauch ne Standleitung zu jemandem mit Kenne. ICH HABE FRAGEN!)

    Ich habe vergessen zu erwähnen dass die Unterbringung bei uns nicht ganz einfach ist. Unsere Abendplanung ist mal wieder dahin....aber das kennen wir schon...und nehmen es mit Humor...warum sollte unser Leben auch einfach sein ....und wenn wir ein Lebenwesen glücklich machen können...zählt das für uns viel mehr.

    LG
    Sacco

    ich finde das total groß von euch. Danke dafür. Ich hab innerlich schon seit einiger Zeit ein wenig Hoffnung, dass ihr euch vielleicht als neues Team eingroovt und die Nachbarshündin bei euch (fürs Erste) Unterschlupf finden kann. Ich finde ganz toll, dass ihr euch kümmert!

    Wir hatten heute auch Rehe, drei Stück, ganz nah.

    Alma, Freund und Bolle sind ganz brav weitermarschiert, während ich etwas hysterisch versucht habe, eine Einheit mit der Leine zu werden. Merke: wenn niemand außer mir das Wild sieht, gibt es kein Problem.

    Gibt es seeehr starke Sonnenbrillen für Hunde?

    Außerdem frage ich mich, ob man nicht dressierte Filmrehe irgendwo mieten könnte, um sozusagen in der Stufe der proximalen Entwicklung zu trainieren. Oder zumindest hochbeinige Ziegen. Da muss doch was zu machen sein.

    Hat hier noch jemand einen Hund mit Herzfehler, der noch keine Konsequenzen hat? Habt ihr da auch so eine ständige Paranoia? Cheese muss alle paar Wochen zur Kontrolle, und ich kann die immer kaum abwarten. Laut Kardiologin müssen wir nur früher kommen wenn irgendwas komisch/anders ist, aber das öffnet natürlich Tür und Tor für meine Paranoia. Cheese schläft heute so viel, ist es das Herz? Er rennt heute kaum, ist irgendwas? Er frisst nicht gut, vielleicht ist doch irgendwas? Er hat beim Spaziergang kurz Pause gemacht, das kann nur das Herz sein! Wie geht ihr damit um?

    Also...hm. Ich hatte das bei Elsa schon auch. Wobei sie ja schon längst sichtbare Probleme hatte. Aber zwischendurch gab es immer Phasen, in denen es so uneindeutig war und das Damoklesschwert war ja immer da.

    "Jetzt geht es zu ende", "jetzt ist bestimmt das eingetreten", "jetzt haben die Medikamente ihre Wirkung eingebüßt"... und auch bei Lotte, die hatte Lungenfibrose, war es immer so. Jedes Husten, jede schnellere Atmung, jede Abgeschlagenheit. Bei Bolle hab ich immer Paranoia, dass er Krebs hat (ganz konkret: in der Nase oder irgendwo im Magenbereich) obwohl es dafür keine Anzeichen gibt. Und weil mal jemand hier im Forum (nicht mal zu mir!) gesagt hat dass Hunde mit kaputter Hüfte irgendwann "hinten zusammenbrechen und dann nichts mehr geht", rechne ich damit auch permanent.

    Was ich sagen will - alles kacke. Man macht sich immer Sorgen. Ich glaub, das ist normal und man kann vielleicht auch nicht so viel dagegen tun. Mir geht's am besten, wenn ich das annehme oder auch zu jemandem sage, als würde es seine Wahrscheinlichkeit verlieren, wenn ich es ausspreche. Nervt natürlich alle Menschen, denen man das ständig erzählt, weil die Rückmeldung eigentlich überflüssig ist.

    Mir geht's auch immer ein bisschen besser, wenn ich super viel recherchiere, Medikamente notiere und vergleiche, Mittelchen kaufe, die angeblich helfen können (aber zumindest nicht schaden) und mir irgendwelche bescheuerten Pseudopülverchen zusammenmische, die ich den Hunden dann gebe. Bei Elsa war's Taurin, Weißdorn, L-Carnitin und so. Hat mich irgendwie beruhigt, aber natürlich nimmt das nicht den sorgenvollen Blick...