Sei froh das ich es weder in der rheinländischen aussprache noch auf platt geschrieben hab
kölsch wäre für mich pinnöchpel* und und friesisches Platt peynöbbl ?
*mit dem Sound, den alte Männer nutzen, um auf den Boden zu spucken.
Sei froh das ich es weder in der rheinländischen aussprache noch auf platt geschrieben hab
kölsch wäre für mich pinnöchpel* und und friesisches Platt peynöbbl ?
*mit dem Sound, den alte Männer nutzen, um auf den Boden zu spucken.
Dann meint ihr ein pinörpel...
Sehr richtig!
ja, fast sehr richtig.
Man nennt es aber auch Lochsschnupsi.
Oder Synthetikkautschukstopfen mit Blumenbewässerungshohlraumvorrichtung für phallische Kleinstvasen nach DIN 17E.
als Mensch den man lieber nicht in den Garten lässt - warum wollen Menschen immer Hochbeete? Also was können die anders oder besser?
Viele sagen Rücken.
Andere sagen Schnecken.
Ich sag: ich hab (vielleicht) ne gepflasterte Fläche und es wäre ja Verschwendung, da nicht auch zu gärtnern. ![]()
weil unnötig teuer (also, die Preise haben ja zum Teil den Knall nicht gehört). Und ich brauch auch nicht nur eines. :)
Okay … ich habe drei und sämtliche Selbstbauversionen mit Paletten, Kisten usw. währen deutlich teurer geworden - jedenfalls, wenn Holz und Verarbeitung so ist, dass sie die nächsten 10 Jahre stechen.
ich hab hier gerade jemanden gefunden, der Einwegpaletten (und der hat richtig viele davon) für 2 Euro das Stück weggibt. Also billiger und effizienter wird's nicht. Ich brauch ja nur noch Folie, das war's. Schrauben hab ich en masse, nen Tacker eh...
Also günstiger kann's eigentlich nicht werden.
Wieso nicht einfach ein Hochbeet als Hochbeet?
weil unnötig teuer (also, die Preise haben ja zum Teil den Knall nicht gehört). Und ich brauch auch nicht nur eines. :)
Momo und Lotte Such mal nach "Aufsatzrahmen" für Paletten. Ideal für Hochbeete.
Danke!
Ich hab mich gerade doch (etwas widerwillig) für die Palettenlösung entschieden, also komplett aus alten Einwegpaletten. Ist zwar nicht gerade unique, aber kommt mich billiger als alles andere.
Da muss ich dann nicht geizig sein und kann mir so viele bauen, wie ich will. :)
Meine Möhren scheinen nicht aufgegangen zu sein. Schade eigentlich aber das wäre der perfekte Platz für meinen Blumenkohl oder Rosenkohl.
Ich bin mir nicht sicher ob ich traurig darüber sein soll. 🤔
wie lange wartest du schon? Meine haben dieses Jahr extrem lange gebraucht (brauchen ja eh ewig), jetzt sind sie da.
Alles anzeigenneee, die werden ja nicht komplett mit Erde gefüllt, sondern so rückenfreundlich (du kennst das ja vom Schuhe zubinden) auf Leibhöhe gebracht. Hochbeete sind doch fast immer so hoch... das waren ja maximal 70-80cm, würd ich sagen.
Und Erde hab ich bis zum Abwinken. Ich bin ein regelrechtes Erden-Richkid.
Aber: die gibt's auch gar nicht zu kaufen. Möp.
Ich war mir total sicher, dass ganz viele ihre Holzkisten loswerden wollen, um die coolen Gitterkisten zu nehmen. Aber es gibt nur blöde Gitterkisten.
Wir haben damals solche
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/8-st…content=app_ios Holzkisten als Hochbeet umgebaut.
LG Anna
oooooh! Wie toll! Danke!
Begehrlichkeiten: geweckt!
Edit: ach toll, jetzt hab ich wegen dir hier ganz in der Nähe eine super günstige Holzbox UND Holz zu verschenken gefunden! Das ist so super!
Hoffentlich fährt mein Freund mit mir Krempel holen, von dem ich gar nicht weiß, ob wir den brauchen werden. 🙈😄
sind das nicht eigentlich prädestinierte Hochbeete in disguise?
Das willst Du nicht wirklich. Da kannst du locker 1.5 Bigbags an Erde reinschauffeln. Ein Drittel von den Dingern an Höhe wäre ok als Hochbeet.
neee, die werden ja nicht komplett mit Erde gefüllt, sondern so rückenfreundlich (du kennst das ja vom Schuhe zubinden) auf Leibhöhe gebracht. Hochbeete sind doch fast immer so hoch... das waren ja maximal 70-80cm, würd ich sagen.
Und Erde hab ich bis zum Abwinken. Ich bin ein regelrechtes Erden-Richkid.
Aber: die gibt's auch gar nicht zu kaufen. Möp.
Ich war mir total sicher, dass ganz viele ihre Holzkisten loswerden wollen, um die coolen Gitterkisten zu nehmen. Aber es gibt nur blöde Gitterkisten.
Aber ich bin, ehrlich gesagt, immer noch erschlagen von den ganzen Einbußungen, die das Leben mit Hund bedeutet. Ich habe es mir alles weniger einnehmend vorgestellt. Ich fühle einfach, als wäre mir ein Riesenstück Freiheit genommen worden – viel mehr als ich es mir vorgestellt hatte – und das bereitet mir ein unwohles Gefühl. Ich war es bislang nie gewohnt, so viel Verantwortung zu tragen, habe alle Entscheidungen eben nur für mich alleine getroffen. Und jetzt hängt da ein anderes Leben an mir.
da wächst du rein.
Ich finde ganz toll, dass sich alles zunehmend zu verbessern scheint.
Gib euch noch etwas Zeit, um Routinen zu finden und Vertrauen auf beiden Seiten wachsen zu lassen. Ich bin ganz optimistisch, dass es wird.
Klar, wenn man erst mal Verantwortung für ein Leben übernommen hat, ist das massiv. Man beginnt sich Sorgen zu machen und so ganz weg gehen die Sorgen auch nicht. Aber gleichzeitig ist die Erfahrung ganz wunderschön, wenn man aus dem Gröbsten raus ist.
Als meine inzwischen verstorbene Pflegehündin Elsa hier eingezogen ist - und ich war schon Kummer gewohnt! - hab ich auf der Arbeit angefangen zu heulen, weil ich so massiv überfordert mit der Situation war. Ich dachte, wir kriegen das nie hin. Wir konnten nicht schlafen, es musste immer jemand zuhause bleiben, sie hat meine anderen Hunde gehasst, wir mussten räumlich trennen und ihr Leben hing am seidenen Faden. Ich wollte einfach nur die Zeit zurückdrehen. Streit mit dem ebenso fertigen Lebensgefährten gab's natürlich obendrein. Und mit dem Verein, dem sie gehörte, auch.
Ich glaube, ich kann dieses "Was hab ich da nur gemacht?"-Gefühl total gut nachvollziehen.
Und es ist ja nicht immer alles märchenhaft und wird dann magisch tuttibuttisonnenstrahl.
Aber ich glaube, an dem gemessen, was du schreibst, seid ihr doch auf einem Weg!
Und auch bei Elsa und mir ist es gut geworden. Ich bin reingewachsen in die Verantwortung und Elsa ist reingewachsen in ihr neues Leben. Und diese Zeit, die es braucht, weil Gras ja nicht schneller wächst, wenn man dran zieht oder wenn man die Kristallkugel befragt, wie es wachsen wird, darf man sich geben. Da muss man sicher auch mal was aushalten, macht Fehler und Rückschritte. Aber irgendwann ist man miteinander vertraut.
Auslastung kann ja irgendwann ein Thema werden. Das musst du nicht jetzt entscheiden. Ein Hundetrainer sagte mal zu mir, dass ein Hund in einer Stresssituation, die länger anhält, mindestens 1/3 der Zeit bräuchte, um seinen Cortisolspiegel wieder zu normalisieren. Ich hab keine Ahnung, ob das stimmt. Aber was ich sicher weiß: das dauert halt einfach wirklich eine Zeit, dieses "Ankommen".
Alles Gute euch!