Beiträge von Momo und Lotte

    Also, die Tomaten sind dann ja schon 150, 200cm hoch... Das wird irgendwie schwierig, oder?

    Falls du mit den Blumentöpfen umziehst, darum einen Plastiksack (Müllsack) und dann ins Auto legen, Achtung, dass du nichts abbrichst. tomaten sind ja doch eher empfindlich, genauso Paprika und Auberginen. Dafür kannst du, falls eine der Tomaten wirklich abbrechen sollte, das Obere dann auch einfach einsetzen, es wird aller Wahrscheinlichkeit schnell Wurzeln schlagen.

    mmmmmhhhh... ich glaub, das nicht abbrechen wird halt schwierig, das ist ja meine Sorge. Ich hab zwischen 20 und 30 Tomatenpflanzen dieses Jahr, vier Auberginen, drei Zucchini, acht Kübel mit Kartoffeln, einen Hokkaido, zwei Mangold (und sonst halt so Kleinkram wie Brokkoli, Blumenkohl, Möhren. Das wird nicht so das Problem.)

    Und dann hab ich noch drei kleine Apfelbäume, drei Heidelbeeren, einen Feigenbaum und tausend weitere kleinere Pflanzen...

    Das wird glaube ich nahezu unmachbar mit hinlegen. Die müssen irgendwie stehen, dürfen aber nicht kippen. 🙈

    Also unseres ist ein Gemüsebeet im dritten (?) Jahr. Haben Boden aus den Garten mit eingefüllt generell halt Erde und Kompost von der Deponie aufgefüllt. Und dieses Jahr hab ich tatsächlich auf einem Spaziergang spontan einige Regenwürmer gesammelt und da reingesetzt. Das war mein dunkles Geheimnis 🤫😅 bisher - es gibt ne Strecke da sind die komischerweise nach Regen in Massen auf dem Asphaltspazierweg. War wie immer mit Kacktüten gut ausgestattet und hab n Stück weiter ein bissl lockeren Boden mitgenommen und den fleißigen Tierchen nach der Hunderunde ein Heim geboten…

    ja wofür zahlt man denn Steuern?!

    :D

    Ich hab ja momentan alles in Kübeln, die Kübel haben auch unten Abläufe. Manche stehen auf der Terrasse, andere auf der Erde, ich hab keine Ahnung, wie oft ich da auch schon Erde hin und her getauscht habe, weil irgendwo etwas fehlte, aber ich schwöre, ich hab in jeden Mörteleimer, jeder Mörtelwanne, jedem Blumentopf und jedem Balkonkasten soooo viele Regenwürmer. Ich hab die nie bewusst da reingesetzt. Aber die nehm ich trotzdem alle mit ins hoffentlich-Haus.


    Wie zieht man eigentlich mit diesen ganzen großen Pflanzen in Kübeln um?

    Also, die Tomaten sind dann ja schon 150, 200cm hoch... Das wird irgendwie schwierig, oder?

    Ist schon mal jemand mit Garteninventar umgezogen?

    dankeeee! Das freut mich sehr!

    Am günstigsten ist wahrscheinlich eine einfache Schalbrettkonstruktion, oder?

    Die stehen ja eigentlich so, dass sie Verbindung zum "echten" Erdreich haben.

    Aber man kann die doch auch einfach auf eine gepflasterte Stelle bauen, oder?

    Kommt es nicht auch ein bisschen drauf an, was man pflanzen möchte?

    Im Hochbeetforum schreiben sie, dass man bei z.B. Gemüse zwingend Regenwürmer bräuchte - die hätten dann keine Chance von unten her zu kommen.

    Bei Blumen ist das wohl nicht so das Problem.

    och, das ist nicht schlimm, Regenwürmer hab ich genug, die ziehen einfach von oben mit einer alten Erde ein. :)

    Es soll schon lieber Gemüse sein... welches, müsste ich von der Sonnendauer abhängig machen. Es dürfte schon schattiger sein, als im Garten. Aber auch nicht sehr düster, ich denke im Sommer so von 9/10 bis 16 Uhr Sonne könnte hinkommen.

    Ich denke dann vielleicht so an Kohlsachen - Brokkoli oder Blumenkohl vielleicht.

    Oder Möhren.

    Irgendwie so...?

    Und Bohnen sind ja auch immer fine mit allem und gut zu allen...

    Ist dieses Hochbeetforum innerhalb dieses Forums oder ist das ein anderes Forum? Ich kann mich auf gaaar keinen Fall in einem zweiten Forum anmelden.

    Hochbeete-Frage.

    Die stehen ja eigentlich so, dass sie Verbindung zum "echten" Erdreich haben.

    Aber man kann die doch auch einfach auf eine gepflasterte Stelle bauen, oder?

    Weil wenn wir dieses Haus kriegen würden, wäre die eine Hälfte des Grundstücks gepflastert, so bleiben nur etwa 300m2 "richtiger Garten". Deshalb würde ich gern, um da auch Fläche zu erhalten, Hochbeete auf die gepflasterte Seite stellen, wenn da genug Sonne hin kommt.

    Wie seht ihr das? Ist das ein Problem?

    Kennt man hier eigentlich schon den Fall von Mopsdame Edda, jetzt Wilma?

    Völlig krude Story.

    Mops wird gepfändet und dann vom Stadtverwaltungsmenschen über seinen Privataccount bei Ebay versteigert.

    Frau kauft Mops, Mops ist krank.

    Frau zieht vor Gericht und fordert Schadensersatz von der Stadt Aalen, der Streitwert ist sehr hoch.

    Kriegt nicht recht.

    Zieht weiter vors Gericht Münster.

    Kriegt wieder nicht recht.

    Gutachter sagt sinngemäß "Wer sich einen Mops kauft, weiß doch, dass er einen kranken Hund kauft."

    Aber die Halterin sieht's nicht so ganz ein, erklärt dem Gutachter Befangenheit und zieht weiter nach Hagen/Hamm...

    Hat irgendwie nur am Rande tatsächlich was mit Qualzucht zu tun, aber ich fand's irgendwie kurios genug, um es hier zu posten.

    https://www.wbs.legal/allgemein/stad…anzeigen-24220/

    Eigentlich wollte ich ja was über Mikrowellen fragen, aber ich entscheide mich spontan um.

    Ich hab auf Arte diese ziemlich interessante Doku über Arbeit gesehen.

    https://www.arte.tv/de/videos/089133-000-A/arbeit-ohne-sinn/

    Darin spricht eine Frau (recht weit gegen Ende, ab ca 1:03:00) darüber, dass die Wahrscheinlichkeit an Burnout zu erkranken kleiner ist, wenn man in bestimmten Aspekten mit der Arbeitstätigkeit übereinstimmt. Aber irgendwie weiß ich nicht, wie das gemeint war.

    Danach kommen zwar Beispiele, aber ich weiß nicht, ob die sich darauf beziehen...

    Da war "Austausch mit Kolleg:innen", "Anerkennung der Arbeitsleistung" usw... als motivationssteigernd, und mit höherer Motivation eben geringere Burnoutgefahr.

    Aber gibt es da irgendwo so eine Liste?

    Ich könnte mir vorstellen, wenn man z.B. die Sinnhaftigkeit der Arbeit in Frage stellt - oder die Sinnhaftigkeit der Institution - dann müsste sich das doch recht gravierend auswirken.

    Kennt sich da jemand aus?

    Naja die Stelle kennen ich und mach da zur Morchelzeit tatsächlich keinen Schritt ohne genau zu schauen wo ich hintrete. Und trotzdem entdecke ich immer ein paar die plötzlich ganz platt rumliegen. Beim Morcheln suchen kommt es nicht auf die Geschwindigkeit an :rolling_on_the_floor_laughing:

    ich glaube, deshalb finde ich nie welche. Ich bin zu ungeduldig, dann die Hunde, die es mega bescheuert finden, wenn wir irgendwo hocken und den Boden scannen...

    Geduld und Adleraugen, Geduld und Adleraugen, Geduld und Adleraugen...