Beiträge von Momo und Lotte

    Wovon kann das kommen? Ich hab eigentlich nur Chili und Hornisse enger im Visier, Paprika frisst er schon mal, bisher problemlos, ebenso ab und zu eine Hagebutte, das hat ihm bisher auch nix gemacht.

    Kann es sein, dass er gestochen wurde? Hier gab es bislang zwei (bemerkte) Wespenstiche im Hundeleben und beide Male danach – als Überreaktion schätze ich – heftig Magen-Darm.

    Kann schon sein! Ich war nicht da, aber Freund berichtete ja von einem kurzen Aufheulen. Ein Stich hat er aber nicht gefunden, ich auch nicht. Aber das heißt ja nicht unbedingt etwas.

    Danke für den Erfahrungsbericht, passt ja auf jeden Fall gut!

    Heute fiese Nacht gehabt, Bolle hat uns ca jede Stunde geweckt und musste raus - Durchfall. Ab 5 Uhr kam dann auch Erbrechen dazu.

    Die Untersuchung des Erbrochenen ergab Spuren von:

    - Hagebutten

    - grüner Paprika aus dem Garten

    - evtl. extrem scharfe Chili aus dem Garten (könnte aber auch Hagebutte gewesen sein)

    - Hornissenpanzer


    Freund erzählte dann, dass Bolle wohl gestern im Garten irgendwann aufgejault hätte, danach sei alles normal gewesen, dann habe er sich auch schon zwei Mal erbrochen. Als ich gestern gegen 17 Uhr nach Hause kam (ich wusste ja nichts von dem Vorfall) war er völlig normal drauf.

    Er ist jetzt auch nicht besonders schlapp, hat kein Fieber, trinkt aber viel und hat nach wie vor Durchfall, Erbrechen ist vorbei. Ich koche jetzt Morosuppe.

    Wovon kann das kommen? Ich hab eigentlich nur Chili und Hornisse enger im Visier, Paprika frisst er schon mal, bisher problemlos, ebenso ab und zu eine Hagebutte, das hat ihm bisher auch nix gemacht.

    aber wenn sie gerade eigentlich entspannt ist, hab ich schon das Gefühl, dass Schnüffeln sie (und auch Bolle) eher hochfährt...

    naja, wenn der Hund eh entspannt ist, braucht man ihn ja nicht mehr "künstlich" durch Schnüffeln zu entspannen?

    Ja, schon richtig. Ich hab mich einfach gefragt, ob die Aussage so allgemein richtig ist. Der Hund, um den es da ging, war etwas nervös, aber jetzt nicht dramatisch. Ich hatte das Gefühl, dass der Fokus einfach anders gesetzt wird, was sicher sinnvoll ist, aber Anspannung eigentlich gleich hoch. Ich hab mich bei dieser Aussage mit dem Puls gefragt, ob das echt so ist, dass der Puls beim Schnüffeln automatisch runtergeht. Vielleicht gibts ja biologische Gründe, die ich nicht kenne!

    Warum sollte sie motzen, wenn ein Hund am Zaun schnüffelt?

    weil es eben die Grenze des Grundstücks ist, ihr Zaun.

    Zitat


    Macht dein Hund das nicht?

    Natürlich nicht! Ich lass doch meine Hunde nicht an andrerleuts Gärten schnuppern oder pullern, erst recht nicht, wenn ich sehe, dass sich darüber der dort lebende Hund aufregt. Ganz ehrlich, im Leben käm ich nicht auf die Idee! Wenn wir an einem der vielen Hunde hier in den Gärten vorbeigehen, die bellen, nehm ich meine ins Fuß und gehe zügig in größtmöglichem Abstand vorbei, ich würd die da doch nicht schnuppern lassen...

    Und was genau heißt anpöbelt?

    Also wenn die Nachbarshunde hier vorbei gehen, fahren die z.B. Scheinattacken und kläffen, rennen immer wieder auf unseren Zaun zu und zurück, stecken den Kopf durch die Löcher und pöbeln eben.

    Das tun natürlich nicht alle Hunde, die hier vorbeigehen, aber ab uns zu kommt das schon vor, so ca drei Mal pro Woche.

    Und wie willst du erkennen, ab wann es anpöbeln ist?

    wie erkennt man das denn nicht? Wurdest du oder dein Hund noch nie von einem Hund angepöbelt?

    Hier würde es allerdings nicht brauchen, dass es laut wird. Imponieren und Scharren und Staksen würden Alma komplett ausreichen, um wirklich wütend zu werden.

    Meine Meinung ist: Ruhe im Garten und am Zaun! Permanentes Gebell stört mich und auch die Nachbarn. Am besten gar nicht erst unterstützen oder ignorieren, sondern unterbrechen und Hundi ins Haus holen.

    das ist ja nun eigentlich keine "Meinung". Und klar, permanent nervt, die Beschallung hab ich hier ja von rechts. Aber zwischen Dauerkläffen und keinen Pieps sagen liegen m.M.n. einige Grautöne.

    So finde ich persönlich permanentes Melden von jedem Pups nervig. Aber irgendwie finde ich, mein Freund hat schon einen Punkt, wenn er sagt, dass Alma sich da in einigen Fällen zurecht aufregt.

    Nur bringt eben das "zurecht" nix, mir wäre es natürlich am liebsten, wenn sie mit allem und jedem cool wäre.


    Aber gibt's jetzt echt nur so Streber:innen hier, bei denen die Hunde kein Tönchen sagen? Oh Mann, da fühlt man sich ja direkt richtig inkompetent. 😄

    Hier gibt es übrigens einen nicht eingezäunten Hof, auf dem die Hunde frei laufen und immer melden. Aber die bleiben strikt auf dem Hof, die kommen nie auf den Weg. Das finde ich richtig bemerkenswert.

    das geht so von völlig schrägem "als Rudelführer kann ich kommen und gehen wie ich will, denn ich bin sehr dominant und wenn ich abbiege, blinke ich auch nicht, denn es geht niemanden was an, wo ich hin will!" bis "putscht den Hund unnötig auf" oder "soll keine Aufmerksamkeit bekommen, damit es nicht als wichtig/unangenehm wahrgenommen wird" - kommt aber wirklich häufig vor, dass ich sowas höre. Gerade streame ich Welpentrainer, da hab ich es eben gehört, deshalb wollte ich euch die Frage stellen. :)

    Ich hab dazu gelesen, dass sich die Hundemutter von ihren Welpen ja auch nicht verabschieden würde oder sie begrüßen würde. So cool sollte man als Mensch dann auch sein.

    Aber ich find das Argument nicht schlüssig, weil wir als Menschen die Hundesprache gar nicht genug lesen können, um die feinen Signale zu verstehen, die vielleicht die Hunde unter sich geben.

    ach, das hab ich noch nie gehört. Macht für mich auch keinen Sinn, weil der Welpe ja in der Regel dann nicht mutterseelenallein zurückbleibt, sondern mit den Wurfgeschwistern. Und Begrüßung gibt es doch auf jeden Fall, lecken Welpen nicht zur Begrüßung auch schon mal Mutterlefzen? (vielleicht frage ich das nur, um zu erzählen, dass Alma das bei mir macht, wenn ich ein Stündchen zu lang weg war.🙈)

    Gegenfrage, wie argumentieren die Trainer denn, die abraten? Ich erhoffe mir durch das Ritual, dass sie weiß, jetzt ist sie weg, aber später ist sie dann wieder da. Lilly bleibt inzwischen gut allein, aber ob es am Abschiedsritual liegt, keine Ahnung.

    das geht so von völlig schrägem "als Rudelführer kann ich kommen und gehen wie ich will, denn ich bin sehr dominant und wenn ich abbiege, blinke ich auch nicht, denn es geht niemanden was an, wo ich hin will!" bis "putscht den Hund unnötig auf" oder "soll keine Aufmerksamkeit bekommen, damit es nicht als wichtig/unangenehm wahrgenommen wird" - kommt aber wirklich häufig vor, dass ich sowas höre. Gerade streame ich Welpentrainer, da hab ich es eben gehört, deshalb wollte ich euch die Frage stellen. :)

    Verabschiedet ihr euch bei euren Hunden, wenn ihr geht?

    Man hört ja immer mal wieder (also bei so TV-Hundetrainer:innen) dass man nicht verabschieden und nicht begrüßen soll.

    Macht ihr das so?

    Ich sag immer "ihr müsst warten, Frauchen kommt bald" und dann wissen die einfach, dass sie jetzt nicht ausflippen müssen, wenn ich die Jacke anziehe, sie verkrümeln sich dann auf ihre Plätze. Ich finde das für meine Hunde eigentlich ganz gut so.