Der Hund kann eigentlich nicht bleiben, da ich dann meine Karriere quasi beenden kann. Bzw. müsste sich dann mein Partner bereit erklären, "richtig" mitzumachen.
Das ist mir jetzt so richtig aufgefallen.
Gibt es einen Plan B, falls der Hund nicht "schnell genug" vermittelt werden kann? Denn es gibt ja Hunde, die sich als leicht vermittelbar präsentieren, es aber dann doch nicht sind. Ich rufe mal Momo und Lotte - Elsa war zwar (für mein Empfinden) ein Extrembeispiel, zeigt aber, dass es eben nicht immer so glatt läuft wie man es sich erhofft und auch, dass eine Pflegestelle eben doch manchmal mehr leistet als man es vorher gedacht hätte.
Ja, Elsa war echt ein Extrembeispiel. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Verein aber eine andere Pflegestelle gesucht hätte, wenn ich gesagt hätte, dass es bei uns nicht mehr geht.
Also, ja, die hatte keine Vermittlungschancen... aber ich denke, umsetzen auf andere PS hätten die Vermittlerinnen irgendwie organisiert bekommen.
Bei mir blieben die Pflegis, die vermittelt wurden, im Schnitt drei Monate. Und auch wenn alle auf ihre Art meine Nerven strapaziert haben, war keiner von denen wirklich richtig kompliziert (und bei Elsa war ihr Verhalten ja auch nur deshalb so völlig untrainierbar weil sie eben schwer krank war).
Irgendwas ist halt immer. Ansgt vorm Autofahren, kann nicht allein bleiben, hat Jagdtrieb, ist sehr wachsam, hat irgendwelche Gebrechen, irgendwas ist immer... aber damit rechnet man ja irgendwie auch.
Ich hab das jetzt hier alles nicht gelesen, aber ich hab einen Thread für Elsa gehabt und hab derzeit einen für Smutek, vielleicht interessieren die dich zum überfliegen 15027
Alles Gute wünsch ich für die wilde Fahrt! Weil auch wenn immer irgendwas ist, ist halt schon auch meistens (bei mir immer) irgendwas superschön.