Da hätte Meine mit Sicherheit als Erste "HIER!" gerufen...
Gute Besserung.. nächstes Mal wieder Forst, ne?
Da hätte Meine mit Sicherheit als Erste "HIER!" gerufen...
Gute Besserung.. nächstes Mal wieder Forst, ne?
@ Zroadster: Wunderschöne Figur.. toller Kerl!!
Super spannend Weiter so!
Wie groß und schwer sind eure Hundchen denn?
Meine hat momentan 24,5 kg. Stockmaß muss ich nochmal nachmessen.
Wo sind die Viszlas? Die Weimis?.. die Mixe??
Ich war gestern Abend überladen und musste die Fracht auf dem Fahrrad erstmal heimbringen. Dann wars voll spät und ein Kürbis musste geschlachtet werden..... vielleicht klappts ja irgendwann anders
@r: gute Besserung!!!
Hallo!
Hier gibt es schon so viele Rasse-Threads.. ich würde gerne eure Vorsteher sehen..
Wie seid ihr auf den Hundetyp gekommen?
Was arbeitet ihr mit ihm?
Kann er tatsächlich "vorstehen"?
In welchen Situationen kommt das vor?
Erzählt doch mal ein bisschen
Ich fang mal mit meinem europ. Schlittenhund an. In ihr steckt so einiges an Deutsch Kurzhaar. Zwinger "vom Osterberg" und einige aus Skandinavien stecken in ihren Genen. Von väterlicherseite gab es einen guten Schuss Pointer dazu. Ich wollte sie, da ich einen Schlittenhund wollte. Sie ist vom Charakter her aber ein sehr apportierfreudiger Vorstehhund, der gerne mit der Nase arbeitet. Sie steht schön vor und sie steht auch durch, ist dann jedoch schwer aufzulösen. Wir machen Schlittenhundesport, Mantrailing, Dummyarbeit und Apport von unmöglichen Gegenständen.
Und hier noch ein Foto :^^:
Ich hab mich sehr lange davor in unterschiedlichen Kliniken und bei unterschiedlichen Tierärzten erkundigt.. und nach lange Recherche überwogen die Nachteile
So hat jeder seine eigene Meinung und seine eigenen Erfahrungen.... ICH würde es nicht machen...
Bei der minimalinvasiven Methode gibt es folgende Nachteile:
- es kann sein, dass nicht alles "erwischt" wird und dass eine 2. OP von Nöten wird, bei der der Hund aufgeschnitten werden muss, da die Teile wuchern. Die OP wäre viel größer als die Kastration, denn so ein Teil ist nicht einfach zu finden
- das Operationsgebiet ist schwierger einsehbar und bei Problemen muss trotzdem auf die offene Variante gewechselt werden
- durch das Einblasen von Co2 ggf. postop-Schmerzen (bzw bleibendes "aufgepufftes" Aussehen)
- Operationsmethode ist sehr abhängig von der Übung des Operateurs (ist ja eher neu)
- beim Setzen der Nadel oder der Instrumente besteht das größte Risiko in der Gefahr einer Verletzung eines inneren Organs. A- ufgrund ihrer Lage ist die Milz dahingehend am meisten gefährdet und es kann dadurch zu Blutungen kommen.
Vorteile gibt es auch. Ich habe mich damals für die klassische Methode entschieden. Bei meinem Hund war es aus gesundheitlichen Gründen nötig.
Die Narkose, oder generell die OP ist immer ein Risiko.... das kann dir niemand nehmen...
Willst du nur die Gebärmutter rausschneiden lassen oder die Gesamträumung inkl Eierstöcke?