Beiträge von Ni_kk_i

    Was bricht denn hier für eine Diskussion los!

    Danke Iris, dass du deine Meinung geschrieben hast, denn du bist in meinen Augen eine der wenigen hier, die wirklich etwas von größeren Gespannen und Rudelhaltung versteht.

    Und danke Maanu, du hast es auf den Punkt gebracht. Diese spekulativen Stachelein sind belanglos und führen zu nichts.

    Natürlich waren Jessi und ich nicht bei dem "Ausrutscher" dabei und natürlich haben wir keine Erfahrungswerte solcher Situationen, da wir einfach keine Musher sind.

    ABER... an der Gesamtsituation und am Verhalten der gesamten Musher nach diesem Vorfall konnte man deutlich ablesen, dass das NICHT korrekt war, VORHERSEHBAR war und dass dieser Hund nicht ins Gespann darf. Klar kann sowas immer mal passieren (wenn man sich nicht kennt und privat irgendwo in der Pampa fährt), aber DIESER Hund hatte am Tag zuvor schon Drohgebärden gegnüber anderen Musherhunden gezeigt und ihm wurde sogar von einem Musher empfohlen diesen Hund rauszunehmen.

    Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, was das für eine Eskalation war!

    Es kann nicht einfach "mal" passieren und ein Hund kann nicht einfach "mal" aggressiv rüberbeissen, nur weil er "ursprünglicher" und was weiß ich ist.

    Es geht auf dieser Strecke einfach nicht. Daher gilt auch die Regel: Wer seine Hunde nicht unter Kontrolle hat fliegt. Die Strecke ist eng, es sind viele Musher unterwegs und Ausweichmanöver sind vorprogrammiert. Das muss auch geübt werden, denn auf Rennen ist man nur alleine unterwegs wenn man auf Platz 1 fährt und keine Massenstarts dabei sind.

    Was Jessi nicht geschrieben hat:

    Der Musher des Huskys hat sich bei dem anderen sehr entschuldigt und hat sich nicht nur bei ihm, sondern bei allen entschuldigt. Die Tierärzte die vor Ort waren haben zusammen gearbeitet (kostenlos natürlich) und es wurde jeden Tag nach dem Wohlergehen des Hundes gefragt.
    Unmittelbar nach der Eskalation ist der Musher des Huskys zusammengebrochen und hat geheult wie ein Schlosshund. Er hat JEDEM geschworen diesen Hund nicht mehr einzusetzen und das ist auch das einzige was er tun konnte.

    Da das die Meinung aller Musher war, die vor Ort waren und da auch der Trailbeaufsichtigende diese Meinung teilt ist es unschwer zu erkennen, dass der Musher mit dem Husky einen Fehler begangen hat. Diese Leute haben Erfahrungswerte und kennen die Regeln, die auf solch einem Trail herrschen, auch wenn sie ungeschrieben sind.

    Wir nehmen nicht unseren Musher oder die Hounds in Schutz sondern so war einfach die Situation.

    Nun möge der, der schön öfter auf diesem Trail gefahren ist etwas Gegenteiliges bzw. Befürwortendes schreiben und solche, die keine Ahnung haben weitherin Behauptungen ohne Hintergrund aufstellen, denn das trägt zur belustigenden Unterhaltung bei.

    @ Bonadea:
    "Ich finde sie hart, distanzlos, fast schon rabiat und wirklich "dominant" - auch auf die Gefahr hin mich jetzt unbeliebt zu machen - mag ja sein, dass es irgendwo erzogene Exemplare gibt, ich habe davon leider keine kennengelernt. "

    Das denke ich mir bei Labbis, aber nicht bei JRTs :roll:

    Hallo!

    Ich suche eine bestimmte traurige Geschichte aus dem Internet. Es geht um einen Welpen der alles hat und dann immer mehr vergessen wird. Das ist eine dieser Standard-Geschichten, wenns ums Thema Hund geht.

    Hat die jemand da?

    DANKE