Beiträge von Ni_kk_i

    Ich kann immer wieder die Unitierklinik empfehlen, wenn es um Chirugie geht! Die haben meine Hündin damals super hinbekommen, obwohl die Prognose nicht so toll war.

    War halt eine Inhalationsnarkose.. wird aber bei der Zahngeschichte schwieriger...

    Sich KEINE Gedanken zu machen ist unglaublich schwer.. ich war damals ja schon fix und fertig, kann dich also nur zu gut verstehen. Eine Freundin hat mich am Tag der OP unterstützt und mich bestens unterhalten, bis der erlösende Anruf kam...

    .. also wenn du jemanden brauchst... =)

    Ich hatte das Webmaster Harness auch mal in der Hand..

    ich fands
    - nicht wirklich weich
    - habs mir hübscher vorgestellt (Ansichtssache)
    - viel zu wuchtig
    - die Nähte waren nicht gut verarbeitet (vielleicht schlechtes Modell erwischt)

    Das waren meine Erfahrungen.. ich habs dann nicht gkauft. Ich wollte es damals zur Unterstützung nach einer OP.. als solches hat man es mir zumindest angeboten.

    Für dene täglichen Gassigang find ichs jetzt nicht so ideal..

    Pferde sind toll.. magst mal auf meinem reiten? :D
    Die Hunde kann man da schon dran gewöhnen..

    "Mein" Lusitano kann auch ganz tolle Sachen wie zB Steigen :suess: Übrigens: Reiten ist ideal um in den Hund mal richtig Speed reinzubringen.. was meinst wie lustig es ist wenn Hund und Pferd um die Wette rennen :D

    Nelli hasste Pferde anfangs auch.. mittlerweile sieht das so aus..

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    Entweder am PC arbeiten oder: Stall ausmisten :D Gibt auch ein paar innerhalb von München. Ganz viel ist auch in Riem zu finden.. wenn du interessiert bist, schreib mir ne Mail, dann kann ich dir Tips geben :)

    Da muss ich mich kurz einklinken.

    Mein Foxterriermix war SEHR jagdlich ambitioniert. Kaum war irgendwo eine Katze war der Hund weg.. aber so richtig. Wenn sie einen Hasen auf dem Feld sah, dann durfte ich hinterherrennen um die Richtung zu sehen, wo ich sie überhaupt suchen darf. Klasse!

    Jetzt: Kann ich sie von Hasen abrufen, an Katzen schnuppern lassen, ohne Leine an denen vorbeigehen und sogar ein Reh darf in 2 Meter Abstand stehen und dann abhauen, ohne dass sie hinterher hetzt.

    Zeitdauer: 1 Jahr

    Wir haben das über geistige und körperliche Auslastung in den Griff bekommen.

    Körperlich: Zughundesport. Sie ist ein Jagdhund und ich habe ihr das Ziehen genau über diesen Instink beigebracht. Wenn sie Zughundesport macht ist sie auf Hetzjagd. Da kann sie ihren Bewegungsdrang abarbeiten und auch im Kopf arbeiten. Wie Biomais schon schrieb: Das Jagen an sich, wenn irgendwo dann doch Wild kam hat sie nicht mehr interessiert. Hauptsache vollpower ziehen und vorwärts gehen.

    Geistig: Wir haben Schutzdienst gemacht > Kontrolle in hohen Trieblagen und auch Obedience > haargenaue Unterordnung :) Ihr Gehorsam steht jetzt über ihrer Triebigkeit, in allen Lagen. Sei es der Ball der vor ihrer Nase tanzt oder ein Karnickel. Wenn Frauchen Platz sagt, ist Platz und fertig.

    All dise Faktoren haben sie zum Anti-Jagdhund gemacht :)

    Ich kann dir nur raten die Hoffnung nicht aufzugeben und deinen Hund in der Sparte Arbeiten zu lassen in der er zuhause ist! Ein Jagdhund ist nunmal für die Jagd gezüchtet und sollte das auch ausleben dürfen. Kommt drauf an was ihm mehr Spaß macht.. Nasenarbeit (Mantrailing wurde schon angesprochen,...) oder wenn er mehr der Hetzjäger ist evtl. Reizangel. Allerdings würde ich ihn zwischendrin auch immer Beute (Beisswurst, Ball,..) packen lassen, damit der Trieb auch befriedigt wird. Das aber nur als Bestätigung für vorangegangen Gehorsam.

    Bezüglich der Leinenaggression hab ich keine Erfahrungswerte.