ich finde den Beitrag von kaenguruh eher positiv und ich finde deine Einstellung zu den Welpen auch toll. Sei froh das du nur 2 kleine hast, damit ist die Abgabefrage und Entscheidung wesentlich einfacher.
Ich möchte nicht das sich in diesem Thread irgendjemand rechtfertigen muss. Er soll zur freien Meinungskundgabe da sein.
Liebe Grüße
Beiträge von meckmeck
-
-
Hallo,
wielange dein Hund wann alleine Bleiben kann hängt ein klein bisschen von dem Hund ab und ganz arg von dir.
Meiner Meinung nach bekommst du die größten Probleme wenn du deinem Hund am Anfagn eine 24 Stunden Betreuung bietest. Für den Welpen sollte es normal sein das du auch mal gehst.
Also am Anfang lieber 10 mal am Tag raus zum Briefkasten als nur einmal. Oder 20 mal den Müll rausbringen, damit es zur Gewohnheit wird das du nicht da bist. der kleine aber immer weiß das du wieder kommst.
Mein DSH ist mit 3 Monaten schon 2-3 Stunden alleine geblieben ohne allzuviel zu zerstören.
Frida hat mir bei 30 min schon die Bude zerlegt.
Seit sie aber alle ca. 10 Monate alt waren blieben sie 6-8 Stunden alleine ohne was kaputt zu machen und ohne reinzumachen.
Wobei meine auch nie ganz alleine waren und Chaos machen macht zu 2 mehr Spaß als alleine. Aber gejammert haben sie nie.Lg
-
Ich wollte hier eigentlich keine Seiten bilden, sondern gerne eigene Definitionen hören, damit diese Denkanstöße geben für all jene die sich über "Vermehrer" unterhalten oder als solche verschrien werden. Damit man mal nachdenkt bevor man das "Schimpfwort" Vermehrer hier im DF verwendet.
-
Hallo,
angeregt durch andere Threads möchte ich euch eine Frage stellen. Die Frage ist Grün meine Antworten Dazu Rot.
Ich hoffe es entsteht eine Sachliche Niederlegung der Dinge und es Artet nicht aus in Beleidigungen wenn 2 Personen nicht der gleichen Meinung sind.
Ich will nichts wegen dem Warum und Wie hören sondern nur eine Definition von euch hören.
Jeder der hier in dem Forum postet, dass sein Hund Welpen bekommt (ohne Papiere), sei es durch einen Unfall oder gewollt, wird als "Vermehrer" verschrien. Dieser Begriff ist leider sehr negativ belegt.
Auch in Anbedacht auf die "Neuen" Rassen die zur zeit in Mode geraten möchte ich euch das fragen. Ist die Zucht von Labradoodln, Mops x Beagle oder RR mal Dogge auch eine Vermehreungszucht? Oder sind das neue Rassen die entstehen.
Aber was ist ein Vermehrer wirklich?Meine Definition
In meinen Augen ist eine Vermehrer derjenige, der seine Hunde wild untereinander Verpaart, egal ob die Elterntiere krank waren oder nicht. Und der dies mit voller Absicht macht um daraus einen Gewinn zu erziehen.
Zu einem Vermehrer gehört für mich kein Unfallwurf von gesunden Eltern (das kann jedem mal passieren). Oder von Menschen die sich darüber Gedanken gemacht haben ob 2 Rassen zueinander passen, wo die Eltern bekannt sind und wo Eltern und Großeltern durch gecheckt sind. Und der vor allem dann schon weiß an wen die Welpen gehen werden. Sozusagen eine einmalige Sache um Freunde und Bekannte an dem Glück teilhaben zu lassen wunderbare Welpen zu bekommen.
So ich freue mich auf Antworten und bitte Sachlich bleiben und nicht beleidigen.
Ich wollte eigentlich nur Meinungen hören und nicht andere Kritisieren (Anregungen sind ok aber kein Niedermachen)Liebe Grüße Meckmeck
-
Wer hat dich eigentlich auf den Trichter mit den 18 Stunden gebracht?
Ich erzähl dir jetzt mal was:
Vielleicht hast du schon mal von Altdeutschen Hütehunden gehört? Diese Rasse wurde auf diverse Merkmale hingezüchtet:
Leichtfüttrig
Hitzeresistent
Ausdauernd
Gehorsam
Hütetrieb
einen gewissen Agressionstrieb
einen sauberen Biss (ja das ist vererblich)
etc.Mit dieser Rasse wird immer noch gearbeitet, Zuchtrelevant ist über den AAH sind die Hüteeigenschaften.
99% der als Hütehund arbeitenden Altdeutschen Hütehunde, werden von ihren Schäfern in Zwingern gehalten.
Glaubst du diese Hunde würden die Leistung erbringen, wenn sie keine gute Bindung zu ihrem Herrchen/Frauchen haben? Und diese Hunde leben trotzdem draußen.Sollte der Zwinger zu klein sein, ist das Tierschutzrelevant. Aber glaub mir nach 12 Stunden Arbeit reichen dem Hund 2qm wo er sich ausstrecken kann.
Zudem hat die Themenstarterin erwähnt, das sie auch einen zweiten Hund ins Auge fassen würde.
Wie wäre es mit einem älteren erzogenen Hund aus dem Tierschutz und einem Jungen Hund mit dem sie arbeiten kann?Schade ist das ihr immer von allen verlangt, das sie eure meinung annehmen, da ihr das was ihr erzählt für das Beste für den Hund haltet, aber an den eigenen gedankengängen wird nicht gearbeitet und an andere Haltungsformen bei denen der Hund auch sehr glücklich sein kann wird nicht gedacht.
-
Zitat
du willst einen hund, mit dem du viel arbeiten kannst.
das sind aber meines wissens eher die rassen, die auch eine starke bindung zu ihrem menschen aufbauen, und deshalb für eine haltung außerhalb des hauses nicht geeignet sind!Ich habe 3 Hunde mit denen ich Arbeite. 2 sind draußen, meine Maus wohnt im Haus.
ich würde eher mal sagen, das die Zwingerhunde eine stärkere Bindung zu mir haben.Aber deine Logik kann ich leider nicht nachvollziehen warum ein Hund der eine starke Bindung aufbaut nicht draußen leben kann.
Oder definierst du Bindung wie arg der Hund jammert wenn ich weggehe und deshalb draußen nicht alleine Bleiben kann? -
Zitat
wenn du wirklich nur einen hofhund haben möchtest, dann rate ich zu einer der hütehund rassen, diese kommen eher alleine zurecht und mögen ihre freiheit.
viele rassen jedoch stellen das rudel über einen solchen "freiheitsdrang" und brauchen einfach wirklichen anschluss an dich! es sei denn du möchtest am ende einen aggressiven, scheuen o.ä. hund haben und das möchtest du ja nicht!Redest du nicht eher von Herdenschutzhunden als Hütehunden? (würde ich einem Anfänger nicht empfehlen genauso wenig wie einen Hütehund)
Ein Hütehund ist als reiner Hofhund unterfordert.Wir hatten unsere Hunde Abends im Rudel immer auf dem Hof laufen lassen, 13 Hunde, von 18-23 Uhr, fast ohne Aufsicht(alle halbe Stunde mal raus schauen), aber das nächste Haus war 500m entfernt, dazwischen lag eine Wildnis mit Sumpf und so. Der nächste Ort ca. 4km entfernt.
Da die Hunde sich selber untereinander hatten sind die nicht weggelaufen. Aber einer alleine wird spazieren gehen.Was arbeitest du denn? Das hast du leider noch nicht beantwortet.
-
Hallo,
hier hilft es deinem Hund entweder ein korrektes Fuß beizubringen, oder dem Hund das Kommando schau, so das er dich solange anschaut bis du ein Abbruchsignal gibst, das kannst du z.B: dann anwenden wenn dein Hund zu anderen hinzieht, musst deinem hund nur rechtzeitig das Kommando geben.
LG
-
Huhu,
meine haben schon einige Schafe komplett gefressen. Wenn das Fell ab ist, und die Milz raus, hab ich eigentlich alles schon verfüttert, Därme natürlich gereinigt.
Auch wenn du mal an Köpfe kommst, meine Hunde fressen die komplett.LG
-
Sorry, bin nicht sauer
Für dich waren nur die 2 Zeilen, der Rest war ne Frage an die TS und die Tatsache, das es geht 2 Junghunde gleichzeitig auszubilden, es aber einfacher ist mit einem Althund.
( Glückwunsch zum Nachwuchs)@Rotti-Frauchen
In meinen Augen ist es genau andersherum, ich würde in der Stadt nie einen Hund halten da ich das Tierquälerei finde.
Aber zum Glück gehen Meinungen ja auseinander, das macht das Leben interessant.@Themenstarterin
was arbeitest du denn das du soviel Zeit für den Hund hast?