Beiträge von meckmeck

    Diego

    ist das der Hodensack der da bei dir rumbaumelt oder kannst du Hoden bei deinem Hund fühlen oder ist der Hodensack leer?


    Es gibt 2 Formen der Kastration, das Entfernen der Hoden und das abtrennen der Samenstränge, dabei bleiben die Hoden im Hodensack, werden aber klein (schrumpeln/verkümmern)

    Entweder frag mal das TH oder einen Tierarzt oder einen Bekannten der sich mit unkastrierten Rüden auskennt, so das da mal jemand anderes hinlangen kann um die Gewissheit zu verschaffen.

    Die Hoden deines Hunden müssten ca. die Größe von Großen Walnüssen haben.

    Hallo,

    also der Griff an die Hoden deines Hundes war schon nicht verkehrt :D
    Die Hoden sind wenn dann deutschlich spürbar, außer er hat Innenhoden, aber es ist selten das es da 2 Innenhoden ibt, meistens ist es nur einer.

    Die Dinge die du aufgezählt hast, können auch bei einem unkastrierten Rüden so sein, es kommt halt auf die Erziehung drauf an.

    LG

    PS: Sorry aber der Beitrag hat mich heute Morgen einfach schön aufgemuntert und zum grinsen gebracht =) Danke

    Hallo,

    Zeitlich wäre es bestimmt kein Problem mit einem Hund, aber warum hast du dir nicht direkt eine Wohnung gesucht wo man einen Hund halten darf?
    Ich weiß das das saumäßig schwierig ist da was zu finden, aber es geht.
    (absoluter Wahnsinn, mein ehemaliger Vermieter, 30qm 1 Zimmer, wollte da eignetlich nicht anrufen, aber der hat mich mit 3 Hunden genommen, auch gegen das Flaschelamm was 6 Wochen bei mir in der Wohnung war hat er nichts gehabt.)

    LG

    Ich halte das Unterschiedlich.

    Rocky die bei mir im Haus dabei ist, darf im Bett schlafen, darf bei mir Mitessen (sie kann jetzt auch von der Gabel runter essen)
    Alle meine Hunde dürfen Betteln und Hochspringen.

    Doch es gibt Kommandos die immer ausgeführt werden müssen und das ist das Bleib und das Herkommen, die werden auch bis zum Umfallen trainiert und müssen vom Hund ausgeführt werden.
    Aber ob sie sich jetzt hinsetzt oder hinlegt wenn ich Platz sage ist mir wurscht.

    Bitte dieser Thread hat ein anderes Thema als die Welpen von Babylana, darüber wurde wohl auch schon zu genüge diskutiert.

    Danke

    @Schnauzermädl

    Diese einstellung von dir zu deinen 2 Hunden finde ich gut.
    Ich habe auch 2 mit denen ich gewollt keine Welpen ziehen würde, da die eine zu Wesenschwach ist und die andere ein DSH mit keinen Herrausragenden Fähigkeiten an den Schafen ist.
    Nur bei meiner Kleinsten wäre das Interessant, da sie aus einer reinen Hütelinie stammt und 5 Welpen von 7 aus dem Wurf, arbeiten auch an Schafen (2 sind nicht bei Schäfern) mit dem gleichen Keifer, welchen meine Kleine an den Tag legt. Nur das sie den Hütetrieb früher als 3 der anderen Arbeitenden Geschwister gezeigt hat. Beide Eltern sind Spitzenhunde. Zudem die Veranlagung auf alle 3 Griffe beim Schaf welche sie auch alle zeigt. Aber erst wenn sie auf Leistungshütenniveau ist und auch nur dann wenn sie gesundheitlich durch gecheckt wurde.

    Wer behauptet denn das der AAH nicht darauf Achtet das der Rüde oder die Hündin nicht aus einer Geschwisterverpaarung stammen?

    Hier die Satzung von Niedersachsen einzusehen bei http://www.altdeutschehuetehunde.de

    Der Züchter muss Mitglied des Landesverbandes Niedersachsen sein.

    Der Züchter (Hündinnenbesitzer) muss einen Zwingernamen bei der Zuchtbuchstelle der AAH angemeldet haben. Die Zuchtbuchstelle ist der TG Verlag in Giessen, Frau Dr. Gabriele Schiller, Liebigstr. 43, 35392 Giessen, Tel.: 0641-72568, Fax: 0641-72569. Für den Zwingernamen sind drei Vorschläge zu machen. Falls der Zwingername 1 bereits vergeben ist, kommt der nächste zur Auswahl, usw.

    Die Haltung von Zuchttieren und Welpen muss artgerecht sein, die geltenden Tierschutzgesetze sind unbedingt zu beachten. Muttertiere und Welpen sind regelmäßig zu entwurmen und die empfohlenen Schutzimpfungen vor Abgabe der Welpen durchzuführen.

    Der Landesverband Niedersachsen ist sehr daran interessiert, dass alle Zuchthunde vor der Belegung oder dem ersten Deckakt auf HD geröntgt werden. Die Hinweise zum Röntgen sind als Download von der AAH Homepage zu beziehen oder bei der Schriftführung erhältlich.

    Die Röntgenbilder der Hüfte sind dem TG- Verlag in Gießen zur Auswertung zuzuschicken. Vorstand und Züchter erhalten das Ergebnis zugeschickt.

    Hunde, bei denen eine Hüftgelenksdysplasie (HD) durch Röntgenbefund nachgewiesen wurde, werden von der Zucht ausgeschlossen. Diese Tiere werden mit einem entsprechenden Vermerk im Zuchtbuch und auf den Papieren gekennzeichnet. Sollte dieses Tier bereits Nachkommen gezeugt haben, werden diese Nachkommen nur dann zur Zucht zugelassen, wenn zusätzlich zur Zuchttauglichkeitsprüfung oder dem HGH- Nachweis durch Röntgenbefund eines von der AAH anerkannten Tierarztes die HD-Freiheit bescheinigt wurde. Züchter, die wissentlich mit Tieren Nachkommen ziehen, die mit HD belastet sind, werden sofort aus der AAH ausgeschlossen.

    Die Verpaarung muss im Vorfeld mit einem Zuchtwart abgesprochen werden. Beide Zuchtpartner, Rüde und Hündin, benötigen eine ZTP.

    Nur mit Ausnahmegenehmigung des Zuchtwartes benötigt der Rüde keine ZTP.
    Eine solche Verpaarung muss im Vorfeld mit dem Zuchtwart der Landesgruppe abgestimmt werden. Der Rüde muss vor dem Deckakt durch einen Zuchtwart oder durch einen vom Zuchtwart autorisierten Schäfer begutachtet und im Zuchtbuch der AAH registriert sein.

    Die Deckgebühr beträgt einen Welpen nach Wahl des Rüdenbesitzers oder dem Preis für einen Welpen.

    Es wird empfohlen, dass Rüden und Hündinnen frühestens ab 24 Monaten zur Zucht zugelassen werden. Es wird weiter empfohlen, Hündin und Rüde erst dann zur Zucht einzusetzen, wenn sich die Tiere im Alltag bei der Arbeit an der Herde über einen längeren Zeitraum bewährt haben.

    Bei erfolgreicher Verpaarung muss der 1. Zuchtwart benachrichtigt werden. Deckrüde, Deckdatum und Besitzer des Rüden müssen dem Zuchtwart dabei mitgeteilt werden. Der Züchter fordert eine Wurfmeldung bei der Schriftführung an.

    Sobald ein Wurf gefallen ist, müssen alle Welpen, auch die verendeten, umgehend dem 1. Zuchtwart gemeldet werden. Die Wurfmeldung ist umgehend auszufüllen und muss dem Zuchtwart zugeschickt werden. Wichtig ist die Angabe von Anzahl, Geschlecht und Farbe der Welpen. Die Chipnummern sind möglichst zeitnah einzureichen.

    Der Züchter entrichtet umgehend die Wurfgebühr von 20,-€ /Welpe an den Landesverband Niedersachsen, Commerzbank Lehrte, BLZ 250 400 66, Konto-Nummer 2020 27 901.

    Sobald die Wurfgebühr entrichtet wurde, leitet der Zuchtwart die Wurfmeldung weiter und beantragt beim TG- Verlag die Abstammungspapiere. Nur der Zuchtwart ist berechtigt, die Welpen eines Wurfes bei der Zuchtbuchstelle zu melden.

    Der Züchter muss sich frühzeitig um die Terminabstimmung für die Wurfabnahme kümmern. Die Kosten für die Wurfabnahme trägt der Züchter. Dem Zuchtwart ist das Kilometergeld zu ersetzen (0,30ct/km). Bei Tagesfahrten (Hin- und Rückfahrt incl. Aufenthalt ab 6 Stunden) ist zusätzlich eine Ausfallsentschädigung von 50,-€ an den Zuchtwart zu entrichten.

    Die Wurfabnahme erfolgt durch den Zuchtwart des zuständigen Landesverbandes oder durch ein vom Zuchtwart beauftragtes Vorstandsmitglied der AAH. Der Höchstpreis für einen Welpen beträgt 750,-€.

    Die Welpen werden vor der Abgabe an die Besitzer gechipt. Die Nummern werden dem Zuchtwart umgehend mitgeteilt, erst dann können die Papiere bei der Zuchtbuchstelle beantragt werden.

    Die Zuchtbuchstelle schickt die Ahnentafeln an den Zuchtwart. Der Züchter erhält die Ahnentafeln für die Welpen seines Wurfes vom Zuchtwart und gibt sie an die Käufer seiner Welpen weiter.

    Die Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP)

    Während der Zuchttauglichkeitsprüfung hat der Zuchtwart die Möglichkeit, sich ein Bild von den Arbeitseigenschaften des Hundes zu machen. Es wird empfohlen, alle Nachkommen eines Wurfes, auch die, die nicht an der Herde geführt werden, einer solchen Prüfung im Alter von etwa 18-24 Monaten zu unterziehen, damit sich der Zuchtwart einen Eindruck von den vererbten Eigenschaften der Paarung verschaffen kann. Das Ergebnis der ZTP wird dem TG- Verlag gemeldet und in das Zuchtbuch aufgenommen.
    Die Zuchttauglichkeitsprüfung ist für die Hunde von Schäfern und Nicht-Schäfern bundesweit einheitlich geregelt. Sie wird vom Zuchtwart einer Landesgruppe durchgeführt oder in Ausnahmefällen von einer vom Zuchtwart beauftragten Person.

    Die Landesverbände haben sich auf folgende Grundsätze geeinigt: Im Verlauf der Zuchttauglichkeitsprüfung erfolgt eine Prüfung der Gesundheit und Körperbaues der Hunde und eine Prüfung der Hüteveranlagung an einer Herde.

    Gesundheitsprüfung:

    Der Zuchtwart überzeugt sich von der Identität des Hundes und dem Gesundheitszustand:

    * 1. Zähne: Hunde mit Vor- oder Rückbiss sind zuchtuntauglich. Bei Zahnfehlern wird ausschließlich das Fehlen des P1 geduldet, diese Hunde müssen mit einem vollzahnigen Hund angepaart werden.
    * 2. Hoden: Für die Zuchttauglichkeit müssen beide Hoden abgestiegen sein.
    * 3. Bei leichten Mängeln des Gebäudes oder des Wesens, des Ernährungs- oder Pflegezustandes kann die Zuchttauglichkeit verwehrt werden,
    * 4. Bei schwerwiegenden Mängeln des Gebäudes, des Ernährungs- und Pflegezustandes oder des Wesens muss die Zuchttauglichkeit verwehrt werden.

    Hunde, bei denen ein positiver HD-Befund vorliegt, werden von der Zucht ausgeschlossen. Züchter, die wissentlich Hunde mit HD zur Zucht verwenden, werden aus der AAH ausgeschlossen.

    Wenn bei einem Elterntier HD im Nachhinein festgestellt wurde, muss der Besitzer des Nachkommens die HD-Freiheit des Hundes (Bestimmung des HQ- Wertes beim TG- Verlag) nachweisen, um zur Zuchttauglichkeitsprüfung zugelassen zu werden.

    Prüfung an der Herde:

    * 1. Grundgehorsam: Der Hund muss einen guten Gehorsam sowohl abseits als auch an der Herde zeigen. Der Hund bewegt sich frei an der Herde und kann problemlos abgerufen werden.
    * 2. Hütetrieb: Der Hütetrieb muss gezeigt werden. Der Hund bewegt sich frei an der Herde und beherrscht das Kommando „Furche“.
    * 3. Griff: Der Hund muss einen Griff zeigen. Entweder wird der Griff während der Arbeit an der Herde gezeigt oder er bekommt dazu später noch einmal die Gelegenheit an einem Einzeltier.

    Es wird der HGH- Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme (mindestens 50% Punkte) an einem Leistungshüten als Zuchttauglichkeitsprüfung anerkannt, wenn im Verlauf der Prüfung ein Griff gezeigt wurde. Anschließend muss der Hüteleiter oder der Preisrichter die Leistungskarte des Hundes abzeichnen. Der Halter hat die Leistungskarte dem Zuchtwart seines Landesverbandes vorzulegen. Leistungskarten können bei den Vorsitzenden der Landesverbände angefordert werden.

    Wird der Hund aufgrund von Mängeln an der allgemeinen Gesundheit, Zähnen, Hoden etc. für zuchtuntauglich befunden, ist eine Wiederholung der Prüfung überflüssig. Fehlte es an Grundgehorsam, Hütetrieb und Griff können diese Eigenschaften zu einem späteren Zeitpunkt auch bei einem anderen Schäferkollegen noch einmal gezeigt werden.

    Die durch die Zuchttauglichkeitsprüfung entstehenden Kosten sind zwischen Hundehalter und Prüfer selbst zu regeln. Empfohlen wird das Vereinbaren einer Fahrt- oder Unkostenpauschale.

    Jedes Mitglied und jeder Züchter in der AAH verpflichtet sich zur Anerkennung der Satzung und den oben genannten Zuchtzielen.

    Oh da hast du dir ja ein schönes Exemplar von Hund ins Haus geholt.

    Leider ist eine Ferndiagnose bei so was und vor allem bei der Rassemischung (alle haben ein gesteigertes Agressionsverhalten) sehr schwer.

    Wie wäre es mit einer Hundeschule? ist zwar blöd bei einem Pflegehund aber vielleicht findest du da eine finazielle Lösung mit der Hundebesitzerin.

    Ansonsten würde ich den Hund immer wieder leich "unter Druck" setzen ind dem Fall, steicheln und dann wärend dem Streicheln mal einmal das Fell auseinandermachen zum suchen, hat er sich lieb verhalten eine Belohnung in Form von Leckerlie oder lieben Worten und dann aber wieder in Ruhe lassen und das solange steigern, bis er sich an das Fell auseinandermachen gewöhnt hat bevor du versuchst ihm die Zecken zu entfernen.

    Auch würde ich das Abtrocknen am Trockenen Hund üben.

    Für einen Bindungsaufbau hilft es ihm sein Futter nurnoch aus der Hand zu geben.

    Von so Sachen wie vor dem Hund durch die Türe oder nicht aufs Sofa als Erziehungsmasßnahme/Dominanzgeäbren halte ich nicht viel.

    Wie wäre denn ein SV-Platz? Auf vielen kann man einfach mal UO mitmachen und mit dem Hund Tips holen ohne das man gleich ein mitgleid werden muss. Dort kann dir bestimmt auch jemand wegen den Problemen nützliche Tips geben.

    LG

    Ich möchte mich jetzt mal zu den Verbänden äußern, da es gerade in die Richtung geht.

    Ich finde es gut, das z.B. der Verband Deutscher Schäferhunde und die Arbeitsgemeinschaft Altdeutscher Hütehunde (AAH) großen Wert darauf legt, mit Hunden zu züchten, welche auf ihre Leistung selektiert werden.

    Schön finde ich beim AAH das ich z.B. für meine Hündin, wo ich die Eltern kenne eine Zuchtzulassung beantragen kann. Sie entspricht zwar nicht den Farbschläge, da die Mutter ein Mischung aus 2 Schlägen war. Hat aber mit 3 Monaten schon Hüteveranlagungen gezeigt. Sie ist lernfreudig, ausdauernt, willig, hütet etc. sie entspricht somit dem Rassestandart und soll die Grundlage meiner späteren Arbeitshunde werden, vorrausgesetzt sie ist gesund und ich bekomme sie auf das Niveau eines Leistungshütens (dies ist zwar nicht verlangt, aber ansonsten werde ich keine Welpen mit ihr ziehen) 4 ihrer Geschwister arbeiten auch an den schafen.

    Wünschen würde ich mir, das bei manchen Rassen nicht nur auf das Aussehen geachtet wird, sondern das diese Rassen auch einen "Wesenstest" und andere Prüfungen ablegen sollten, damit den Vermehrern mit Papieren ein Riegel vorgeschoben werden kann.