Ihr spricht mir aus der Seele ....
Die Probleme habe ich mit meinen Zwergen auch fast jeden Tag! 
Marla wurde mehrmals gebissen, einmal davon sogar an der Leine! Ich leine grundsätzlich bei jedem Fremdhund an oder nehme sie wenigstens ins Fuß. Alles was die Maus bedrängt, wird abgeblockt. Seitdem ich alles "regel", ist Marla wesentlich entspannter geworden. Auch mein Puls fährt nicht mehr so hoch.
Wir trainieren mittlerweile 2 Jahre an ihrer Unsicherheit und es klappt einfach wunderbar. Das will ich mir durch einen Tutnix nicht kaputtmachen lassen.
Chicco fühlt sich an der Leine einfach bedrängt und hat keinen Bock.
Leute verstehen einfach nicht, was da alles passieren kann, wenn ein 40 Kilo Hund in meinen 5 Kilo Hund hineinbrettert oder drauftritt. Hinzu kommt der Trainingsaspekt mit Marla. -.-
Wenn einer meiner Hunde doch mal bellt, sind es direkt die unerzogenen Kläffer. :/
Aufforderung zum Anleinen werden ignoriert, selbst Giardien, Flöhe oder sonstige Krankheiten sind den Leuten egal, da Sie eh keine Chance haben ihren Hund einzufangen. Abrufen klappt bei den Tutnixen ja sowieso nicht und so fällt es nicht auf ^^ Das ist meine Theorie.
Am schlimmsten sind die "Ja, aber"-Hundehalter.
Bitte rufen Sie Ihren Hund zu sich!
- Ja, aber meiner macht doch nichts!
- Ja, aber das lernt der Hund doch sonst nie!
- Ja, aber der Hund braucht doch Sozialkontakte!
- Ja, aber wieso? Ist doch Ihr Problem und nicht meins ...
Oder auch gut:
Dann gehen Sie doch mal in die Hundeschule, dann lernt Ihr Hund das in 2 Wochen.
Ich könnte brechen .... 
Auf unseren Hauptstrecken werde ich mittlerweile größtenteils in Ruhe gelassen und weiss, welcher Hund okay ist. Das erleichtert das Ganze. In fremden Gebieten oder bei Bombenwetter (da bekommen die Tutnixe die Batterien wieder eingelegt, bei Regen sieht man diese Hunde nie) hingegen haben wir immer stark mit dem Problem zu kämpfen.