Beiträge von Faesa

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    Wollte es nur nochmal verkünden und gehe ganz bewusst auf einige Dinge hier nicht ein. Entscheiden für unseren Entschluss ist Emmas unsicherheit.

    Und genau das ist das Problem an meinem Frühkastraten, dass sie total Unsicher ist, und das ist wohl eine häufig auftretende Nebenwirkung, dass die Tiere unsicher werden.

    Mein Hund geht praktisch auf andere zu nach dem Motto "Ey, ich bin fast 3 Jahre, ich bin viel Älter als du, wat willst du überhaupt" und kriegt als Antwort (überspitzt gesagt) "du riechst aber net so, also lügst du, verpfeiff dich!"

    Genau wenn der Hund unsicher ist, würde ich die Entwicklung nicht stören, denn der Hund kann dann ja nie reifen und wie soll er dann die nötige Sicherheit bekommen?

    Und ja, ich argumentiere gerne gegen - auch wenn die Fragestellung nicht so war. Denn wie oft hat sich jemand mit seinem Tierartz unterhalten, vielleicht auch noch mit ein paar Hundebesitzern (vornehmlich Rüdenbesitzern, die unerzogene Hunde haben und keinen Bock haben, ihren Rabauken beizubringen, dass nicht jede läufige Hündin Freiwild ist), und denkt daher, er tut das richtige. Da ein paar Argumente und Erfahrungen aufzuzählen, finde ich nur gut, wenn die Entscheidung hinterher immer noch ProKastra ist, find ich das zwar nicht gut, aber muss man akzeptieren. Aber es haben sich der eine oder andere hier im Forum (deren Entscheidung auch schon "felsenfest" war) am Ende anders entschieden und sind da heute dankbar drum.

    Edit: Die Quelle mit der Inkontinenz würde mich mal interessieren, ich kenne es nämlich eher andersrum, dass Frühkastraten eher Inkontinent werden als später kastrierte. Meine Madam ist zwar nicht inkontinent, aber sie verliert bei Aufregung sehr schnell Urin, was äusserst peinlich ist bei Freunden, und noch schlimmer, wenn diese Teppich haben......

    Ich habe einen frühkastrierten Hund (Tierheim kastriert alles da Mehrhundezwinger) und wünschte, sie hätte wenigstens einmal Läufig sein dürfen. Sie hat diverse der Frühkastraten-Nebenwirkungen (Unsicher, riecht seltsam für andere Hunde, Kindskopf, etc).

    Im Vergleich habe ich hier in der Nachbarschaft eine gleichalte Hündin die Läufig werden durfte - man sah ein paar Monate danach ganz deutlich, dass diese Hündin sich stark zum erwachsenen Hund entwickelt hat. Das hätte ich meinem Hund auch gewünscht.

    Ich kann daher nur raten, wenigstens die erste Läufigkeit abzuwarten. Wenn die problemlos verläuft, besteht dann vielleicht gar kein Grund mehr, sie zu kastrieren.

    Ich habe Lena gegen Zahlung der Schutzgebühr noch eine Woche im Tierheim lassen können, früher wäre nicht gegangen, da war ich noch im Umzug vom Büro ins Homeoffice, das war ok fürs Tierheim, länger hätten sie nicht gemacht.

    Mein Hund ist nach 3 Wochen nicht alleine geblieben, auch wenn ich vielleicht ein Sonderfall bin, "offiziell" - also nach Angaben der Vorbesitzer, konnte sie 4 Stunden alleine bleiben, aber das Tierheim hat mir direkt gesteckt, dass sie da nicht so daran glauben. Je nach Ehrlichkeit des Tierheims, würde ich solchen Phrasen über Alleine Bleiben da keinen Glauben schenken. Daher würde ich immer einen Plan B haben, falls es in der Zeit nicht klappt.

    Ansonsten kann ich dir nur einen Rat geben: Kauf nicht zuviel ein, bevor der Wauz einzieht, du wirst danach noch genug Geld ausgeben :lol:

    Schnelles Frühstück: Müsli mit Joghurt
    Gemütliches Frühstück: Brötchen mit süssem Belag (Honig, selbstmach Marmelade, Fake-Nutella) und evt. hardgekochten Eiern
    Viel Lust am Wochenende: Kaiserschmarrn ähnliches mit Müsli drin (Rezept war auf der Müslipackung mal drauf) mit Früchten oder Apfelmus

    Ich frühstücke gerne und ausgiebig. In Cairo, 5-Sterne Hotel habe ich es 8 Tage lang geschafft, Müsli zu frühstücken (ganz viele verschiedene Sorten, frische Früchte und gaaanz viele geschälte Nüsse - Jammi). Am 9. Tag hab ich mir gesagt ich muss doch mal den Rest des Riesenbuffets mir ansehen - hab Brötchen und Croissants gegessen um am 10. und letzten Tag wieder am Müslibuffet zu stehen :lol:

    Gaaanz lecker: Habe mein Verdrussbrot von hier genommen, also 3 Scheiben davon, da es nun doch relativ trocken schmeckt mittlerweile.

    In kleine Stücke geschnitten und mit etwas Fett angebruzelt. Zwiebeln dazu, dann mit 1.5 liter Brühe aufgießen. 20 Minuten köcheln, pürrieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

    Ich war echt skeptisch ob Brotsuppe was taugt, aber das wird ab sofort meine Verwertung für alt gewordenes Brot.

    Genau so. Lt. Dosenetikett wäre die Fütterungsempfehlung für meinen Hund 800g am Tag. Gebe ich ihr also Abends Nass- statt Trockenfutter, gibts 400gm. Morgends gabs ja die Hälfte der Trofu-Tages-Ration.

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    einmal täglich robbe ich auf Knien durch die Wohnung und kämme den Teppich mit der Hundebürste

    Für die zwei Teppiche die wir haben nehme ich einen Gummischrubber. Sehr effektiv und nicht auf Knien :lol: