Beiträge von Faesa

    Ich kenne bisher nur Geschichten über 3 dauerkranke Kromis. Ist die Rasse wirklich so anfällig oder hatten beide (und eine sogar zweimal) so Pech mit ihren Hunden?

    Bei meinen Eltern stand der damals nämlich auch im Gespräch, aber aufgrund dieser Erfahrungen im Bekannten bzw. Hundeschulkreis, haben sie davon Abstand genommen. Auch wenn ich die Bilder immer absolut süss fand.

    Ich kenne auch niemanden jetzt hier im Ort, der einen hat. Wüsste überhaupt nicht, wo ich schon mal einen live gesehen hätte.

    Die eigenen Temperaturrichtlinine nicht eingehalten. *kopfschüttel*

    Im Hochsommer mit Tieren fliegen ist echt die Hölle. Absolute Ungewissheit bis zur letzten Minute und selbst dann muss man noch hoffen, dass die Vorhersagen für die Landeregion stimmt.

    Zitat

    Möcht ja nicht durch die tiefsten Pfützen springen, aber ne nasse Wiese trockenen Fußes durchqueren - DAS wäre was!

    Schuhe von Klepper, habe ich zum ersten Geburtstag nachdem Lena eingezogen war, bekommen. Sicher nicht günstig, aber ich habe darin noch keine nassen Füße gehabt - ausser es ist oben reingelaufen.

    Mein Hund hasst Regen und wir gehen eigentlich nur im Regen, wenn es nicht anders geht, also zum beispiel wenn man später weg will und der Hund vorher leer sein muss, oder die reguläre Gassi Zeit schon sehr weit überschritten ist. Ansonsten hält mein Hund es so:

    Muss ich aus dem Auto springen, während es aus Eimern schüttet, flüchte ich in die Garage. Kann Frauchen doch gucken, wo sie das Auto parkt.

    Quält Frauchen mich durch Regen zur Garage, laufe ich schon mal vor während das Tor noch aufgeht, ich passe ja unter 40cm schon durch.

    Fängt es in Heimatnähe an zu regnen, laufe ich einfach nach Hause und warte unter dem sicheren Vordach. Frauchen findet den Weg schon alleine zurück.

    Fängt es unterwegs an zu schütten, weiss ich genau, wo die letzte Bahnunterführung war, dort ist es trocken

    to be continued.

    Mein Hund hasst Regen und bevor sie mir abhaut weil sie ins trockene flüchtet, gehe ich lieber gar nicht (bzw. später und passe eine Regenlücke ab).

    Mein Kurzer ist jetzt 9 Monate. Ich habe von Anfang an darauf geachtet, dass Lena das Kind toll findet. Dass sie etwas davon hat, dass er da ist.

    Beim Stillen durfte sie mit sich aufs Sofa legen und wurde gekrault - aufs Sofa dürfen ist schon immer ein Privileg gewesen, was es nicht oft gab.

    Gassi gegangen bin ich ganz viel, Kinderwagen auf dem Weg abgestellt und mit Lena getobt. Ganz bewusst auch mal ein paar Meter weit weg vom Kinderwagen.

    Als die Gläschenkost anfing, hat Lena die Gläschen hinterher bekommen. Sie hat schon immer darauf gewartet, bis sie ihren Teil bekam. Es war also toll, wenn Kind etwas bekommen hat. Jetzt isst der Kleine im Hochstuhl auch bei Tisch schon mit (in den Anfängen) und oft genug wandert etwas von der linken in die rechte Hand und dann auf direktem Wege zum Hund :roll:

    Versuch mal dem Hund irgendwelche Privilegien zu geben, die in direktem Zusammenhang mit dem Kind stehen. Dass das Kind praktisch das Mittel zu was tollem ist, und damit toll ist.

    Anbellen etc. würde ich absolut unterbinden, versuch es mal nicht mit nein, sondern sie einfach zurückzudrängen, wenn sie vor dir steht und bellt. Also einfach sie durch langsames Gehen wegdrängen.

    Darf der Hund zum Kind auch hin oder versucht ihr das zu vermeiden? Hat sich vielleicht um das Kind rum so eine Art Zone gebildet, die der Hund nicht betreten darf und daher sich ausgeschlossen fühlt? Habt ihr sie zu oft (unbewusst) weggeschickt, damit sie das Baby nicht ableckt oder so, und jetzt hat der Hund das Gefühl, das Baby ist doof, weil wenn das da ist, darf ich nix mehr?

    Versucht es mal über die Radiostationen. Bekannte von uns haben ihren entlaufenen Hund über das Lokalradio ausrufen lassen.

    Eventuell sind die ja koorpertiver als die Zeitungen.

    Daumen sind gedrückt, zum Helfen leider zu weit weg.

    Mein Hund fand früher auch alles, was nicht korrekt geht, beschissen. Angst, hätte es gerne verbellt (und hat es auch ab und zu). Geholfen hat, schon aus der Ferne für ruhigbleiben zu loben und ganz extrem eine Dame mit Rollator, die sich 3 mal mit mir unterhalten hat und sich vom bellenden Hund nicht hat beeindrucken lassen. Irgendwann hat Lena kapiert, hey, die tut mir nix und seit dem sind Rollatoren sogar eher toll.

    Ich kann mir vorstellen, dass der Hund das am Anfang alles doof findet, eben weil er unsicher ist. Durch Umzug und die "andere Gangart" der dort lebenden Menschen. Aber er wird sich daran gewöhnen.

    Falls es dir als Sicherheit hilft, kannst du entweder einen Maulskorb dir anschaffen für die ersten Tage oder eine kurze Leine machen, die du immer am Hund hängen hast und dem Hund ein Geschirr anlassen, damit du ihn besser unter Kontrolle kriegst, falls sie irgendwo anfängt, etwas aus Angst zu verbellen.

    Das ist ein Lernprozess für deinen Hund, aber ich denke, das wird schon *aufmunter*

    Das Lupovet Speck Weg muss wohl sehr gut sein - selber allerdings noch nicht getestet, da Madam eher zu wenig als zu viel auf den Rippen hat.

    Statt Dentastiks gibt es auch so Gummi-Kau-Teile. Mach die doch einfach gaaaanz interessant und gib sie ihr täglich für ein paar Minuten. Hat sicherlich einen größeren Effekt als die komischen Dentastiks. Wobei dein kleiner Hund da vielleicht wirklich darauf rumkaut, meine schluckt die fast am Stück, völlig sinnbefreit bei ihr.