Mein Kurzer ist jetzt 9 Monate. Ich habe von Anfang an darauf geachtet, dass Lena das Kind toll findet. Dass sie etwas davon hat, dass er da ist.
Beim Stillen durfte sie mit sich aufs Sofa legen und wurde gekrault - aufs Sofa dürfen ist schon immer ein Privileg gewesen, was es nicht oft gab.
Gassi gegangen bin ich ganz viel, Kinderwagen auf dem Weg abgestellt und mit Lena getobt. Ganz bewusst auch mal ein paar Meter weit weg vom Kinderwagen.
Als die Gläschenkost anfing, hat Lena die Gläschen hinterher bekommen. Sie hat schon immer darauf gewartet, bis sie ihren Teil bekam. Es war also toll, wenn Kind etwas bekommen hat. Jetzt isst der Kleine im Hochstuhl auch bei Tisch schon mit (in den Anfängen) und oft genug wandert etwas von der linken in die rechte Hand und dann auf direktem Wege zum Hund 
Versuch mal dem Hund irgendwelche Privilegien zu geben, die in direktem Zusammenhang mit dem Kind stehen. Dass das Kind praktisch das Mittel zu was tollem ist, und damit toll ist.
Anbellen etc. würde ich absolut unterbinden, versuch es mal nicht mit nein, sondern sie einfach zurückzudrängen, wenn sie vor dir steht und bellt. Also einfach sie durch langsames Gehen wegdrängen.
Darf der Hund zum Kind auch hin oder versucht ihr das zu vermeiden? Hat sich vielleicht um das Kind rum so eine Art Zone gebildet, die der Hund nicht betreten darf und daher sich ausgeschlossen fühlt? Habt ihr sie zu oft (unbewusst) weggeschickt, damit sie das Baby nicht ableckt oder so, und jetzt hat der Hund das Gefühl, das Baby ist doof, weil wenn das da ist, darf ich nix mehr?