Beiträge von Faesa

    Zitat

    Vom Prinzip her wäre ich zwar dabei, aber das ist aus meiner Ecke leider zu weit... schade...

    Siehst du, so gehts mir immer mit allem, was westlich von Frankfurt oder südlich vom Flughafen ist. Das ist einfach elendig weit.... :-(

    Was wäre denn mal zwischen uns? Halbe Strecke für jeden? *grübel* Müssten wir mal die Map absuchen. Ich hab ja Zeit.....

    Ich trau mich jetzt einfach mal was - keine Ahnung ob die Idee grandios ist, aber wir werden es sehen.

    Ich hätte morgen Zeit und Lust, es sieht auch bewölkt aus, dann geht also auch die Sonnenstrecke, ohne dass wir groß Wasser brauchen.

    Wenn ihr diese Koordinaten in Google Maps 50.175249,8.80846 eingebt, kommt ihr an einem kleinen Waldstück an der L3205 raus. Dort befindet sich auf der rechten Straßenseite (von Bischofsheim nach Niederdorfelden fahrend) ein Parkplatz, Einfahrt ist ziemlich genau oben auf der Kuppe.

    Je nach Gruppengröße und Hundeausdauer können wir dort verschiedene Runden laufen, allerdings eben wie man auf der Map sieht, alles durch lndwirtschaftlich genutztes Gebiet. Aber es sind jetzt schon einige Felder abgeerntet und über die Stoppelfelder dürfen die Hunde ja toben.

    Das größte "aber" und meine größte Herausforderung werden allerdings die Feldhasen werden. Mal gucken wie ich das manage. Ob Lena gut abgelenkt wird durch die anderen Hunde oder ob ich doch auf Schlepp zurückgreife (schleifend). Nein, die Biester sitzen nicht an jeder Ecke, aber 1 Hase pro Stunde Gassirunde habe ich bisher doch immer getroffen.

    Zeitlich wäre es mir egal, bin flexibel. Schlage daher jetzt einfach mal 15 Uhr vor, wenn aber jeder jetzt sagt, er könne um 12 besser oder lieber erst um 17 Uhr, ist das auch kein Thema. Blicke hier nämlich nimmer durch, wer wie, wann, wo arbeitet und wer zeitlich flexibel ist.

    Also: morgen, Mittwoch, 15 Uhr

    Naja, intensives Arbeiten wäre sowas wie Dummitraining, Fährtensuchen oder so, halt um einem Hund eine Triebähnliche Alternativbeschäftigung zu bieten. Das braucht man eben bei Hunden, wo die Triebe noch mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Beispiele wären also Jagthunde, die ganzen Retriver oder ähnliches.

    Ich würde dir empfehlen mal in die Gruppe 9 der FCI Hunderassen dich reinzulesen. Vielleicht findest du da einen Hund, der euch gelegen käme. http://de.wikipedia.org/wiki/Hunderass…tematik_der_FCI

    Dann gibt es für fast jede Rasse eine "...in Not Seite", dort bekommt man dann ältere Hunde dieser Rasse her. Auf Seiten wie Zergportal, diversen Tierschutzorganisationen oder Tierheimseiten könnt ihr dann schauen, was es an Mischlingen mit den von euch favorisierten Rassen gibt.

    Leicht zu erziehen ist, finde ich, immer sehr Typabhängig, Terrier sind bekannt für ihren Dickschädel, aber ein Mensch, der laufend nachgibt wird bei einem Labbie mit riesen Will-to-please mehr Probleme haben als ein Mensch, der vom Typ her einfach eh schon konsequent ist, bei einem Terrier haben wird.

    Huhu,

    schön dass du dich informierst bevor ihr loszieht.

    Fangt mal an, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Was könnt ihr einem Hund genau bieten. Wieviel Gassigänge und welche Länge wären täglich (auch bei Shitwetter!) drinnen? Wieviel Zeit seit ihr bereit, für intensives Arbeiten mit dem Hund zu verbringen - das ist ja noch mal was anderes als ein schöner Spaziergang mit der Freundin, auch wenn es die gleiche Zeit umfassen mag.

    Habt ihr Zeit und Lust euch mit Hundesport zu beschäftigen?

    Was gibt es sonst noch für Parameter? Mal ein paar Beispiele aus der Überlegung von uns damals:
    - der Hund sollte entweder so groß sein, dass er am Rad mitlaufen kann, oder so klein, dass er in einen Korb kann für Radtouren
    - Hundefarbe kann eine Rolle spielen bei der Akzeptanz eines Hundes (schwarz ist potentiell immer böser als ein heller Hund gleicher Rasse)
    - Hundegröße kann einen Rolle spielen für potentielle Hundesitter im Freundes- und Verwandtenkreis
    - Platz im Auto (eine Fusshupe braucht nunmal eine kleinere Box als ein Riesenschnauzer)

    Wenn ihr diese Fragen ehrlich beantwortet habt, könnt ihr mal anfangen, euch die Rassen durchzusehen.

    Es gibt einige Rassen, die weniger haaren als andere, zb. Pudel, Schnauzer, einige Terrier etc. Vielleicht wäre das mit deiner Allergie vorzuziehen, wobei Hunde mit Katzenhaaren wenig gemein haben grundsätzlich gesehen.

    Mit dem alleine sein ist das Erziehungssache. Es kann allerdings mitunter sehr lange dauern, bis er die von euch geforderte Zeit bleiben kann, ihr solltet also auf jeden Fall einen Plan B in der Hinterhand haben, falls das Training sich länger hinzieht als ihr dachtet.

    Überlegt auch, ob ihr einen Welpen wollt, oder einen älteren Hund. Ich z.B. wollte keine Welpen, die sind echt knuffig, sooo süss, und manchmal denke ich, was wäre das schön gewesen. Aber ich bin ehrlich zu mir selber und weiss, dass ich es nicht hätte leisten können, über mehrere Wochen ständig zum Pipimachen zu rennen, den kleinen nicht aus den Augen zu lassen und für die komplette Sozialisierung zu sorgen. Darum habe ich eine 10 Monate alte Hündin aus einem Tierheim adoptiert.

    Schau mal hier (aber ich sags gleich, ich hafte für nix! :D ) http://www.zerportal.de

    Ein Hund kann sicher alleine bleiben. Die Frage ist immer, wird Dein Hund das können. Es gibt Hunde, die brauchen unter Umständen sehr lange (mehrere Monate) bis sie diese Zeitspanne alleine bleiben können, selbst wenn sie es vorher schon konnten, einfach durch die Umstellung von Vorbesitzer zu Tierheim und zu dir.

    Es kann super klappen, und es kann völlig in die Hose gehen. Ich würde mir also immer einen Plan B bereit halten, falls du das in deinen Ferien nicht hinbekommst, den Hund an diese Zeitspanne zu gewöhnen.

    Viele Grüße
    Faesa
    die 1/2 Jahr für 4h alleine bleiben gebraucht hat - aber auch ein Extrema ist.

    Linny: Ich find es echt toll, wie du dich engagierst, wie du vorbehaltlos hinter ihr stehst. Und ich wünsche dir und uns allen auch, dass es zu Recht und verdient ist und dass Dina bald wieder wohlbehalten zuhause ist.

    Aber du musst schon zugeben, dass manches für Aussenstehende reichlich seltsam ist.

    Meine Klassenkameradin lag mit Hirnhautentzündung 2 Wochen auf der Intensivstation, das ist eine Krankheit, mit der nicht zu spassen ist. Ist die nicht sogar meldepflichtig? Ich kann es einfach nicht glauben, dass es die Hirnhautentzündung ist, die sich hier gerade jeder vorstellt. Da sollte vielleicht ein wenig Aufklärungsarbeit geleistet werden, um diese ganzen Grauschleier ein wenig zu lüften. Was genau die Diagnose ist, was sie kann und was nicht.

    In ihren ganzen Posts ist immer nur von schlafen die Rede. Nie von erholen oder dass Medikamente einschlagen oder sonst was. Bitte lacht nicht, ich dachte seitenlang es geht um eine psychische Krankheit.

    Ich würde ihr empfehlen, sich regelmäßig hier zu melden. Und zwar nicht mit diesen Rechtfertigungsposts der ersten 30 Seiten. Die sind mehr verwirrend als hilfreich (hab da noch mal drübergelesen). Sondern mit Fakten, objektiver Berichterstattung was gemacht worden ist und wann genau. "Mein Freund sucht sogar nach 9h Arbeit noch mit" ist kein Argument für "ich reiss mir den Arsch auf", sondern wäre für mich eine Selbstverständlichkeit. Für sie ist es im Moment vermutlich der Notnagel, darum wirklich nur noch Objektiv, um aus der Spirale der Rechtfertigungen raus zu kommen, die es teilweise schlimmer gemacht haben (finde ich zumindest).

    Bitte leg ihr das ans Herz.

    Wir bräuchten von ihr sowas in der Art wie:

    "Gestern abend haben X und Y noch hier und da gesucht"
    "Ich und Z haben Dies und Das gemacht"
    "Heute vormittag war ich bei Zeitung K und ein Artikel erscheint Dann und dann"
    "Heute Nachmittag werden wir dieses und jenes angehen"
    "habe XY an Anrufen erhalten, die folgendes an Infos liefern konnten" (da öfters von ständigen Telefonaten die Rede ist, müsse ja wohl Leute sich melden aufgrund der Anzeige - welchen Tenor haben diese Anrufe?)

    Dazu natürlich die Infos zu Halsband, genaues Verschwinden (wie war sie angebunden, was hat sie gesehen als sie raus kam aus dem Laden, konnte ihr jemand der Umstehenden dort Infos geben, etc).

    Wenn sie zurück ist, kann sie sich ja in Ruhe auf ihr Sofa setzen und den Thread mal durcharbeiten auf der Suche nach nur diesen offenen Fragen. Dabei würde ihr Körper mal zur Ruhe kommen und die Hilfe ist vielleicht mehr als paniklich rumeiern.

    Mit einer Hirnentzündung (Hirnhaut weiss ich nicht, sie schrieb irgendwo um Seite 100 von einer Hirnentzündung) ist nicht zu spassen. Aber damit würde ich auch nicht mehr zu einer Zeitung laufen oder sonst was, sondern im Bett liegen, und Kooridinieren. Und Antibiotika schlucken.

    Dieser Eintrag von Gabi macht mich stuzig, ich gebe es offen zu. Ich hatte mal vor Jahren einen Kollegen, der hätte genau so eine Geschichte, wie sie hier unterstellt wird, auch wirklich gebracht, nur um im Mittelpunkt zu stehen. Derjenige war dann wohl auch einige Jahre in psychologischer Behandlung. Es ist nicht so selten, dass Leute sich ein Lebensgeflecht aus Lügen aufbauen - leider.

    Aber da ich nicht nur meckern will, sondern immer an das Gute im Menschen glaube, solange kein Gegenteil sich bestätigt hat, hier noch mal eine Sache:

    250 Visitenkarten, eigenes Design möglich für 5 Euro. http://www.vistaprint.de/visitenkarten.aspx?xnav=TsrItem

    Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit günstig an Haushalte zu gehen - oder Autofahrer oder zum Verteilen am Donnerstag vorm Kaufmarkt.

    PS: Ich glaube euch gerne, dass ihr Dinge nicht 10 mal beantworten wollt. Aber ich lese hier echt mit. Und auch eigentlich jede Seite - ausser es geht mir eine flöten wenn ich online komme und nur 9 von 10 neuen lese ausversehen. Aber das mit dem Halsband hab ich schlicht irgendwo überlesen. Ich habe auch mal nachgesehen vorhin. Da wurde auf einen Post von Lena "vor ein paar Seiten" hingewiesen. Ich habe gesucht - und bin ziemlich genau 60(!) Seiten vorher fündig geworden. Sorry, da müsst ihr euch schon selber an die Nase greifen, wenn Leute Fragen doppelt stellen, ich suche gerne mal noch 10-15 Seiten rückwärts, aber 60 war doch schon heftig. Es kann nicht jeder für eine Info 170 Seiten durchackern, nur um zu gucken, ob irgendwo das mit dem Flohhalsband nun schon mal stand oder nicht.

    Der Huthpark ist nur eine Wiese, das ist nix für nen Gruppenspaziergang. Am Aboretum bin ich schon mal gelaufen, allerdings nur am Rand irgendwie, weil ich nicht genau wusste, wo ich war. Allerdings ist Eschborn für mich auch 45 Minuten Fahrtweg (an einem Samstag hoffe ich zumindest, im Berufsverkehr sind das 1.5 Stunden) und kilometertechnisch nur etwas weniger als die Gundwiesen *heul*. Ich komm halt von Osten.....

    Das schlimmste Argument was man bringen kann, wenn es um Vermehrerhunde geht, ist der Polenmarkt, die verkrüppelten Hunde oder der Hinterhof-Geldschneider, der die Welpen mit 4 Wochen aus dem Kofferraum verkauft.

    Das glaubt einem nämlich kein Mensch und ist auch ein fürchterliches Extrema. Und mit Extrema ist nie gut zu argumentieren.

    Fangt lieber mit sinnvollen Sachen an, die nachvollziehbar sind. Und keine 4-Buchstabenzeitungs-Schlagzeilen. Also sowas wie Inzucht eben. Dass es durch den geringen Genpool zu Problemen kommen kann. Dass Papiere ihren Sinn haben, und zwar nicht, weil sie blaues Blut bescheinigen, oder Presteigeobjekte anzeigen, sondern weil damit vererbbare Merkmale festgehalten werden und gezielt gezogen werden können. Damit meine ich natürlich Erbkrankheiten, aber auch Merkmale wie Trieb (Hüte-, Jagt-, Arbeitstrieb im allgemeinen).

    Nur wer die Verwandtschaft seines Hundes über mehrere Generationen und Verwandtschaftsgrade kennt, kann doch vorhersagen, was er für Welpen bekommt. Ob sie wohl stark zum Jagen oder Hüten neigen, ob sie für Familien mit 2h Gassigehen am Tag geeignet sind, oder doch eher für den Powerhaushalt mit 3h täglich + Hundesport auf hohem Niveau.

    Weist die Leute auf einfache Gesetze der Genetik hin, die vielen nicht biologisch erklärbar sind, aber aufgrund von "Wissen". Sowas wie "Glatzen überspringen immer eine Generation" oder "Babyfotos von deinem Cousin und dir könnte man glatt verwechseln, während deine Schwester total anders aussieht". Damit wird den Leuten klar, wie wenig sie Ahnung haben von dem, was sie machen.

    DAS ist meiner Meinung nach die einzige Chance, sie zur Einsicht zu bringen. Schlagzeilen führen meiner Meinung nach eher zur Blockade (und damit dann eben Durchziehen des Plans) als zur Einsicht.

    Mal ein Paar Punkte, die ihr in eure Überlegungen einbeziehen solltet:

    Dina ist schon einige Tage jetzt unterwegs. Wenn sie große Strecken zurückgelegt hat, wird sie wohl mittlerweile nicht mehr übergewichtig sein. Das sollte man eventuell auch erwähnen, dass es eben mittlerweile auch ein etwas schlankerer, wenn nicht sogar "verhungerter" Hund sein kann.

    Selbst wenn sie jagt, wird sie vermutlich nur so viel jagen, dass ihr der Magen nicht gerade in der Kniekehle hängt, aber ich glaube nicht, dass es zum Pölsterchen halten reicht.

    Achtet bei der Suche auf Mülleimer. Wenn sie nicht jagt, sondern sich von Mülleimern ernährt, müsste das auch irgendwie in irgendeiner Form mal ausgeräumt aussehen. Glaube eher weniger, dass Spaziergänger einen Mülleimer sorgfältig wieder einräumen.

    Selbst wenn sie regelmässig an Futter und Wasser kommt, meint ihr wirklich, dass ein verängstigter Hund große Kreise zieht? Also von Norden nach Süden der Stadt und zurück oder ähnliches? Könnte mir eher vorstellen, dass sie sich in einem Gebiet aufhält, wo sie Unterschlupf, Wasser und Nahrung (in Form von leichtem Wild oder Müll) findet. Warum sollte sie sonst wandern? Der Urinstinkt von ihr müsste eigentlich entweder Ressourchen schonen sein oder Heimat finden. Beides ist nicht wirklich vereinbar mit den Sichtungen (soweit ich das hier rausgelesen habe) die in arg unterschiedliche Richtungen deuteten, oder?

    Das mit dem Halsband fände ich auch eine wichtige Information. Hat sie nun ein weißes Halsband an oder nicht? Es war doch die Rede von "hat sich aus dem Halsband gewunden". Also dürfte sie keines anhaben. Gerade an einem dunklen Hund ist ein helles Halsband so auffällig, dass viele vielleicht nur nach diesem Merkmal schauen würden. Würde da eher gar kein Halsband erwähnen.

    Gibt es irgendwo in der Nähe Grillplätze? Vielleicht findet Dina dort Fleischreste auf/neben Grills, in Mülleimern oder in die Ecke gekippt. Auch Schutzhütten könnten von Jugendlichen als illegale Grillplätze genutzt worden sein. Oft sind solche Hütten doch in Karten eingetragen. Wäre also einen Versuch wert, diese mal gezielt abzugrasen und nach Spuren zu suchen (sofern nicht schon geschehen).

    Die Daumen sind weiter gedrückt!