Beiträge von Faesa

    Ich würde mal anfangen ihr "nein" auch im Bezug auf Leckerlies beizubringen. Also Leckerli auf den Boden legen, Hand daneben, wenn sie es nehmen will, "nein", Hand aufs Leckerli. Wenn sie es ignoriert und dich ansieht, gibts ein Leckerchen aus deiner anderen Hand (nicht das vom Boden).

    Das ganze würde ich im Wohnzimmer (oder Küche oder sonst wo) anfangen und dann ausweiten. Direkt vorm Haus, später dann im Rasen, im Wald etc. Dass sie lernt, es gibt nichts vom Boden, es gibt nur etwas aus deiner Hand bzw. das was du hast ist immer besser als was man am Boden findet.

    Ich wusste nimmer, wer es war, und ob es noch steht, aber wie du siehst, hat mich der Satz beeindruckt :-) Dann war es vermutlich von dir. Auch wenn du ihn nun nicht mehr hast, finde ich dennoch, dass er irgendwo richtig ist. Man muss halt nur wissen, wo man es machen kann, und wo die Absicherung noch notwendig ist und nicht auf biegen und brechen überall - und dann geht der Hund stiften/jagen etc.

    Du kannst es doch einfach mal oben an der Sparrenburg probieren. Ich will dich zu nix überreden, mit dem du dich nicht wohl fühlst, aber ich würde es wohl so machen: Schleppleine dran, und schleifen lassen. Am Boden, und er kann auch ruhig sich mal von dir entfernen. Solange er nur über die Wiese rennt, kann er sich nicht verheddern und ander Halter können dir schneller helfen, sollte er überhaupt nicht mehr kommen - was ich mir aber einfach nicht vorstellen kann. Vielleicht ist aber eine schleifende Schlepp eine gewisse Sicherheit für dich, die du brauchst bis du deinen Hund in diversen Situationen einschätzen kannst und für dich entscheiden kannst, wo er frei laufen kann und wo er besser an der Leine ist.

    Wie gesagt, ich habe auch eine kleine Jägerin, ich habe für mich die Mischung aus Schleppleine, Flexi (im dunklen für die letzte Pipirunde wegen der Kaninchen) und Freilauf gefunden. Damit kommen wir ganz gut klar.

    Es ist zwar richtig, dass ein ständiges Rufen und Ignorieren deiner Kommandos dazu führt, dass der Hund grundsätzlich lernt, dich zu ignorieren, aber wenn das einmal vorkommt, ist das noch lange kein Weltuntergang. Da hilft nur eines: Versuch macht klug...

    Die Freilauffläche oben an der Sparrenburg ist doch prima. Wenn du nicht gerade am Wochenende bei super Sonnenschein gehst, ist es auch nicht so voll, dass der kurze nur noch abgelenkt ist durch andere Hunde. Und Vögel oder Wild gibts da auch nicht bzw. Vögel super selten und die flüchten auch sobald man näher kommt. Dort sind viele Halter, die eben nur dort leinenlos gehen können, weil der Hund sonst sofort jagen geht. Einzig und alleine am See würd ich dann halt aufpassen, aber die Enten sind dort eigentlich eher im Frühjahr und jetzt im Herbst hat man dort zu 90% auch seine Ruhe vor irgendwelchen Wasserflattermännern.

    Die Wiese am Tierpark, joa, da sind ein paar Löcher, aber doch mehr in der Banknähe. Die Wiese selber ist doch relativ lochfrei oder hat sich das in den letzten 4 Wochen geändert?

    Ich kann zwar einerseits die Aussage verstehen, keine Erfolgserlebnisse zu gönnen, aber andererseits hat hier ein User einen schönen Satz in der Signature stehen: Freilauf lernen Hunde vom freien Laufen... wenn er kommt, wenn die Ablenkung stimmt (also nicht zuu hoch ist), dann musst du auch irgendwo mal anfangen, ihn laufen zu lassen und Vertrauen in deinen Hund setzen. Und das sagt dir grad jemand, der weiss wie es ist, wenn Hunde jagen. ;)

    Ohne, dass der Hund weiss, was Nein ist, und ohne dass er weiss, was er statt dessen tun soll (richtige, gewünschte Handlung), kannst du dir die Nein-Sagerei komplett sparen.

    Zeige ihm in den ersten Wochen die Welt, zeige im Untergründe, Geräusche, Alltagsdinge, ohne ihn andererseits zu überfordern.

    Lobe und mach Party für alles, was er richtig macht, das bringt mehr, als ständig Unerwünschtes zu unterbinden.

    Nehmen wir das Verhalten am Treppengitter. Er fiept, weil er dir nach will, oder weil er neugierig ist, was dahinter ist, oder, oder, oder. Du unterbindest das fiepen, dafür fängt er dann an zu bellen. Due verbietest Bellen, jetzt fängt er an zu kratzen am Gitter. Du verbietest also Kratzen.....

    Du bist nur noch am Verbieten, aber was der kleine Wauz eigentlich soll, weiss er nun immer noch nicht. Nämlich das Gitter am besten ignorieren und sich ruhig verhalten. Anstatt also 5 verschiedene, angebotene Verhalten zu strafen/verbieten/unterbinden, lieber das richtige loben, damit er dieses zeigt. Das macht dem Hund dann nämlich auch mehr Spass.

    Genauso machst du es beim Gassigehen. Wenn er schön neben dir herläufst, lobst du ihn wie Bolle. Gewöhn dich dran, dass du dich in den nächsten 24 Monaten zum absoluten Affen in deiner Straße/Ort machen wirst. Du wirst angesehen werden, als wenn du vom Mars kommst, wenn du draußen für jedes Pipi Party machst. Aber egal, so lernt dein Hund gerne. Lass ihn ruhig auch mal schnuffeln, gerade wenn er noch so jung ist. Je älter er ist, desto mehr kannst du ihn unterstützen/loben wenn er nicht viel rumguckt an der Leine, sondern schön neben her läuft. Denk aber dran, junge Hunde können egal was, nur ein paar Sekunden, alles andere überfrodert sie noch. Also ein paar Sekunden Fuss gehen, ein paar Sekunden im Sitz oder Platz bleiben etc.

    Gaaanz langsam, mit vieeeel Lob und ihr kriegt das hin :gut:

    Juhuuu *jubel* ich habe immer nach einem leicht falschen Namen gegoogelt, und nun habe ich die alte Version noch gefunden!!!

    Alle Daten gerettet - ich habe die nämlich in einem Familienstrang zurück bis 1740 und das wäre ärgerlich gewesen, das alles neu einzugeben.

    Ich bin riesig erleichtert, und habe so einige Programme gesehen in den letzten 3 Stunden. Das Programm Ahnenblatt sieht auch nicht so schlecht aus, also wer Interesse an soetwas hat, kann mit diesem oder mit dem von family search sehr einfach seine Stammbäume pflegen. Mit letzterem kann man auch 2 zusammenführen und teilweise echt komplexe Dinge eingeben, wie z.b. 2 mal Verheiratet, Kinder von verschiedenen Frauen etc. Ist ja nicht so ungewöhnlich heute.

    Diese Online Version, Gudrun, hab ich auch gesehen. Aber irgendwie wiederstrebte mir das, online meine Familiendaten einzugeben. War mir da irgendwie über die Sicherheit meiner Daten nicht so ganz im klaren, bin für sowas eher der offline Typ.

    Huhu,

    ich habe mir vor 2 Jahren oder so, von der Kirche die in Salt Lake City ihre Hauptsitz hat, das Stammbaumprogramm heruntergeladen. Damals waren sie auf diesem Sektor (und sind es vermutlich bis heute in Sachen Ahnenforschung) absolut führend. Das Programm war an sich sehr simpel, aber man konnte auch komplexe Stammbäume darstellen.

    Ich habe dort mühsam alle Familiendaten eingetragen und wollte das immer mit Oma's Hilfe mal weiter ausbauen.

    Nun wollte ich das endlich mal angehen und was ist? Genau, meine Save Datei mit dem Stammbaum hab ich gefunden, aber das Programm selber ist irgendeiner PC-Umbau-und-Formatierungsaktion zum Opfer gefallen. An sich nicht schlimm, kann man ja neu runterladen, wenn die Ancestory Seite das Programm nicht mittlerweile weiter ausgebaut hätte (so wie es aussieht auch mit anderem Dateiformat) und nur noch zum Kauf anbieten würde *heul*

    Kennt einer ein ähnlich gutes Programm, am liebsten kostenfrei, wo man seinen Stammbaum mit erstellen kann? Ich müsste zwar alles neu eingeben, aber im Moment habe ich zwar eine Datei mit allen Daten, aber kann sie nicht mehr öffnen, das hilft mir ja nun auch nicht mehr weiter.