Beiträge von Agathe

    Du musst es leider ertragen...


    Seit geraumer Zeit haben wie auch so einen Fall, tägllich sammel ich die Katzensch**** aus meinen Beeten beim umgraben, habe Kratzer auf meiner Motorhaube (ja, ich habe sie schon dabei erwischt) und mein Vorgarten stinkt ekelhaft nach Katzenp***.
    Der Besitzerin ist es egal, die ist ja eh nie da...

    Zitat

    Ich füttere Josera aus Überzeugung....nicht wegen des günstigen Preises! ;)

    :gut:


    Genau so ist es bei mir auch. Das Futter ist ausgewogen und ohne viel Schnick Schnack. Ich habe schon im Welpenalter Josera gegeben. Haben dann auch mal versucht zu wechseln. Jedoch kommt meine Fellnase mit dem Futter am besten zurecht.
    Zudem bekommt er gute Dosen.


    Wenn ich mir so einige Futtersorten anschaue, frage ich mich, ob das wirklich notwendig ist. Soviele Zusätze und Kräuterchen... :???:

    Es sind kleine Rassen, die sind schon nach ca. einem Jahr schon sehr weit entwickelt und fast erwachsen, mit zwei dann spätestens komplett.


    Ist aber auch Wurscht, da hier nur einschlägig über die Definition von "Verträglichkeit" gesprochen wird, anstatt sich wenigstens im Rahmen meines Anliegens zu bewegen, hat sich der Thread für mich nun hier erledigt.


    An Chris aber nochmal vielen!

    ich glaube wir sind nun am Thema vorbei...


    Hat jemand schonmal zwei erwachsene Rüden vergesellschaftet? Wie habt ihr es dann gemacht? Auf was muss man sich einstellen? Das sind die Fragen, die mir Bauchschmerzen bereiten...

    Vielleicht mache ich mir auch nur zuviele Gedanken.


    Die chemische Kastra hat einen Grund, sonst hätte ich es nicht gemacht. Sein Imponiergehabe hat darunter bisher nicht gelitten. Es hat seinen eigentlichen charakter gar nicht verändert. Um ehrlich zu sein, ohne es jetzt böse zu meinen, möchte ich mich für die chem. Kastra in diesem Thread nicht rechtfertigen. Ich möcht nur soviel sagen: Ich habe wieder einen Hund!


    Natürlich haben sie auch Kontakt zu anderen Rüden schon gehabt, habe ich doch geschrieben.


    Ich empfinde eine Verträglichkeit unter Hunden allgemein nicht als selbstverständlich.

    Wie oben schon geschrieben, kann das funktionieren? Aus gegebenen Anlass mal zu situation:


    Rüde 1: 2,5 Jahre, momentan chemisch kastriert, mag andere Rüden nicht immer, typischer Macho, wirklich verträglich nur mit Rüden die er seit Welpenalter kennt oder als andere noch Welpen waren kennengelernt hat. Relativ unsicher


    Rüde 2: ca. 1 Jahr, nicht kastriert wird aber früher oder später passieren (aus gesundheitlichen Gründen), sehr freundlich, bisher mit allem verträglich, Zwischenfälle nicht bekannt, eher "unterwürfig", also keiner der Streit suchst


    Da ich bisher nichts gefunden habe (Erfahrungen etc.) über die Vergesellschaftung zweier erwachsener Rüden, würde ich mich wirklich sehr freuen ein paar Erfahrungen, Tipps etc. zu bekommen.

    Hallo Zusammen,


    ich habe in der Buchrezession leider nix passendes gefunden. Da ich ja aus gegebenen Anlass über einen Zweithund nachdenke, welche Bücher sind wirklich empfehlenswert für Frischlinge wie mich?


    Wäre euch wirklich sehr dankbar.

    Vielen Dank Staffy! nein, der Hund muss nicht dringend weg und Zeit ist da.


    Wir haben bisher besprochen, dass wir mit den Hunden erstmal nur Spazieren gehen. Schauen ob sie sich mögen. Wenn das klappt, soll es erstmal so fortgesetzt werden. Dann würde ich den hund mal "zur Probe" mitnehmen.


    Ich lese aber immer wieder von "Horrorgeschichten" und die machen mich unsicher. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps wie dieses erste Treffen verlaufen sollte? Wie man sich selber verhalten sollte?