Ich habe mal ein Antijagdseminar besucht, auf dem ich mich aber zurückgezogen habe und Arbeit verweigert, daher zählt das nicht^^
Und ich komme bestens aus. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich mich viel mit dem Thema Terrier, Dackel auseinandersetz und wirklich mit meinem Hund arbeite.
Der Gedanke an die Hilfe eines Trainers kam einmal auf, wurde aber wieder verworfen, da ich selber auf die gloreiche Lösungsidee gekommen bin^^
Nein, dass ich annähernd alles richtig mache in der Erziehung, zeigt mir einfach das Leben mit meinem Hund.
Ich habe mit Missy eine Baustelle. Kinder. Und dass ich auch das richtig angehen würde, hätte ich "Trainingsmaterial", zeigte mir der gestrige Abend, an dem uns eine junge Mutter mit 8Monate altem Kind besucht hat.
Ich denke, es ist hauptsächlich eine Frage des logischen Menschenverstandes, außerdem ein Bisschen Wissen über Lerngesetze und über Hundeverhalten/Bedürfnisse.
Konsequenz und ganz viel Liebe und Respekt und eigentlich kann da wenig schiefgehen, meine Erfahrung.
Da ich weiß, dass Hundetrainer ein sehr schwammiger Begriff ist und die Welt der Hundeerziehung, des Hundeverhaltens etc auch nur lückenhaft untersucht, würde mir der Weg zu einem "Trainer" generell sehr schwer fallen; zb habe ich beim Antijagdseminar feststellen müssen, dass ich in einigen Bereichen einen wesentlich höheren Wissenstand habe, als dieser "Trainer".
Nein, ich würde nicht ausschließen, eine Hundeschule aufzusuchen in naher oder ferner Zukunft, allerdings ist es für uns bisher nicht notwendig gewesen und ich denke nicht, dass es mit Missy mal notwendig sein wird.