Ich hab damals, als ich zum ersten Mal "beruflich" mit der menschlichen Ernährung konfrontiert wurde, strikt nach Plan gegessen und getrunken. Ich habe alles so weit ausgerechnet, wie es ging, alle Vitamine und Mineralstoffe versucht täglich abzudecken und jeden Tag mehrere Stunden Sport gemacht aus Angst vor Zivilisationskrankheiten (ja, ich neig(t)e dazu, mich in Dinge hineinzusteigern^^)
Damals durfte ich sehen, wo fdie Grenzen von theoretischem Bedarf und Durchschnittwerten sind.
Dementsprechend richte ich mich nicht hauptsächlich nach theoretischen Plänen, mache mir aber schon Gedanken, was Missy ungefähr diese Woche zu fressen bekommen soll.
Was mir einfiehl, ist, dass ich zb für mich selber kein Bio kauf, was zb aus Ägypten eingeführt wird, aus mehreresn Gründen, für Missy hingegen schau ich schon mal im Biodiscounter, da ich mir dort eher mal Gemüse, Obst, Kräuter, Kokosflocken usw leisten kann.
Also bei Missy gehts mir hauptsächlich um ein Minimum an Schadstoffbelastung, ich für mich möchte nicht mehr Geld ausgeben für Importprodukte.
Ob ich da jetzt bei Missy mehr Wert auf "Gutes" lege oder weniger, ist da schwer zu sagen...
Ich finde es auch immer wieder lustig, dass das Gros der Hundehalter es als total normal ansieht, ihrem Hund täglich fertiges Futter, industriell gefertigtes Futter hinzustellen, sich aber selber nicht täglich von 5Minutenterinen und Dosensuppen ernährt.
Das werd ich nie verstehen. ![]()