Beiträge von AuraI

    Die Angaben sind für nen erwachsenen Hund, da meine mit 10 Monaten längst ausgewachsen war, hab ich mir gedacht, die zwei Monate mehr machen da wahrscheinlich keinen großen Unterschied, es ist kein Welpe, bei 10 Monaten halt nur noch ein Bissl schauen wegen des Ca Bedarfs. bei nem drei Jährigen kann man getrost auch ungenauer sein, was Ca anbelangt.

    Also, die Angaben bezüglich der Aufteilungen sind von Swanie Simons Hp, für jeden frei zugänglich http://www.barfers.de von daher würd ich an deiner Stelle auch ungefähr so verteilen.

    Ich nehms nicht immer so genau, mal gibts mehr von dem, weniger von dem etc.

    Fazit: Ja, kannste^^

    Bei 17 Kilo wärens am Tag
    340g Futter gesamt
    Davon 250g Fleisch

    Den Rest kannste selber rechnen^^

    Zitat

    Also heute dachte ich,ich bin im falschen Film :D Ich hab Kater und Hund nebeneinander gefüttert mit einem Meter abstand. Kater, der sonst immer nur rummiaut um endlich sein Futter zu bekommen, guckt seins dumm an und rennt zu Balus Napf :lachtot: Aber Balu hat ihm kein Platz gemacht. Kater hats immermal wieder probiert, bis er mürrisch sein Futter gefressen hat :lachtot:

    :lachtot:

    Der Arme^^

    oh ok, ich versuchs mal gleich... allerdings ist das wirklich viel

    Ich versuchs. ^^

    Balu
    23Kilo

    10 Monate

    480g Fleisch/ Tag


    davon 50% durchwachsenes Muskelfleisch 240g

    20% Pansen (sorry) 100g

    15% Innereien 70g

    15% RFK 70g


    3360g Fleisch/ Woche


    davon 50% durchwachsenes Muskelfleisch 1680g

    20% Pansen 670g

    15% Innereien 500g

    15% RFK 500g

    Pro Woche ist interessant für die Aufteilung
    der Innereien und des Pansens.
    Ich würde zusätzlich zwei mal die Woche
    die Hälfte der Tagesration durch Bindegewebsreiches/
    Knorpeliges/ Felliges ersetzen für die Proteinvielfalt.

    Wochenplan, wie ich ihn für Balu gestaltet hätte

    Monatg

    morgens

    4Hühnerhälse
    (ein Hüha wiegt ca 40-60g
    die Hälfte ist ca Fleisch
    4Hühä ergeben 120g Fleisch,)
    ob das zu viel Ca ist,
    wirst du am Kot erkennen)


    120g Rindfleisch


    abends

    210g Gemüse/Obstmatsch
    240g Rindfleisch
    ggf Eierschalenpulver
    Öl
    50g Fett


    Dienstag

    morgens

    4Hühä
    120g Pansen


    abends

    210g Gemüse/Obstmatsch
    240g Pansen
    ggf Eierschalenpulver
    Öl
    ggf Kokosflocken
    ggf Kürbiskerne


    Mittwoch

    morgens

    6 Hühä
    40g Rindfleisch


    abends

    210g Gemüse/Obstpampe
    240g BioPutenleber

    Öl
    50g Fett


    Donnerstag

    morgens

    6 Hühä
    40g Rindfleisch


    abends

    210g Gemüse/Obstpampe
    100g Gurgel/Schlund
    120g Herz
    Öl
    1 Ei(gelb)
    ggf Kokosflocken
    ggf Kürbiskerne


    Freitag

    morgens

    8Hühä


    abends

    210g Gemüse/Obstpampe
    140g Fisch
    100g Rindfleisch

    50g Fett


    Samstag

    morgens

    8Hühä


    abends

    210g Gemüse/Obstpampe
    240g Bio Putenleber

    Öl

    ggf Kokosflocken
    ggf Kürbiskerne


    Sonntag

    morgens

    8Hühä


    abends

    210g Gemüse/Obstmatsch
    240g Pansen

    Öl


    -> Bei den Hühä, immer das Gewicht beachten, Ca- bedarf ggf ausrechnen und entsprechend ändern.


    So, das war das, was ich für Balu ausgerechnet hatte

    Zitat


    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee!

    So viele Alternativen gibts ja nicht^^

    Hast du bereits rohes Fleisch mit in Gemüsematsch am vormittag gegeben?
    So hat meine angefangen zu fressen. Da gabs morgens und nachmittags halb Fleisch, halb Gemüse.
    Dann irgenswann morgens alles an Gemüse und halb Fleisch, abends Rest Hälfte Fleisch und nach ein paar Monaten war die Akzeptanz da und ich konnte ihr morgens ausschließlich Gemüse geben und nachmittags das Fleisch.

    Aber wenn der Hund vormittags auch kein Fleisch will, dann ist es einfach mal so. Jeder Hund ist unterschiedlich. Muss man dann hinnehmen oder Hundi fasten lassen, bis ers auch morgens frisst, aber ich glaub, ich würds nicht machen, immerhin wirds ja nur morgens verschmäht.

    Mir fällt sonst nur ein, mittags Fleisch/Knochen zu füttern und Abends das Gemüse. Mittags gehts vielleicht schon ein Bissl besser?

    Weiter:

    Ich würde nicht fast jeden Tag Kräuter füttern. Gezielt win, zwei Mal pro Woche Kräuter, vielleicht als selbstgemachte Pesto, ist sehr sinnvoll.

    Obs zu viele Knochen sind, wirst du am Kot feststellen können, wobei, wie gesagt, die Futtermenge ohnehin reduziert werden muss!

    2% des Körpergewichts, das langt dicke!

    Bei 17 Kilo sind das bei mir 340g.

    Davon 75% Fleisch eben 250g am Tag, ich rate wirklich an, das zu reduzieren.

    Zu viel Ca wird, sofern es nicht dramatisch viel ist, über Urin und Kot ausgeschieden, also kein Thema, ich füttere generell mehr als der theoretisch berechnete Ca Bedarf, da man ja noch (mehr oder weniger dringend) den Phosphor im Fleisch ausgleichen sollte...

    An corinnchen: Ich halte 2 mal täglich generell für angenehmer.
    Ich mache morgens eine Gemüsemahlzeit und nachmittags gibts meist ca 1/4 des Futters im Training und den Rest aus dem Dummy zuhause.

    Allerdings ist es durchaus auch möglich, alles auf einmal zu füttern, ich würde da allerdings nicht unbedingt den Abend für wählen, insbesondere nicht, wenn Knochen dabei sind^^

    Zu viel Futter, zu viel Fleisch, wie kommt man auf 500g Futter??? Ich hab da 340g Futter, bitte vorsicht bei zu hoher Proteinzufuhr....

    340g Futter, 250g Fleisch am Tag.

    Die anderen Sachen hab ich nicht durchgelesen, guck mal nach, obs da auch "Verbesserungen" gibt... Knochen am Besten, vor allem anfangs, morgens geben, aber meine verträgt auch Knochenfütterung am späten Nachmittag. Hängt vom Hund ab.

    Zitat

    ist er unverantwortlich, dumm und sollte seinen Hund in bessere Hände geben!

    :pssst: sowas sagt man nicht ^^

    Begründungen, warum nicht nur "unnatürlich" sondern auch unverantwortlich?

    Dann informiere dich bitte mal über die Anatomie des Hundes, Hauptaugenmerk auf Verdauungsapparat (sowohl anatomisch als auch biochemisch) und Gebiss. Das würde schon langen. Das hat nichts mit Meinung zu tun. Da gehts einfach um simple Fakten.

    Das Zitat aus dem TschG find ich gut und wichtig.
    Dementsprechend wäre es wirklich eine Form der Tierquälerei. Das hat nichts damit zu tun, dass man hier als Bösewicht hingestellt werden soll, sondern dabei gehts einfach um Fakten.

    Wenns bei dir, was ich irgendwie hoffe, wenn man Veganer behauptet zu sein, bereits beim Kaufen von tierischen Produkten anfängt, dann frag ich mich ernsthaft, warum du einen Hund haben wolltest.

    Es gibt auch Pflanzenfresser im Tierreich, da wäre sicherlich der eine oder andere dabei gewesen, der als Haustier in Frage kommen könnte.

    Das Buch ist nur bis zu einem bestimmten Grad hilfreich.

    Wir sind zb jetzt an einem Punkt angelangt, wo die beschriebenen Tips im Buch eher Pipifax sind, was nicht heißt, dass mein Hund Wild ignoriert.

    Gänse inzwischen weitgehend, Vögel generell, alles sofern ich, wie cjalas beschrieben hat, ihre Aufmerksamkeit habe. Denn inzwischen bin ich auch zu der Vermutung gelangt, dass jetzt, bei ziemlich perfektem Grundgehorsam, nur noch die Bindung und die Richtung der Aufmerksamkeit auf mich wirklich weitere Fortschritte erzielen wird.

    Außerdem so langsam aber sicher ein immer höheres Maß an Ablenkung beim Training. Hoffe, irgendwann sind da auch die Rehe dabei.

    Doch, ich denk schon, dass es ein realistisches Ziel ist, Hunde problemlos an Wild vorbeizuführen. Kommt natürlich immer nochmal individuell auf den Hund an. Aber kann verstehen, dass man da neidisch wird ;)

    Jap, wir brauchen immer Erfahrungsaustausch im genannten Thread^^