ZitatAlles anzeigenJa.
Aber eben doch auch nicht.
Das ist doch das was ich meine.
Ist ja richtig so.
Es wird jedoch oftmals gleich überhöht. In Extremen geurteilt.
'A' liegt mir nicht. Da geh ich nicht mehr hin und gut.
'B' und ich kommen gut klar. Dabei werde ich bleiben.
Mehr aber auch nicht.So ist es halt. In Allem. Wenn mir die Brötchen vom Peter-Beck nicht
schmecken, dann hole ich sie halt vom Armbruster-Beck.Aber ich sage desshalb noch lange nicht, dass der Peter nix kann, alles
von ihm nicht schmeckt und sein Zeugs nix taugt.
Genau so umgekeht.Aber genau das wird im Bereich Hundetrainer doch gerne gemacht.
Bis hin zur Rufschädigung.Und das ist für mich genau so fragwürdig, wie die Methodik manch eines
dieser selbsternannten 'Experten'.liebe Grüsse ... Patrick
Ich glaub, das ist ein tiefergehendes Problem. Solche Übertreibungen finden ja überall statt. Ich denke, ein Teilgrund ist das zunehmende (emotionale) Auseinanderdriften durch zunehmende Erreichbarkeit und zunehmende Anonymität. Man kann alles haben, man kann (und soll) alles sein, aber die wahren Meinungen, Bedürfnisse werden heutzutage nicht mehr gehört, weil sie zu unscheinbar sind. Heutzutage muss es krachen. "Wir entfernen uns voneinander... wir kollidieren unweigerlich miteinander" (LA Crash^^).
Ich kenn das Verhalten nämlich auch aus anderen emotional behafteten Bereichen. Dass man den Bäcker xy nicht unbedingt öffentlich als komplett unfähig anprangert liegt vermutlich an der fehlenden Bedeutsamkeit für einen persönlich.
Man muss mit seiner Meinung, mit seinen Gedanken gegen Millionen ankommen. Wie schafft man es heutzutage noch, sich von irgendwas abzuheben?!
Zum Thema einheitliche, staatlich geprüfte Ausbildung zum Hundetrainer... tja, stellt sich die Frage, nach welchen "Konzepten" da gearbeitet wird. Ich denke nicht, dass es einen Unterschied machen würde, immerhin ist Hundeverhalten unzureichend erforscht. Ein staatlich geprüftes Zertifikat würde mich nicht dazu bewegen, diese Hundeschule einer anderen vorzuziehen.