Kurzgesagt war das Zuchtziel einen Hund (das Verhalten eines Hundes) mit der Anatomie eines Wolfes zu bekommen. Nach ca. 50 Generationen hat man die Anatomie eines Wolfes mit in großen Teilen Wölfischen Verhalten. = gescheitert.
Ach das meintest Du. Alles klar :) Dachte an was andres..
Wenn ernsthaftes Interesse besteht, kann man sich ja mal an jemanden wenden, der quasi "Hautnah" bei der Entstehung dieser Rasse dabei war.. und auch die Reaktion von Experten wie Eberhard Trummler miterlerbt hat.
Na mein Wunsch steht in weiter, weiter Ferne. Aber bevor ich mir so nen Spezialisten zulegen würd würden erstmal hunderte Gespräche mit diversen Leuten anstehn.
Hab vergangenes Jahr schon mit einigen Züchtern Kontakt gehabt die mir eigentlich auf jede Frage ehrliche Antworten gegeben haben. Fand ich klasse.
Und die Fragerei war lediglich aus Interesse - net mit Absicht zum Kauf. Das wussten die alle und waren trotzdem seeeehr redseelig
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Und was "reizt" einem denn am Wesen? Alles was da so reizvoll ist, will man doch im Endeffekt so nicht haben und versucht daran herumzuerziehen, bzw es "abzuerziehen".. Das Scheue, dass Misstrauen, das strikte Rudeldenken, der Jagdtrieb, ..
Nö, das einzigste was mich stören würde wär der krasse Jagdtrieb. Aber scheinbar hast Du ne relative 50/50 Chance das Du nen extremen Jäger daheim haben wirst.
Misstrauen, Scheue, Rudeldenken, Vorsichtigkeit, eigener Kopf aberziehen? Nö. Ich find das garnetmal so schlecht..ich mag das
Diesen Reiz fasse ich eher unter "Image" zusammen. Es ist genauso reizvoll einen "Wolf" daheim zu haben, wie es für viele Bürohengste reizvoll ist mit ihrem treuen Weimaraner durch die tiefen der Großstadtjagdgründe zu streifen - jagen soll er aber bitte nicht.
Darf ich fragen warum Du so vehement gegen die Rasse bist?