Beiträge von Muemmel

    Die DNA-Geschichte ist ja kein eindeutiger Beweis das Dein Hund sich unweigerlich aus diesen Rassen zusammensetzt.
    Würden irgendwnan wirklich mal alle Rassen dort aufgenommen worden sein (und selbst dann erhälst Du wahrscheinlich keine genaue Auskunft weil vers. Rassen ja auch erstmal aus andren entstanden sind ^^) hättest Du aber zumindest nen Recht hohen Anhaltspunkt was wirklich drin steckt/stecken könnte.
    Blue im andren Thread kann seine Herkunft ja net vertuschen :). Dem siehst Du an in "welche Sparte" er gehört. Sollte das aber bei einem Dackel, DSH, Westi, Pitbull-Mix passieren der aussieht wie ein Pudel wird kein Mensch danach fragen ob in Deinem Hund laut DNA-Test ein Pitbullmix rausgekommen ist.

    Ich dachte ich wär einfallsreich gewesen, da war ich ja auch noch net im DF und keiner nannte bei uns "damals" seinen Hund so, also waren wir einzigartig :D.
    Die Nudel, ihres Zeichens Rottweiler, heisst Emma. So wie heutzutage annähernd jede 2.te Hund *mhpf*.
    Zu besonderen Anlässen heisst das Köterlein aber auch gern Mausenase, Mause, Digge, Emmoloooo, Emmo, Emmi, Mischdkröde!, Smilli oder Frau Smilla!, Dummbatz oder schlicht "Heeeeeeeeey!"..

    also irgendwie sind wir schon einzigartig geblieben. Reagieren tut sie auf alle diese Namen gleich gut :D

    "Und, was hast Du gekriegt?" - "Ach, nen tollen Hundemix von meiner Freundin" *urgz*
    Und bei der Trennung geht er und lässt den Hund da? Sowas sollte auch bedacht werden. Wohin kommt der Hund wenn die Trennung im Raum steht? Wird er trotzdem weiter gut versorgt oder muss er wieder weg?
    Dachgeschosswhg würd ich net als k.O. Kriterium ansehen. Notfalls kann man an den Treppen Rampen anbringen wenn der Hund im Alter Gelenkprobleme kriegt und man ihn aufgrund des Gewichts (das wird er ja schon haben!) net tragen kann. Die Größe der Bude ist ja eh unwesentlich.

    Oh, shit. Überlesen. Der Hund ist Abgabe von privat, oder?
    Wenn den Leuten die ihn hergeben sehr viel an ihm liegt werden sie Deine Nachbarin & Freund auf Herz & Nieren befragen. Wenn Du Pech hast und sie das eben net tun hast Du morgen einen neuen Hundenachbarn.
    Ich würd auf jeden Fall mitgehn! Hab vorher gedacht der Hund ist vom Tierschutz! Da wär dann nämlich möglich das sie ihn so oder so net kriegen würden. So schaut's natürlich anders aus.
    Geh mit, pack den Hund ein zum Spaziergang, hofft das ihr Rüden trefft und schau wie die sich mit dem Hund im Allgemeinen verhalten. Und stell viele Fragen an die Besitzer. Und löcher auch die Nachbarin nochmal.

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    Vor allem wenn schon bekannt ist, dass er mit anderen Rüden nicht verträglich ist. So ein Tier gehört meiner Meinung nach nur in erfahrene Hundehalterhände.


    Nur weil er net verträglich ist heisst es ja net zwangsläufig das er jeden Rüden den er erschnuppert berserkerlike zerfetzen will.
    Der Hund für den ich mich derzeit interessiere ist ebenfalls mit Rüden unverträglich und auf Gassigängen will er z.B. garkeinen Hund an sich dran haben. Er reagiert eben mit "hach, geh doch weg, lass mir meine Ruhe, ich ignorier Dich" und erst wenn der andre aufdringlich wird reagiert. Geht wohl bei Rüden nur einiges schneller als bei Hündinnen. Wenn das auch bei dem Mix der Fall wär könnt man solche Begegnungen ja dementsprechend meiden oder reagieren bevor der Hund es selbst tut.

    Wie kommst Du den mit Deinen Nachbarn aus Aussie? Glaubst Du sie sind eher beratungsressistent? Dann würd ich mir sparen mitzugehn. Wenn Du denkst das Du im Notfall einschreiten könntest wenn das als Gespann wirklich garnet funktionieren würde - geh mit und schau drüber! Zur Not stellst eben Du die Fragen an die PS oder das TH. Auch kritische :). Verliebte Menschen sind da ja net so - die vergessen das Wesentliche gern.
    Und frag auf jeden Fall nach ob ihnen die Auflagen bekannt sind und sie sich da auch dran halten werden weil sie es müssen!

    Meine Dicke wurde als Welpe entwurmt nach "Vorschrift", dann über 2 Jahre nicht mehr :ops: und dann nur einmal als sie so starken Durchfall hatte. Da war sie ca. 2,5Jahre alt.
    Warum soll ich entwurmen wenn mein Hund die Gesundheit selbst ist?
    Halt ich net für nötig. Werd es auch weiter so handhaben.

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    Mit anderen Worten: Man hatte Angst, Angst vor dem nächsten Beissunfall, Angst vor der nächsten Negativschlagzeile.


    Das heisst aber net das ein ausgebildeter Polizist, die trotzdem regelmäßig in den Schießstand müssen, einen kleinen ängstlichen Hund mit 7 Schuss, mit sieben!!, hinrichtet. Ihn davon aber noch quer über's Feld jagt, Wege abschneidet und mehrfach aus dem Fenster ballert.
    Wenn man die Allgemeinheit vor einem nichtmal kniehohen Monster schützen will oder "muss" - dann kann man das auf andrem Wege. Denn wenn der Hund eine akute Bedrohung für die Menschheit gewesen wäre, dann wäre die Menschheit in dem Augenblick durch den unfähigen Schützen mehr gefährdet gewesen wie durch das Fellknäul.

    Das allererste was mir einfiel war der Stafford in einem Park oder auf nem Spielplatz der erst vor kurzem genauso hingerichtet wurde. Der lief wohl auf die Polizisten zu, Bedrohung, Schuss. Nein, halt, nicht Schuss sondern Schüsse. Mehrmalige Schüsse von mehreren Beamten. Sorry, sowas geht net.

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    Du machst jetzt folgendes, such Dir sofort einen festen Hintergrund, stubs Joey zaghaft an und wenn er rempelt, kannst Du nicht umfallen. Das übtst Du solange, bis Joey einsieht, er kann Dich nicht umwerfen, weil Du immer an der Hauswand lehnst.


    :lol: ein Baum tuts auch.. ausser er hat schnell raus das er nur von der andren Seite kommen muss :D

    Übrigens find ich die Rassen bei "größeren" Problemen auch wichtig. Stubenrein werden sie alle irgendwann, aber wenn Hundchen beschützen anfängt und man sich kein Reim drauf machen kann ist's interessant für die Lösung wenn man weiß ob das ein Rotti ist oder ein Zwergpudel :D .
    Bei Zwergpudeln würd ich reiss aus nehmen ^^

    Achso, warum er Dich, Bibi, mag und eine andre Freundin net: hat die, die er anbellt Angst vor Hunden? Du wirst ja eher weniger Angst haben, gewiss Respekt, aber keine Angst.
    Das er beschützen will glaub ich irgendwie net. Eher den Macker raushängen lassen bei unsicheren Leuten & die Sache mit der Leinenaggro eben weil Deine Freundin sicher verkrampft ist in solchen Situationen (und den richtigen Lösungsweg noch net gefunden hat).

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    Ich verstehe nur nicht wieso er den Freund so anders sieht....die zwei sind noch nicht lange zusammen und er hat eigentlich ÜBERHAUPT nichts mit dem Hund zu tun!!! Geht auch nicht sehr oft mit ihm Gassi...


    Wahrscheinlich wirklich deswegen weil der Freund entweder mehr Authorität ausstrahlt und / oder in Situationen wo Deine Freundin durch die Erfahrungen mit ihrem Hund ängstlich reagiert (Leine kürzer nehmen, Anspannung, Bögen laufen, etc.) einfach gelassen bleibt und seinen Weg weitermarschiert.
    Merkt der Hund. Dem Freund traut er wohl zu das er alles im Griff hat und bei Deiner Freundin ist das eben net so.. ;)