Beiträge von Muemmel

    Ich geb's zu, hab ich auch auch probiert ^^. Einmal ganz kurz.
    Da ging aber garnix. Das Fahrrad war schrecklich totbringend. Bis ich den Hund dann ans Rad kriegte ohne das sie gleich reinbeissen wollte verging dann unsre Zeit mit guggen, anfassen, schieben ^^.

    Ich bin ja froh das wir überhaupt fahren können. Nur hätt ich das alles eben auch gern ohne Leine. Das das Fahrrad nix ätzendes ist das man gefressen haben muss haben wir ja mittlerweile geklärt.

    Hey!
    Wir haben mal wieder ein "Problemchen" :roll: .

    Vorgeschichte:
    Ich fahr mit Emma seit einiger Zeit Fahrrad.
    Am Anfang nur angeschaut, mal in die Hand genommen, danach brav geschoben, belohnt wenn sie toll war und das Rad net fressen wollte. Soweit alles prima.
    Am Anfang als ich dann drauf bin fand sie das Rad plötzlich sehr sehr lustig und machte toujour Spielaufforderungen an mein Vorderrad. Das ließ sich erst abstellen, dann war sie glaub überfordert damit - Vorderrad fressen.
    Also wieder eine Stufe zurück, schieben, belohnen, blabla.

    Wir fahren jez mittlerweile jeden 2ten Tag, kriegen schon recht ordentliche Strecken zusammen, sie läuft super mit und hat m.E. auch Spaß dran. Die ersten 5 - 10m will sie aber das Rad trotzdem fressen. Ich sag ihr dann das sie das net darf, sie lässt es und ich fahr in ihrem Tempo gemütlich neben ihr her. Das geht aber NUR an der Leine.
    Andre Jogger, Fahrräder und sogar andre Hunde werden trotz (immernoch teilweiser) Leinenaggro super ignoriert. Kommandos wie langsamer, links, rechts, Stop, weiter etc. sitzen.

    OHNE Leine geht radeln garnet. Wieso?
    Da kommen alle 20m Angriffe auf's Rad, Gebell, Rumgespringe, Kommandos werden gekonnt ignoriert.
    Ich würd sie gern ohne Leine laufen lassen. Berg hoch & runter wär das einiges entspannter. Sie hätte mehr Freiheiten, könnt auch mal pinkeln oder schnüffeln...
    Was ist da anders und was mach ich falsch das des net klappt?
    Wär für Tipps oder Anregungen sehr dankbar.

    Also mein Hund sollte zwar net durchs Gesicht schlecken - tut's aber trotzdem manchmal.

    Ob ich aber einen Welpen schlabbern lassen würd? Naaaa, ich glaub eher net. Da ist mir das Näschen meiner Kleinen zu heilig :p . Wenn der Welpe wär wie Emma würd es wohl durchaus vorkommen das mal reingebissen wird um zu guggen was denn der lustige Knubbel im Gesicht bedeutet :D
    Ergo: erwachsener Hund - ja. Welpe - nein.

    Zitat


    Das läuft im Allgemeinen auf eine weitere OP hinaus.

    LG
    das Schnauzermädel


    Zahlt die dann der, der die OP verbockt hat? Oder war das halt Pech und ich muss nochmal blechen?

    Frag mich grad auch ob Emma irgendwie noch net ganz leer ist. Rüden gehn grad ganz schrecklich auf die ab, streichelt man sie streckt sie einem den Bobbes entgegen, extremes markieren überall..
    Wie läufig, nur ohne Blut :???: . Ich weiß ja net ob auch der Kontakt zu heissen Weibern so ein Verhalten heraufbeschwören kann.

    Hängt es vllt vom Zeitpunkt der Kastra ab wie Hund sich entwickelt und weitermacht? Kurz vor, kurz nach, während der Läufigkeit oder mit den 3 Monaten zwischen den Läufigkeiten?

    Zitat


    Zumindest habe ich daraus gelernt.


    :gut:
    schade das Dein Hund erst eine mitkriegen musste. Aber vllt hat auch sie draus gelernt und geht jez "entspannter" an die Sache (oder noch schlimmer *mh*)

    Zitat


    Also was meint ihr?Wer geht mal in sich und gibt zu das er in manchen Situationen anders reagieren würde hätte er einen großen/kleinen Hund


    Ich denke wenn ich einen kleinen Hund an der Leine hätte (oder eben net) würd ich noch vorsichtiger sein. Der geht einfach schneller kaputt. Wenn sich mein Rotti gegen einen DSH verteidigen muss weil ich den Hund net wegkrieg dann sind zumindest die Größenverhältnisse ähnlich. Muss sich mein Zwergpudel gegen einen DSH verteidigen weil ich ihn net wegkrieg ist er schwerverletzt oder tot.

    Ich würd aber den Kleinen genauso erziehen wie einen Großen und würd dafür Sorge tragen das auch DER andre Hunde net belästigt. Ich würd net dümmlich grinsend daneben stehen und noch sagen "hach, der denkt halt er ist ein Großer"/ "Ja, vllt lernt er es wenn er mal zurechtgewiesen wird"/etc.pp. Eben weil er leichter kaputt geht.
    Genauso wenig lass ich meinen großen Hund kleine Hunde "zurechtweisen". Wenn sie dann kaputt sind ist nämlich das Geschrei groß und mein Hund der Dumme.

    Zitat


    Es machte nur den Eindruck auf mich, dass Du es auch nicht schlimm findest.


    Ich find nen Tritt durchaus schlimm, würd aber selbst treten. Das muss sich doch net ausschließen?

    Wenn ich mir vorstell das Emma mal eine von wem andren mitkriegt.. ich würd glaub ko**en (nein, ich würd den andren net anschreien, mich würd es aber ungemein fuchsen). Wenn das aber für mich oder eben den andren HH das letzte Mittel ist - dann tu ich das und dann soll auch der andre meinen Hund zur Not kicken - bevor mein/sein Hund verletzt wird.
    Mir ist die Unversehrheit von meinem Hund wichtiger wie von einem der uns belästigt und angreift.

    Zitat


    Mein Vorschlag mit dem MK ging an die Halter jener Hunde die von ihren Hunden behaupten das sie einen ungestuemen Ruepel zu Hackfleisch verarbeiten wuerde.
    Ich fühl mich da halb angesprochen, aber nur halb. Bei meinem Hund kommt ihr Verhalten ganz drauf an wie sich das Gegenüber gibt. Sollte da wirklich einer fletschend und bellend entgegenkommen wird sie ihm genauso antworten. Kommt einer ohne Mucks, net fixierend und stocksteif, dahergerannt ist auch mein Hund (trotz Leinenaggro in bestimmten Fällen) entspannt und gediegen.

    Wenn mein Pit oder mein Presa fuer mich bei unangenehmen Hundebegegnungen nicht zu haendeln waeren dann wuerde ich ohne MK das Haus nicht mehr verlassen...........zum Schutz meiner selbst und der ihren......denn der Dumme waere ich im Endeffekt wenn gerade meine Rassen einen kleinen ungestuemen Tut-Nix zerfleischen wuerde....
    Klar bist Du dann der Mops.
    Drum sag ich von mir, dass so ein Hund einen Tritt kriegen würd. Mehr als meine am Halsband hochziehen damit sie garnet drankommt könnt ich net. Dann hat Wuffi aber den ganzen Bauch und immernoch zwei Beine von meinem Hund die er verletzten könnte. Also muss er da weg. Hund halten, gleichzeitig bücken und lieb fragen ob er denn wieder zu Herrchen huscht ist net drin. Eine mit der Leine drüberbraten wär möglich aber sicher schmerzhafter als wenn er meinen Fuss abkriegt.
    Vorausgesetzt natürlich das ihn ich oder mein Hund net vorher vertrieben kriegen ^^

    Zitat

    Noch schlimmer finde ich aber die Aussage, "lieber ein Tritt, als dass mein Hund zubeißt...". Frage an alle, die das so sehen: Habt ihr denn alle so bissige Hunde? Beißen und verletzten die tatsächlich andere Hunde, wenn die ihnen zu nahe kommen? So schlecht sozialisierte Hunde habt ihr? Kein Hund, der nur den anderen anschnuffeln würde? Keinen Hund, der nur dem anderen Hund kurz die Zähne zeigen würde? Keinen Hund, der dem anderen Hund mal kurz und deutlich sagt, "ich will das nicht", dabei aber nicht verletzt? Würdet ihr wirklich mit ernsten Beißverletzungen rechnen müssen? Dann müsst ihr euch wirklich dringend fragen, ob eure Hunde richtig und gut erzogen wurden und mit was für Monstern ihr rumlauft???


    Da Du mich zitiert hast antwort ich grad mal :)
    Wenn auf mich nen 7kg Hund zugerannt kommt hol ich net aus wie wenn ich nen Fussball quer über's ganze Fussballfeld kicken will. Ein Tritt ist ja durchaus sanfter auszuführen als volle Lotte druff.

    Mein Hund ist iet bissig, nein, sonst würd ich sie dauerhaft mit MK sichern. Die ist aber die Letzte die sich von nem bellenden, knurrenden und um sie rumspringenden Hund zurückziehen würd, vorallem wenn sie an der Leine läuft und net ausweichen kann.
    Wenn die das als Angriff auf mich wertet würd sie aber sicher reinpacken, jawohl. Und selbst wenn sie ihn nur zurechtweißt kann das einem kleinen Hund schon zu deutlich werden.
    Aber da ist man dann als Großhundehalter eh der Arsch, da juckt es auch netmehr das Du den eigenen Hund an der Leine geführt hast und der andre ungesichert und rotzfrech mit was weiß ich für Absichten auf einen zukommt.
    Und genau aus dem Grund beschütz ich zur Not meinen Hund mit Tritten vor andren. Ätzende Auflagen weil sie sich gewehrt hat weil ein anderer unfähig war seinen Hund net zu sichern? Nö.
    Übrigens ist sie gut sozialisiert würd ich meinen.

    Hui, prima. Ich liebe Ratten!
    Spiel auch mit dem Gedanken mir neue Pappnasen zu holen nach dem Umzug.
    Aber hättest Du evtl. die Möglichkeit noch ein drittes Mädel von denen zu kriegen? Ratten leben gern im Rudel und da die ja doch u.U. mal schnell wegsterben (oooh wie fies das klingt *mhpf*) und vergesellschaften mitunter net einfach ist würd ich von Anfang an dazu tendieren 3 oder 4 aufzunehmen. Der Sicherheit halber. Und solang sie so klein sind geht das eigentlich noch problemlos.
    Und ich würd den Kurzen mehr Klettermöglichkeiten geben. Hängematten, Sisalseile, Leitern, Taue..
    (boah, bin ich ein Klugscheisser? Terrarium ist bei Ratten net ganz so prima. Weger der Pieselei und dem Luftaustausch weil die ja sehr gefährdet sind was Lungenkrankheiten angeht. Am besten sind großzügige, hohe Volieren oder Käfige/Eigenbauten in denen viiiiel Luft zirkulieren kann. Das sie net im Zug stehen natürlich sowieso vorausgesetzt)

    Hach, ich bin neidisch. Ratten sind so tolle und kluge Tiere!
    Haben die Zwo denn schon Namen? (edit: ja, Carly & Sam. Danke ^^. Wer lesen kann ist klar im Vorteil :ops: )

    Hey!
    Mir hat sich heut Abend eine Frage aufgedrängt als ich mit meiner Terrorkröte unterwegs war und auf'm Gassigang meiner Bekannten mit ihrem großen und fetten Rottirüden begegnet bin.
    Eigentlich kriegte Emma bislang immer irgendwas kleines ab. Humpelte dann für einen Tag oder so weil es eben was andres ist ob 60kg in einen preschen oder ob es nur 20kg sind.
    Die Besitzerin meinte heute aber "Ach, wenn was passiert - wir sind ja versichert und Du weißt ja wo wir wohnen".

    Gleiches könnt ich anwenden wenn Emma mit Kleinen spielen darf. Ich versuch das aufgrund Verletzungsrisikos des Spielpartners schon einzuschränken und sie nur mit robusteren oder wendigeren Vertretern spielen zu lassen (Chi, Zwergpudel, Yorkie, Westi ist ausgeschlossen).

    Aber angenommen der Kleine verletzt sich beim Spiel mit Großen ernsthaft und muss zum Doc - wer zahlt das denn dann?
    Jeder auf eigenes Risiko weil man ja bewusst beide Hunde ohne Leine laufen ließ oder greift da die Haftpflicht sofern es was größeres werden sollte? :???:
    Ich denke wenn Emma einem andren Hund, selbst im Spiel, irgendwie so weh tun würde das es behandelt werden müsste das ich dann schon zahlen würd. Kleinigkeiten aus eigener Kasse und größeres würd ich melden.
    Wie macht ihr das denn?