Also ich bin offen für Neues wenn es für mich (!) und meinen Hund sinnig erscheint :)
Es gibt halt wie beim Endloswürger oder bei den Wattebausch vs. andre Erziehung immer zwei Seiten. Teils wissenschaftlich belegt, teils erfunden. Die einen hebens auf nen Podest und die andren würden's am liebsten verbieten.
ICH versteh das Prinzip nach wie vor net. Es sagt mir nur, dass nur der Looser als Einzelhund happy is un der Rest mindestens zu zweit, im besten Fall zu 7. gehalten werden soll.
Es is nix Neues, es gaukelt Sicherheit und Gewissheit vor den optimalen Hund bekommen zu können der perfekt passt (was man aber sicher auch einfach durch Beobachten und Züchterhilfe hinkriegt) und somit wird der Hund von Anfang an nach nem gewissen Muster betrachtet und behandelt. Ob der Hund nachher das is was er versprich oder ob sich der Auswähler des Hundes net einfach hat verarschen lassen (vllt auch unbewusst wenn z.B. Barbara sich beim Welpenaussuchen getäuscht hat) weiß man ja net.
Ich kann den Hund auch ohne "das Wissen" in ne Schublade packen, mein Zweithund hat sich Emma erstma unterzuordnen, schon allein weil ICH das so mach weil Emma einfach Erste war, aber da mach ich das unbewusst. Den Hund den ich nach der Rudeldingstheorie wähle, der kommt aus dem Muster nie mehr raus. Ob ihm das gefällt oder net. Und ich denk auch ganz arg, dass sich Besitzer Fehler in ihrer Erziehung dadurch schön reden.
Das kommt dann aber unter Umständen zum Eklat ![]()
Uuuund: wirklich, vllt bin ich dumm, aber ich hab die Rolle des Menschen in der ganzen Thematik immernoch net gerafft. Wenn er die passenden Hunde hat erziehen die sich gegenseitig irgendwie richtig. Denn sobald ich als Mensch eingreif nehm ich irgendnem Hund automatisch den Rang/die Aufgabe ab und das kann ja nur Unsicherheit und Stress in die Gruppe/Rudel/Mannschaft/Mehrhundehaltung einbringen.