@Flydus: Was man bei beiden Rassen ( dem Berner und dem GSS) bedenken sollte ist das sie 1. sehr oft nicht sehr alt werden und 2. sehr oft früh sehr krank werden. Ich kenne viele Berner. Die meisten sind nur 5-8 Jahre alt geworden. Und die meisten, die ich kenne, haben oft Krebs, Herzprobleme, Probelme mit der Schulter ( Bizepssehne). Den Wachtrieb sollte man nicht unterschätzen.
Ich kenne sehr viele die freundlich mit Mensch, Kind und Hund sind. Das sind alles Berner von Besitzern die schon einiges an Hundeerfahrung ( mit der Art Hund) haben und schon mehrere Berner hatten.
Wir haben selber einen Berner-Mix und ich muss sagen für uns kommt nie wieder ein Berner oder Bernermix in Frage. Er ist jetzt 7 Jahre alt. Er hat Cauda Equina Syndrom und Probleme mit der Schulter ( Verkalkung bei dem Supra Spinatus Muskel zur Sehne). Wir dürfen mit ihm nur noch 1,5 Stunden am Tag spazierengehen und er läuft auch nicht mehr so gerne so viel. Also mehr als eine Stunde am Stück mag er nicht mehr so gerne. Kann aber auch sein das es an dem Rücken und der Schulter liegt. Er liegt lieber draußen und drinnen und bewacht das Grundstück.
Wir wollten damals auch als erstes einen GSS. Wir haben uns aber wegen der niedrigen Lebenserwartung ( klar Ausnahmen gibt es immer) und den Krankheiten gegen den GSS entschieden.
Auch da kenne ich welche die super mit kleinen Kindern zu recht kommen und ganz toll mit denen umgehen. Aber auch da haben die Besitzer schon länger Erfahrung mit dem Typ Hund und meistens auch schon öfter GSS gehabt.
Vom Appenzeller und Entlebucher würde ich abraten. Die sind ja auch noch viel kleiner als der Berner und der GSS.
LG
Sacco