Beiträge von Sacco

    , es gibt überall Wochenendkurse wo man das lernen kann und dann wirklich aktiv dazu beitragen kann, daß der Huf zwischen den eigentlichen Bearbeitungsterminen gut in Form bleibt, keine Hebel und Risse entwickelt.

    Damit wäre ich persönlich vorsichtig. Nicht jeder Wochenendkurs ist gut bzw. nicht jeder den den Anbietet ist gut. Und auch bei "nur mal zwischendurch so raspeln" kann man einiges falsch machen und dem Huf schaden.
    Ich persönlich würde dann lieber den Hufschmied früher/öfter kommen lassen.

    Unser Hufschmied würde uns einiges und zwar nichts nettes erzählen, wenn wir zwischendurch an unseren nur mal so etwas raspeln. Der lässt an unseren Oldi selbst den Anzubi, der mittlerweile mehr geraspelt und gelernt hat als bei einem Wochenendseminar, nicht an die Hufe außer vorne die Eisen runter zu machen.
    An unserem Pony darf er zur Zeit nur die groben Vorarbeiten machen.

    Ich kenne ein paar die haben so ein Wochenendseminar gemacht und die Hufe sind eine Katastrophe. Da "wartet" der Hufschmied ( nicht unser) nur darauf dass das Pferd nicht mehr läuft.

    Ich würde auch nicht im Winter umstellen. Unser musste im Winter Eisen bekommen aber das ist auch etwas anderes.

    LG
    Sacco

    Unser Oldi ist über 25 Jahre Barhuf gelaufen. Mittlerweile braucht er vorne Eisen wegen beidseitiger Hufknorpelverknöcherung und hinten läuft er immer noch Barhuf.
    Barhuf ist er immer viel draußen unterwegs gewesen und hatte nie Probleme.

    Unser Hufschmied ist für Barhuf laufen, wenn es geht. Eisen manipulieren immer die Hufmechanik setzten den Hufmechanismus weitesgehend aus usw. Aber es kommt immer auf den Huf und den Boden an.

    Sollte das Pferd Probleme mit dem Boden haben kann man Hufschuhe zum Ausreiten anziehen.

    Wir machen nichts an den Hufen ( außer sauber und einpinseln) und die sehen nicht schlecht aus. Ich kenne eine die macht etwas an den Hufen selber und deswegen sehen sie schlecht aus.
    Unser Hufschmied kommt allerdings auch alle 4-6 Wochen. Zur Zeit eher 6 Wochen.

    LG
    Sacco

    Wir hatten bis jetzt zum Glück nur einen Vogel im Kamin. Es gibt Vögel, ich meine das sind z.B. Dohlen, die bauen gerne Nester in den Schornstein/auf den Schornstein.

    Ich würde ein Gitter auf den Schorstein machen lassen. Und einen Kohlenmonoxid Melder besorgen und aufstellen.

    Wir haben auch einen Kohlenmonoxid Melder im Wohnzimmer. Dazu sollte man, gerade wenn der Ofen an ist, regelmäßig die Fenster auf machen und lüften.

    LG
    Sacco

    Danke schon mal für eure Antworten :smile:

    Also dann tendiere ich jetzt sehr zu Neopren und Camiro.

    Wir haben für unsere beiden Hunde ein Geschirr von Camiro. Beide sind jetzt ca. 7 Jahre alt. Das Geschirr von unserer Hündin ist ganz schlicht und hält bis auf den Veschluss noch.
    Das von unserem Rüden hat eine Borte. Die Borte löst sich jetzt nach 7 Jahren so langsam ab. Es ist nach ca. 4 Jahren so langsam blasser geworden und das Neopren ist jetzt nach 7 Jahre an ein paar Stellen ein wenig eingerissen. Er hat es allerdings auch von Morgens bis Abends an. Jetzt mittlerweile hat er es nur noch zum Spazieren an.
    Ich meine man kann bei Camrio auch Edelstahlverschlüsse nehmen.
    Einen handgriff kann man sich zusätzlich dran machen lassen. Den finde ich auch besser als den von Blair. Der Handgriff von Camiro ist auch mit Neopren unterlegt und bei Blair ist er nicht unterlegt.

    Wir haben seit ein paar Monaten ein Geschirr von Blair. Bis jetzt ist alles gut und heile.

    LG
    Sacco

    Wir machen das immer mit Wiso und/oder Elster.

    Wir haben die Steuererklärung auch ein paar Jahre über eine Steuerberaterin gemacht. Aber das war uns irgendwann zu teuer und bekommen das genauso gut selber hin.
    Meine Mutter hat es mal über so einen Lohnsteuerhilfeverein gemacht und die haben ein paar Sachen nicht eingereicht oder gemeint das könne man nicht absetzten obwohl das ging.

    LG
    Sacco


    Wanderer, die einen Wanderweg nutzen, der auf meiner Fläche liegt - sowas steht beim Kauf nicht im Grundbuch, das findet man dann irgendwann anderweitig raus....
    LG, Chris

    Es gibt Fälle da haben die Besitzer den Wanderweg, der über ihr Privatgrundstück geht und kein Wegerecht im Grundbuch eingetragen ist, gesperrt und durften das auch. Die Bürger haben sich zwar beschwert aber das hat nichts gebracht.
    Problem ist nur dass die Gemeinde/Stadt am längeren Hebel sitzt, wenn sie möchte. Sie könnte dann evtl das Stück zwangsenteignen. Das ist aber auch nicht ganz so einfach.

    Normalerweise muss ein Wegerecht im Grundbuch stehen. Steht dort keins drin, dann muss man es auch nicht dulden, wenn Leute über das Grundstück laufen. Wie gesagt normalerweise und vereinfacht ausgedrückt. Es gibt da auch Ausnahmen unter bestimmten Umständen.

    Ich finde es auch ganz toll was du, jeden Tag und immer wieder aufs neue, für Arbeit leistet.

    LG
    Sacco