Beiträge von Sacco

    Schön das er es so gut überstanden hat. Das freut mich für euch und vor allem für ihn. :applaus:

    Wir hatten gestern einen unruhigen Tag und eine unruhige Nacht. Unser Pony hat anfang der Woche einen Gummihandschuh gefressen. Gestern morgen stand er verschwitzt in seiner Quarantäne ( wegen Hufrehe). Tierarzt kam und hat Darmgeräusche gehört und der Bauch war verspannt. Er hat also ein krampflösendes Mittel gespritzt bekommen. Da er Abends immer noch so verschwitzt war haben wir die Nacht noch ein paar mal nach ihm geschaut. Es ist aber alles anscheinend gut. Heute morgen war er trocken. Nur der Bauch ist noch ein wenig empfindlich. Er wird aber weiter beobachtet.
    Der Handschuh ist noch nicht rausgekommen. Er bekommt noch Öl mit der Spritze.

    LG
    Sacco

    Sorry etwas verspätet. Aber ich war die Woche krank und lag fast nur. Da hatte ich keine Lust am PC zu sitzten.

    Wenn du keinen Hütehund haben möchtest und der Aussie dir schon zu viel ist, solltest du dringend von einem Appi absehen. Der Appi ist wie ein Aussie, nur dass der Aussie ruhiger ist als ein Appi.

    Zur Zeit ist der Alltag so:
    Früh Morgens geht es kurz raus zum lösen.
    Vormittags ( ca. 8 Uhr) geh ich mit beiden eine mittlere Runde von ca. 1 Stunde. Danach darf sie im Garten noch mit ihrem Treibball spielen und wir machen noch ein paar Einheiten. Zum Schluß darf sie nochmal mit dem Treibball spielen.
    Mittags geht es noch mal kurz raus und in den Garten ( wenn die Tür den ganzen Tag nicht eh offen steht).
    Nachmittags gehe ich mit beiden 30 Minuten, bringe den Rüden nach Hause ( der darf nur 11/2 Stunden maximal am Tag spazierengehen) und gehe oder drehe eine Runde mit dem Rad mit unserer Hündin noch mal 1-11/2 Stunden. Danach darf sie wieder mit ihrem Treibball im Garten spielen, es werden wieder ein paar Lektionen gemacht und danach darf sie nochmal kurz mit ihrem Treibball spielen.
    Abends geht es nochmal kurz raus zum lösen.
    Auf dem Spaziergang habe ich immer einen Kong mit oder sie will mit einem Stock spielen. Im Sommer geht sie jeden Tag auf den Spaziergängen schwimmen.

    Auf den Spaziergängen muss ich immer schauen ob Leute kommen und unsere Hündin bei Begegnungen beobachten. Je nachdem wie sie drauf ist kann ich sie einfach laufen lassen, ruf ich sie zurück sollte sie nicht von sich aus kommen oder schicke sie mit einem "ist gut" vorbei. Unsere Hündin ist, für uns, echt unkompliziert. Andere finden das zu anstrengend.
    Bei Besuch ist es auch, für uns, recht unkompliziert. Der Besuch wird am Anfang angebellt, nicht aus den Augen gelassen und jede Bewegung von dem Besuch kommentiert. Das legt sich nach einer Zeit. Und vor allem, wenn der Besuch sie in ruhe lässt. Sie kommt dann auch mit einem Spielzeug an.
    Geht der Besuch ins Bad wird wieder kurz gebellt. Das ist für sehr viele Leute, die wir kennen, nichts.
    Sie war mit uns auch schon mal im Fernsehen. Die Leute bei der Dreharbeit haben sie geliebt und mit ihr sehr gerne gespielt. Aber alle meinten so einen Hund möchten sie nicht haben, auch wenn der toll ist.
    Stadtfeste, Kirmes, Stadtbummel, Restaurante usw. ist für einen Appi nichts. Der steht dabei die ganze Zeit unter enormen Stress und fühlt sich überhaupt nicht wohl. Sollte man so etwas öfter machen und den Hund mitnehmen wollen, sollte man von einem Appi absehen und den nicht nehmen.
    Unsere macht es zwar mit, wenn wir das wollen, aber sie fühlt sich dabei nicht wohl. Also lassen wir sie zuhause. Wir selber gehen aber auch eher selten in die Stadt, in ein Restaurante usw. Wir sind lieber mit unseren Hunden in der Natur unterwegs.
    Genauso mit dem anfassen. Unsere Hündin lässt sich von 5 Personen ( uns eingerechnet) anfassen. Und zwei davon sind Freunde. Also lässt sie sich nur von einer weiteren Person aus der Familie anfassen.

    Fremdbetreuen geht bei unserer Hündin gar nicht. Auch könnten wir nicht 1-2 Wochen ohne sie in den Urlaub fahren. Wir mussten beruflich eine Zeitlang öfter über eine Nacht ohne die Hunde weg. In der Zeit haben 2 aus der Familie auf die Hunde aufgepasst. Die ersten beiden male ging es mit unserer Hündin noch sehr gut. Die beiden Betreuer konnten mit den beiden Hunden einmal um den Block laufen. Unsere Hündin ohne Leine, weil sie sich von den beiden nicht anfassen lässt. Das war aber auch kein Problem da sie sehr gut hört.
    Ab dem 3. mal wurde es immer schlimmer. Sie wollte nur noch bis zum Gartentor und nicht weiter. Beim nächsten mal wollte sie gar nicht mehr raus und auch nicht spielen. Sie ist nur kurz zum lösen raus und gleich wieder rein.
    Von Anfang an wollte sie nichts fressen. Auch Leckerli hat sie nicht gefressen.
    Im Haus lag sie ab dem 2. mal nur noch vor der Haustür und hat gewartet.

    Die Nachbarin von meinen Eltern meinte mal zu uns " Vor eurem Rotti hatte ich nicht so viel Angst wie vor eurer Appenzeller Hündin".
    Auch hier in der Nachbarschaft haben alle, bis auf 2, angst vor unserer Hündin. Obwohl unsere Hündin nichts macht und noch nie etwas getan hat. Die haben einfach wegen ihrer Art/ihrem Wesen Angst vor ihr.

    Jetzt im Alter, sie ist jetzt etwas über 10 Jahre alt und das ganze fing mit ende 9/anfang 10 an. wird sie noch sturer. Da muss man fast alles 5-10 mal sagen und wird meistens trotzdem ignoriert bzw. nur kurz ausgeführt. Es sei denn man möchte etwas was sie selber möchte.
    Ich weiche bei Begegnungen mit anderen Hunden immer aus. Ab und zu bleibe ich ein Stück vom Weg stehen und warte. Unsere Hündin sieht es nicht ein zu warten und läuft weiter. Ruft man sie, kommt sie auch zurück. Aber kurze Zeit später schaut sie einen an nach dem Motto " Ich geh schon mal los. Ich lauf auch einen Bogen" und geht los. Ruft man sie wieder bleibt sie kurz stehen oder dreht kurz um und läuft dann wieder los. Man muss sie zum Teil echt oft Rufen/Ermahnen und auch mit der Stimme, nicht lauter, ernster werden. Und das geht zur Zeit bei allem was sie nicht möchte so.
    Wenn sie weiß wir sind kurz vor zu Hause wird sie schneller, weil sie in den Garten möchte oder wenn sie weiß um die Kurve ist das Wasser wäre sie auch sofort weg und würde am Wasser auf mich warten.

    Für uns ist der Appenzeller ein sehr toller Hund und wir finden die Rasse einfach nur klasse. Aber wir mögen die Art, den Charakter und ihr Verhalten.Wir passen zu der Rasse weil wir selber lieber in der Natur unterwegs sind als in der Stadt und Menschenmengen. Wir mögen lieber das sture, eigenständige usw.

    LG
    Sacco

    Wir gehen mittlerweile nicht mehr wegen jedem Knubbel zum Tierarzt. Wir wissen jetzt wie Lipome sich anfühlen. Unsere Physio schaut auch immer wieder mal drauf. Am anfang waren wir auch wegen den ersten beiden beim Ta. Es sind bei ihm nur Lipome.
    Mittlerweile hat er so viele das man sich fragt ob er nur noch aus Lipomen besteht.

    Unser Tierarzt hat uns geraten die Lipome nicht zu punktieren. Durch die Punktierung werden sie in den meisten Fällen nur dazu gebracht schneller und größer zu wachsen.

    An der Stelle die du beschrieben hast, hat er auch auf beiden Seiten ein Lipom.

    LG
    Sacco

    Xolos, Sennenhunde, Kerry Blue Terrier und Wheaten Terrier muss ich mir mal näher angucken. Über die weiß ich nocht nicht so viel.

    Die Sennenhunde würde ich auch nicht nehmen. Der Berner und der Große Schweizer sind zu groß.
    Der Appenzeller ist zu hibbelig ( für eine Vorstellungen), ist zu bellfreudig ( für deine Vorstellungen), der mag es nicht unter fremden Menschen zu sein ( z.B. Stadtbummel, Restaurante, Kneipe, Eisdiele, Stadtfest, Kirmes usw.) und er kann nicht in einer Menschenmenge chillen, sind Arbeitstiere und fordern das auch. Und auch eine Hündin kann 23-25 Kilo bekommen.
    Der Endlebucher ist zwar ruhiger als der Appenzeller aber für dich vermutlich immer noch zu hibbelig, der ist auch zu bellfreudig.

    LG
    Sacco

    Hier sind mal ein paar Fotos von den beiden Kleinen und unserem großen Kater.
    Mittlerweile näselt unser Kater auch mit den Kleinen ohne zu fauchen.
    Jetzt sind sie 4 Monate alt.

    Links ist Duke und rechts ist Dana

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    Dana mit unserem großen Kater. Kurz bevor Dana mit dem Schwanz von unserem großen Kater spielt. Was der große natürlich nicht lustig findet.

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    Hier noch mal Dana und der Große

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    Das ist Duke

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    Nochmal Dana

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    Links Duke und rechts Dana

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    Das ist Duke

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    Vorne ist Dana, in der mitte unser Großer und hinten liegt Duke

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    Links ist Duke und rechts Dana. Das Foto ist ca. 3 Wochen alt.

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    LG
    Sacco