Beiträge von Sacco

    Eigentlich sollte man auch in der Dressur nicht mit Kraft auf den Zügeln reiten und die Zügel sollten auch locker sein können. Auch in der Dressur soll man eigentlich nicht gegenhalten müssen.
    Meine Reitlehrerin in München hat mich extra Zirkel vergrößern und verkleinern oder ganze Bahn oder Handwechsel ohne Zügel reiten lassen. Da sieht man auch schnell wo noch die eigenen Probleme/Schwachstellen sind.

    Eine RB von mir kannte die Strecke im Gelände auch ganz genau. Der wusste schon genau wo er galoppieren darf. Der ist dann auch von selber an der Stelle angaloppiert. Beim ersten mal habe ich mich erschrocken aber ab da wusste ich es. Das hat er auch nur auf der Strecke gemacht. Ich bin mit ihm auch andere Strecken geritten da hat er es nicht gemacht.

    Auf unseren Oldi würde ich keine RB setzten. Ich hätte viel zu viel Angst das sich nicht an die Absprachen gehalten wird. Er darf nur noch Schritt und etwas trab geritten werden. Galoppieren darf er aber nur, wenn er es von sich aus anbietet.

    LG
    Sacco

    Unsere Hündin ist uns am Anfang auch überall hin gefolgt. Wir haben das auch nicht unterbunden oder sie begrenzt. Irgendwann ist sie von alleine liegen geblieben oder auch alleine in andere Räume gegangen.

    Sie war auch die ersten 4 Monate nicht alleine. Das Alleinesein hat sie trotzdem super ohne Probleme schnell gelernt. Wir haben sie auch in der ganzen Wohnung/lassen sie im ganzen Haus alleine. Sie hat damit keine Probleme. Deswegen wüsste ich nicht warum wir sie in eine Zimmer sperren sollen oder nur in den Flur.
    So lange sie ruhig, entspannt bleibt und nichts kaputt macht gibt es für uns keinen Grund sie zu begrenzen.

    LG
    Sacco

    Hier bei uns auf dem platten Land ist es auch durchaus üblich für eine RB zu zahlen. Es gibt sogar welche die zahlen 150 Euro und machen noch die Stallarbeit. Wäre mir persönlich viel zu viel.

    Ich würde aber immer, wenn wir eine Rb suchen würden, einen Preis angeben. Ob der hinterher so bleibt oder man tiefer geht oder ganz abschafft ist was anderes. Sobald man hier aber eine RB ohne Preis angibt, kann man sich hier nicht mehr retten vor den kleinen Mädchen/Jugendlichen. Es ist, je nach alter, auch was anderes wenn sie sich mit Pferden auskennen und reiten können. Aber das sind hier die wenigsten. Ich hätte auch keine Zeit die dann zu beaufsichtigen, sonst bräuchte man ja keine RB.
    Hier stehen auch so, ohne Anzeige und das man nach einer RB sucht, oft genug Kinder/jugendliche vor der Tür oder kommen auf den Hof und fragen ob sie sich um die Pferde kümmern dürfen.

    LG
    Sacco

    Wir haben zwei Hunde und im Haus lassen sie sich normalerweise in Ruhe. Seit unser Rüde CES und Spondylose hat spielt er eh nur noch ganz ganz selten mit unserer Hündin. Und dann auch eher nur draußen.

    Boxen bräuchten wir hier auch gar nicht aufstellen. Die liegen zu 98% eh immer irgendwo bei uns. Unser Rüde geht manchmal in seinen Iglu. Normalerweise macht er das, wenn wir im Esszimmer ( dort steht die Kudde mit dem Iglu) länger sitzen.

    Zeitlich begrenzten Raum kennen sie. Wir fahren beruflich öfter mal ein paar Stunden am Stück Auto.

    LG
    Sacco

    Unsere Hunde kennen keine Box und brauchten auch noch nie eine Box.

    Unsere Hündin hat sich mit ca. 5 Monaten einen Sehnenriss zugezogen. Sie durfte 3-4 Monate nicht rennen, toben usw. Die ersten 6 Wochen hatte sie ein Gipsschine und durfte nur kurz für ihre Geschäfte in den Garten. Sonst durfte sie nicht laufen, rennen usw. Danach hatte sie 4 Wochen einen Verband und durfte nur ganz ganz kurz an kurzer Leine ein paar Meter laufen. Nach den 4 Wochen war der Verband ab und sie durfte nochmal 4 Wochen nicht toben und nur an kurzer Leine raus. Das haben wir auch ohne Box hinbekommen.
    Die beiden Kreuzbandops gingen auch ohne Box.
    Letztes Jahr die, medizinische notwendige, Kastra war auch ohne Box kein Problem.

    LG
    Sacco

    Wir haben für unsere Hunde nur eine Op Versicherung und legen jeden Monat einen Betrag zur Seite.
    Für uns lohnt sich eine Krankenversicherung nicht. Aber für andere kann es sich schon wieder lohnen bzw. sinnvoll sein.

    Eine Op Versicherung, finde ich, ist sehr ratsam.

    Unsere Hündin hatte mit 5 Monaten einen Sehnenriss. Die Op mit der Nachbehandlung hat 1200 Euro gekostet. Mittlerweile hat sie 2 Kreuzband Op und eine, medizinisch notwendige, Kastration und viele kleine Schnittwunden die unter Narkose genäht werden mussten. Bei ihr sind wir in den 10 Jahren bei fast 9000 Euro. Für die Op Versicherung haben wir in den Jahren ca. 2300 Euro bezahlt.

    Die GA von unserem Rüden hat mit Nachbehandlung 4500 Euro gekostet.

    LG
    Sacco