Beiträge von Sacco

    Wenn mit dem nichts anderes gemacht wird als 3h spazierengehen und sonst nur auf dem Hof, ist es ja größtenteils kein Wunder. Es kommt auch noch drauf an wie man spazieren geht.

    Sie brauchen trotzdem Erziehung, Umweltreize kennenlernen, Beschäftigung/Auslastung.

    Ich weiß auch nicht wie man darauf kommt das wir nichts mit dem Hund machen außer spazierengehen. Und Hofhund im klassischen Sinn wird er eh nie sein. Das sind unsere jetztigen Hunde auch nicht.

    Wir haben ein paar Aussies kennengelernt die waren "nur" Familienhunde. Mit denen wurde nicht mehr gemacht als Spazierengehen, etwas Nasenarbeit/Kopfarbeit und Tricks beibringen. Das waren liebe freundliche Hund die ohne Probleme in einer großen Gruppe mit Hund und Mensch laufen konnten.

    Ein Rüde war auch ein Zuchtrüde.

    Wir kennen auch eine Hündin die als Familienhund auf einem großen Grundstück mit Pferden wohnt. Die ist auch freundlich aber reserviert.

    Genauso habe ich auch schon von dem Gegenteil gelesen. So wie du sie beschrieben hast.

    Klar gibt es bestimmt auch Leute die mit einem Aussie überfordert sind. Das heißt aber nicht das wir das auch sein werden, sollten wir uns ( was noch gar nicht feststeht und wenn dann auch erst in hoffentlich einigen Jahren) dazu entschließen doch einen Aussie zu nehmen.


    Unser aussie hätte nichts mit 1-2 mal Training die Woche anfangen können. Er brauch täglich konsequentes Training/ Beschäftigung.

    Das ist bei einem Appenzeller nicht anders. Das kennen wir und machen wir seit 11 Jahren.

    Ich kann’s nur wiederholen ein Aussie ist kein typischer Hofhund.

    Wir suchen auch nicht unbedingt einen typischen Hofhund. Unsere Hunde sind eh keine typischen/klassischen Hofhunde.


    Ich habe jetzt schon zwei mal gefragt was denn die richtige Beschäftigung für einen Aussie ist. Darauf habe ich immer noch keine Antwort bekommen.

    Ne das stimmt. Wirklich als Hofhund sehe ich einen Hüti nicht. Weder Aussie, noch Collie. Wurde denn explizit ein Hofhund gewünscht?

    Nein, wir suchen nicht explizit ein Hofhund. Es kann einer sein aber es muss keiner sein.

    Dachte es ginge nur um ein bisschen Wachsamkeit, ohne es zu übertreiben?

    Ja genau, so in etwa.

    LG

    Sacco

    Also eher das zweite bzw. so wie beim Appenzeller. Der ist laut, umkreist auch schon öfter mal die Person/die Personen, wird nicht nett aber bleibt auf Abstand.

    Vor allem so lange die Gesetzte noch so sind das der Hund Auflagen bekommt auch wenn der Einbrecher auf das Grundstück/in das Haus kommt.

    Die Nachbarin von meinen Eltern meinte mal zu uns das sie mehr Angst vor unserer Appenzellerin hat als vor unserem damaligen Rottweiler.

    Damit fallen ja einige Rassen sofort wieder raus. Der Chessie zum Beispiel.

    Das hab ich mir schon gedacht.

    Es wäre schön, wenn es eher in Richtung Appenzeller gehen würde. Aber es kommt drauf an wie stark der Schutztrieb von der Rasse ist und wie "leicht/einfach" der umzulenken ist. Ausgeschlossen ist es nicht unbedingt.

    Der Rotti neigt ja auch eher zum nach vorne gehen als auf Abstand zu bellen. Aber unserem Rotti konnten wir recht einfach beibringen das es nicht erwünscht ist und er nur aufpassen/wachen und melden soll.

    Der Hund ist bei uns kein Hofhund im klassischen Sinne.

    Er ist eher selten alleine draußen im Garten, der ist komplett eingezäunt. Die Türen sind zum Garten sind nur auf, wenn wir auch zu Hause sind und/oder mit draußen sind.

    Der Appenzeller Rüde meiner Freundin hat bei solchen Gelegenheiten vier mal jemand gebissen. Auf‘m bayrischen Land war das damals noch zu regeln, aber viel Ärger gab es trotzdem.

    Eure Hündin ist da zum Glück anders.

    Der haben wir das von anfang an auch beigebracht. Dazu kommt das Hündinnen auch etwas einfacher sind als Rüden.

    Die Züchterin von unserer Hündin hat ein Treffen gemacht. Wir konnten leider nicht hin weil unsere Hündin gerade läufig war. Ich habe am nächsten Tag mit der Züchterin telefoniert. Sie hat mit erzählt das ein Rüde ihren Vater in die Hand gebissen hat.

    LG

    Sacco

    Sacco

    Was hälst du vom Chesapeake Bay Retriever? Groß, sportlich, wachsam...

    Etwas WTP hat er, ist aber auch stur.

    Jagdtrieb wohl vorhanden, aber bei den meisten Retriever kann man ja mit den Jagdtrieb ganz gut arbeite oder?

    Könnte das passen?

    Danke für den Vorschlag.

    Von der Beschreibung hört der sich auch nicht schlecht an. So lange er nicht so ist wie z.B. ein Labbi.

    SabethFaber : Gut zu wissen das es da auch große Linien gibt. Das mit dem bürsten hätte ich nicht gedacht. Aber ich habe mich damit noch nicht auseinander gesetzt.

    Wir haben mal ein paar Eurasier getroffen und die Besitzerin meinte das man die oft bürsten muss. Ich dachte das wäre evtl bei allen Rassen mit so viel Fell.

    Die Tess von @CH-Troete würden wir auch nehmen, wenn sie nicht wie unser Rüde jeden zweiten Tag gebürstet werden muss. Sein Fell sieht auch so ähnlich aus von der länge.

    Wenn du also beim Training das Gefühl hast der Hund überdreht, spinnt oder bockt, solltest du in einem Verein oder Hundeschule einen Trainer konsultieren können und wollen.

    Bei Problemen würden wir natürlich einen Trainer/eine Hundeschule aufsuchen. Wir haben nur keine Lust und keine Zeit regelmäßig für Sport 2-3 mal die Woche auf den Hundeplatz/ in einen Verein/ in die Hundeschule zu gehen.

    Wenn es eine Hündin sein soll, dann sind die beim BC eigentlich kleiner als 52 cm.

    Selbst bei Rüden gelten 52-58 cm als Ausnahme. Der Standard geht bis 52 für Rüden.

    Die 50 cm sind nicht in Stein gemeißelt. Wenn es ein klein wenig weniger ist, ist das auch ok. Aber vielleicht findet man bei der Rasse eine Linie die eher am oberen Rand vom Standart ist.

    Laut Go..le soll z.B. der Border Collie um die 50 cm haben und der Aussie 46-53 cm. Ob das so stimmt.

    Beim Wolfsspitz wurde ja hier schon gesagt das es auch Linien um die 50 cm gibt.

    Vielleicht eine Tervueren oder Groenendael Hündin aus gemäßigter Linie?

    Das sind Varietäten von dem belgischen Schäferhund oder?

    Schäferhunde sind, denke ich, nicht so unser. Oder sind die aus der gmäßigten Linie ganz anders?

    Eine Freundin von uns führt einen schwarzen Schäferhund von einer älteren Dame öfter aus. Der ist jetzt etwas über ein Jahr alt. Den möchte ich ehrlich gesagt nicht geschenkt haben. Keine Ahnung ob das nur an der Erziehung liegt aber der ist so hibbelig/nervös/aufgedreht.

    Unsere Hündin ( Appenzeller) ist/ war auch voller Energie, rennt gerne, tobt gerne, spielt gerne usw. Aber die ist/war nie so hibbelig/aufgekratzt/nervös. Die ist dabei irgendwie souveräner. Nicht wie so ein aufgekratzes HB Männchen. Ich hoffe man versteht was ich meine.

    Gegen regelmäßig bürsten haben wir nichts. Nur wäre es nichts für uns, wenn man den Hund wirklich jeden Tag oder jeden zweiten Tag bürsten muss. Es wäre noch ok, wenn man den z.B. ein bis zwei mal die Woche bürsten müsste. Oder muss man die noch öfter bürsten?

    Unser Rüde bringt auch gerne mal den halben Wald oder das halbe Feld mit heim. Vor allem weil er sich liebend gerne auf den Boden schmeißt und wälzt, wenn ihm etwas nicht passt.

    Wenn ein ähnlicher Charakter wie Rotti/Appenzeller gesucht wird, ist man bei den Belgiern (und auch beim Border Collie) so falsch wie man nur sein kann.

    Ich finde die Voraussetzungen für einen Aussie (der doch der typische Allroundet am Hof ist/war?!) eigentlich ideal. Ruhige Umgebung, viel Auslauf, darf gern wachen, Beschäftigung wird geboten... :ka:

    Also der Aussie meiner Eltern würde ich alles andere als typischer Allrounder aufn Hof bezeichnen wollen. "Ruhige Umgebung, viel Auslauf, darf gern wachen, Beschäftigung wird geboten" - sind für viele Hunde gut, da brauch man sich kein Spezialisten für anschaffen. Ich würde hier eher ein Spitz oder ein weißen oder altdeutschen Schäferhund(Showlinie) sehen. Keine Spezialisten wie Aussie oder belgische Schäferhunde. Da brauch man dann doch ein bisschen mehr als nur Auslauf und bisschen Dummytraining.

    Das ist bei dem Appenzeller genau das gleiche. Der ist, finde ich, auch ein Spezialist und braucht mehr als nur Auslauf und ein wenig Beschäftigung.

    Der Spitz kommt mit auf die Liste.

    Bei dem weißen Schäferhund weiß ich nicht ob das was für uns ist. Die aller meisten Schäferhunde, die wir so sehen/treffen, gefallen uns vom Gangbild nicht.

    Wir kennen zwei weißen Schäferhunde und die sind wirklich toll. Mit dem einen war ich auch schon vor Jahren öfter mal spazieren weil die Besitzer kaum Zeit hatten. Das war schon eine liebe und cool Socke.

    Das Minimum für Malinois Hündinnen ist 56 cm. 58 ist Idealmaß.

    Malinois würd ich aber nicht empfehlen.:shocked:

    Wir möchten auch definitiv keinen Malinois. Wir kenne ein paar Malinois, unter anderem auch Diensthunde, und die sind auch echt toll. Aber haben möchten wir keinen.

    Die Frage beim Bewachen ist ja, ob der Hund tot machen soll, egal was ist oder ob "Wau Wau und dann ist man nett" erwünscht ist.

    Also eher das zweite bzw. so wie beim Appenzeller. Der ist laut, umkreist auch schon öfter mal die Person/die Personen, wird nicht nett aber bleibt auf Abstand.

    Vor allem so lange die Gesetzte noch so sind das der Hund Auflagen bekommt auch wenn der Einbrecher auf das Grundstück/in das Haus kommt.

    Die Nachbarin von meinen Eltern meinte mal zu uns das sie mehr Angst vor unserer Appenzellerin hat als vor unserem damaligen Rottweiler.

    Ja, wir mögen Hütehunde und Treibhunde. Wir haben schon öfter und länger an einen Aussie und BC gedacht.

    Das Fell von Appenzellern muss man nur zum Fellwechsel bürsten. Bzw. man sollte es zum Fellwechsel bürsten. Ansonsten braucht das Fell keine pflege.

    Das stimmt, ein Langhaarhund kann da nicht mithalten. Ein wenig bürsten ist aber kein Problem. Bei unserm Rüden müssen wir auch Kletten/Stöckchen/Tannenspitzen usw. aus dem Fell pulen.

    Als unser Rotti damals gestorben ist haben wir erst überlegt ob wir einen Beauceron nehmen sollen. Also der stand auch schon mal zur Auswahl. Die müssten wir erst mal kennenlernen und uns damit beschäftigen.

    Wir haben auch schon mal an einen kurzhaar Collie Ami gedacht.

    Aber weiter haben wir uns mit dem noch nicht beschäftigt.

    KiraTheMittelspitz : Welche Beschäftigung ist den für den Aussie richtig?

    Ich weiß auch nicht warum du die ganze Zeit auf dem Dummy Training "rumreitest". Das war nur ein Beispiel. Ich habe bis jetzt noch nie Dummy Training gemacht. Der Appenzeller z.B. kann mit dem Dummy Training nichts anfangen.

    LG
    Sacco

    Ich habe jetzt auch noch mal überlegt aber ich möchte eigentlich nicht unter 50 cm. Unsere Hündin hat 52 cm und da sag ich manchmal schon ein paar Zentimeter mehr wäre schon schön gewesen. Klar gibt es auch Hunde in einer Rasse die etwas kleiner oder größer ausfallen. Wir würden den Hund natürlich nicht zurück bringen nur weil er kleiner ist als der Standart es vorgibt.

    Mir ist jetzt neben aussie, ein beauceron eingefallen. Die könnten dein anforderungsprofil gut erfüllen.

    Lg

    An den Beauceron haben wir auch schon gedacht. Aber da kenne ich gar keinen und weiß auch nicht wie die vom Verhalten (z.B. ob der Schutztrieb wirklich so heftig ist wie es uns mal gesagt wurde) drauf sind.

    Also, tut mir leid, aber ich seh bei euch absolut kein aussie. Dem wird es nämlich ganz schnell langweilig und da reicht kein stupides Dummytraining auf dem Hof. Der möchte richtige Beschäftigung an der Seite von Herrchen und Frauchen. Und wenn er das nicht bekommt, dann geht er auch schnell mal gegen euch. Ein aussie ist absolut kein typischer Hofhund.

    Das ist bei einem Appenzeller nicht anders. Nur das er eher selten gegen seine Besitzer geht. Aber der Rest, bezogen auf richtige Beschäftigung/will Arbeiten/braucht eine Aufgabe ander Seite von seinen Besitzern wobei sie auch zusätzlich selbstständig arbeiten, wird schnell langweilig, reicht kein stupides Dummytraining ( mag er nicht) usw., ist bei ihm genauso.

    Was ist denn eine richtige Beschäftigung für einen Aussie?

    Wolfspitz schau dir aber auf alle Fälle mal in Erwachsen an. Die haben ENORM viel Fell.

    Jemand im Forum schrieb, dass ihr Wolfspitz nach jedem Baden 24 Stunden nass ist.

    Das mit dem Fell ist auch etwas das mich beim Wolfspitz abschreckt. Wir haben keine Lust jeden Tag oder jeden zweiten Tag den Hund ewig zu bürsten.

    LG

    Sacco

    Sacco

    österreichischer (Kurzhaar)Pinscher

    wobei es a) wenige Züchter gibt und b) auch Rüden selten ü50cm hoch werden

    Danke. Die kenne ich noch gar nicht. Von der Beschreibung her hört der sich auch sehr gut an.

    Schade das sie so "klein" sind. Für uns kommt nur eine Hündin in frage.

    Ich denke mal anschauen werden wir sie uns trotzdem mal.

    Das ist ja erst mal alles nur theoretisch und wir hoffen das unsere beiden noch viele Jahre bei uns sind.

    LG

    sacco

    Finnischer Lapphund ist mein "dazu-aktiver-Hofhund"-Favourit :D. Ich mag den Hundetyp ja total. Die Hütis, aber auch die Hofhunde. Der Lapphund scheint mir da ein guter Kompromis, zu schade, dass er euch zu klein ist.

    Wir finden den von der Beschreibung her wirklich mega. Auch das Aussehen passt. Aber mir, für meinen Mann wäre die Größe ok, ist er wirklich leider zu klein.

    Kennt ihr denn mehrere erwachsene Aussies?

    Wir kennen ein paar erwachsene Aussies aber das ist auch schon ein paar Jahre her.

    Die suchen sich Aufgaben. Ernsthaft mal mehr mal weniger (wir haben ja auch beides), aber schon sehr vorwärts denkend und wenn man keine Aufgabe hat, macht man sich halt eine.

    Genauso ist unsere Appenzeller Hündin auch. Nach dem Motto " Wie du hast keine Aufgabe für mich? Macht nichts, ich finde schon eine." .

    Ach so, die sind doch so groß. Ich dachte die wären kleiner. Von der Größe und dem Gewicht würde das gehen.

    Noch ganz vergessen der Hund soll mich/uns auch bei Ausritten begleiten. Er muss nicht mit zum Stadtbummel, Restaurant, Cafe, Eisdiele usw.

    LG

    Sacco

    Ich habe jetzt hier mehrfach gelesen das Aussies nicht immer so einfach mit Artgenossen sind und leicht nach vorne gehen.

    Aber das wirst du bei nahezu jeder "ernsten", wachsamen Hunderasse haben.

    Ja, da hast du wohl recht.

    Wenn die so nach vorne gehen wie ein Appenzeller, haben wir damit keine Probleme. Das kennen wir ja von unserer Appi und von unserem damaligen Rotti.

    Also Erfahrung ist mit Rottweiler, Appenzellern, Berner Sennenhund - Münsterländer und mit Berner Sennenhunde ( allerdings nur von der Tante ) vorhanden.

    Border Collie ist auch kein muss. Das war nur von uns so eine Idee. Weil wir die Interessant finden. Aber wir kennen uns mit denen nicht aus. Wir haben nur schon öfter mal welche kennengelernt.

    Habt ihr denn irgendwas außer Spazieren geplant?

    Ich hatte als erstes an einen großen schweizer Sennenhund oder Hovawart gedacht.

    Wir möchten keinen Hundeplatz und keinen Hundesport im Verein.

    Wir können gerne Hobby mäßig Treibball und z.B. Fährte, Nasenarbeit und Dummyarbeit machen. Wobei ich selber dann erst noch richtig Fährte und Dummy lernen müsste oder schauen müsste wie das richtig geht.

    Es soll also geistige und körperliche Auslastung geben aber nur zu Hause und nicht in einem Verein bzw auf dem Hundeplatz.

    Großer Schweizer Sennenhund würden wir sehr gerne haben. Der stand damals auch als erstes zur Auswahl allerdings hat uns das "geringe" Alter und die Krankheiten abgeschreckt und es ist deswegen damals ein Appenzeller geworden.

    Hovawart finde ich auch sehr toll. Wie ernsthaft sind die denn? Und wie schnell gehen die nach vorne?

    Das schreit nach Entlebucher :D, aber Ihr wollt wahrscheinlich mal was ganz anderes, oder?

    Endlebucher wollten wir damals schon nicht weil er uns zu klein ist. Deswegen ist es ja ein Appenzeller geworden.:D:lol:

    Bei uns wird es vermutlich auch immer einen Appenzeller geben aber es soll ja auch immer einen Zweithund geben.

    Theoretisch könnte noch ein Spitz passen, ich glaube das könnte hinkommen. Allerdings sind sie schon nochmal sehr andere Typen als die Hütis. Gerade wenn die deine Favoriten sind.

    Ich würde aber von dem was ich weiß bei euch auch eher einen Aussi als einen Border sehen. Mein Collie tut sich zB sehr schwer beim Wachen, dass überfordert ihn total. Ich glaube das da viele Border ähnlich ticken. Aussies kenne ich da eher als Hofhunde.

    Spitz haben wir auch schon überlegt. Da eher dann der Wolfspitz aber der ist, glaube ich , zu klein und der sieht auch nach viel Fell aus. Wie ist da der Aufwand für die Fellpflege?

    Mit wachen meinen wir das er anschlagen soll, wenn ihm etwas komisch vorkommt oder irgendwer auf das Grundstück kommt.

    Ich fände ja auch z.B. Islandhund und Finnischer Lapphund toll. Aber die sind beide zu klein.

    LG
    Sacco

    Ich bin ein Fan von Hütehunden, Treibhunde und den Sennenhunden. Aber ich bin auch offen für andere Rassen und schaue die mir an.

    Spricht was gegen einen Aussie?

    Überhaupt nicht.

    Auf unserer Liste stehen auch der Aussie und der Border Collie ganz oben. Ja ich weiß das der Aussie und der Border unterschiedlich sind.

    Ich habe jetzt hier mehrfach gelesen das Aussies nicht immer so einfach mit Artgenossen sind und leicht nach vorne gehen.

    LG
    Sacco

    Hab ich mich doch richtig erinnert. Kannst du mir eine grobe Bauanleitung sagen? Gerne auch per PN.

    LG
    Sacco

    Airedale Terrier gefällt meinem Mann nicht. Ich finde die toll.

    Schnauzer könnte gehen. Ich finde das gerade witzige. Unser Rüde ( Berner Sennenhund -Münsterländer Mix) sieht geschoren/erinnert uns ( leider musste das sein) für uns gerade aus wie ein Schnauzer ohne Bart.

    Muss der regelmäßig geschoren/getrimmt werden?

    Ich habe noch ganz vergessen am liebsten Kurzhaar/Stockhaar und ohne großartige Fellpflege ( regelmäßig Trimmen/Kämmen ( mehr mals die Woche).

    Mind. 50 cm Schulterhöhe.

    Ich bin ein Fan von Hütehunden, Treibhunde und den Sennenhunden. Aber ich bin auch offen für andere Rassen und schaue die mir an.

    LG
    Sacco