Es gibt auch Fliegen die im Haus ein Nest ( nennt man das bei denen so?) haben können. Die sind schon im Haus und kommen nicht von draußen.
Ich weiß aber nicht ob die großen dicken schwarzen Fliegen dazu gehören.
LG
Sacco
Es gibt auch Fliegen die im Haus ein Nest ( nennt man das bei denen so?) haben können. Die sind schon im Haus und kommen nicht von draußen.
Ich weiß aber nicht ob die großen dicken schwarzen Fliegen dazu gehören.
LG
Sacco
Rausfinden wo die Fliegen her kommen und das beseitigen. An Fenstern und Türen Fliegengitter anbringen.
Bei uns sitzten die, wenn wir mal welche haben, am Fenster. Wir machen das Fenster auf ( wir haben so Fliegengitterrollos) und sie fliegen raus.
Auch wenn wir auf dem Land wohnen und auf dem Hof einen Misthaufen haben, haben wir sehr wenig Fliegen im Haus. Die Vögel, einige Schwalben und die Waldohreulen helfen dabei sehr gut.
LG
Sacco
Bekannte haben einen Mix aus Labrador und Boxer, ein wunderschöner Hund mit tollem Charakter aber eben auch top erzogen und ausgelastet, das ist einfach das A und O oder?
Erziehung und Auslastung ist auch ein sehr wichtiger Teil genauso wie die Eigenschaften von dem Charakter/dem Wesen vom Hund.
Du kannst z.B. den Eurasier erziehen und auslasten wie du möchtest er wird aber trotzdem nicht gerne mit dir arbeiten/mit dir etwas tun und nur das machen wozu er Lust hat. Weil der Charakter/das Wesen von ihm so sind.
LG
Sacco
In einem Haushalt in dem Katzen leben würde ich das nicht benutzten. In dem Mittel ist Permethrin drin.
Sonja34 solltest du Katzen haben, würde ich das lieber lassen.
LG
Sacco
Unser großer Kater kommt auch immer maunzent mit der Maus an und will sie uns zeigen. An dem Ton vom maunzen weiß ich auch schon immer ganz genau das er Beute gemacht hat. Das Problem ist, wenn man nicht reagiert, läuft er so lange maunzent mit der Beute hinter einem her.
Aber man darf nicht mit seiner Beute " spielen". Vermutlich weil er weiß das wir sie ihm meistens wegnehmen.
LG
Sacco
Da wir wissen das unser Rüde bei Schmerzen auch so reagiert oder reagieren kann hat er beim Tierarzt/Physio immer einen Maulkorb auf.
LG
Sacco
Beim Entlebucher sollte man wissen das er recht bellfreudig und laut ist. Ich finde nicht das der Berner und der Entlebucher vom Wesen her so ähnlich sind. Der Berner ist eher ruhiger und gemütlicher und der Entlebucher ist eher sportlicher/agiler und eher lauter/ "aufgedrehter".
Ich persönlich würde sagen der Berner ist vom Wesen ähnlich mit dem Großen Schweizer Sennenhund.
Der Elo von meiner Tante und meinem Onkel wäre passend für euch. Er ist freundlich gegenüber Mensch und Tier, Er macht gerne was mit seinen Besitzern, er geht gerne Spazieren aber mag auch mal etwas faulere Tage, er lernt gerne Tricks oder macht gerne Suchspiele.
Bei dem Elo kommt es wirklich auf die Zucht an. Die Elos sind sehr unterschiedlich.
LG
Sacco
Sacco : meine Intention war nicht, dir vom Aussie abzuraten. Vielleicht kam das falsch rüber
? Wenn du das so möchtest, ist doch alles gut
. Ich wollte nur ausdrücken, dass meine Bedenken so ganz allgemein beim Aussie weniger in der Auslastung liegen, ich wollte nicht implizieren, dass dir das nicht liegt
Alles Gut. Ich habe das auch nicht so empfunden und auch nicht als Angriff oder ähnliches gesehen.
Es steht ja noch gar nichts fest. Ich hoffe ja das wir unsere Hunde noch mind. 6-7 Jahre haben.
Ich bin auch über jede Erfahrung und über Bendenken froh. Sonst kann man ja auch gar nicht abwägen ob das für einen passen könnte oder nicht und ob es sich "lohnt" sich weiter intensiver mit der Rasse ( nicht nur auf den Aussie bezogen sondern generell eine Rasse) zu beschäftigen.
Hier wurde auch einer der Sennenhunde vorgeschlagen.
Der Entlebucher Sennenhund ist zu klein.
Ein Appenzeller Sennenhund wird vermutlich hier immer leben. Aber ob wir zwei " brauchen" weiß ich nicht. Dazu kommt das wir gerne verschiedene Hunde kennenlernen/halten möchten. Es kann aber auch gut sein das es dann zwei Appenzeller geben wird.
Der Berner Sennenhund ist uns zu krank und wird nicht so alt
Den Großen Schweizer Sennenhund haben wir damals auch überlegt. Aber die werden meistens, so weit wir wissen und mitbekommen haben, auch nicht so alt und haben auch ein paar Probleme mit der Gesundheit. Ansonsten finden wir die ganz toll. Die sind aber auch nicht ganz so agil und eignen sich nicht als Reitbegleithund oder am Rad.
LG
Sacco
Wie bekomme ich diese kluge Maus aus dem Haus?
Ich würde eine Lebendfalle aufstellen und die Maus dann weit genug vom Haus aussetzten.
LG
Sacco
Ich denke auch, viele unterschätzen, wie vergleichsweise stark man viele Aussies regulieren und wirklich führen muss. Joey ist ja deutlich netter und weicher als Grisu, aber viele Fehler habe ich bei ihr auch schlicht nicht mehr gemacht
.
Was Auslastung angeht finde ich sie nun auch nicht sooo anspruchsvoll
. Joey bekommt man für ungefähr alles motiviert, die will lernen und mitarbeiten, was ist fast egal. Aber wenn wir nur spazieren gehen ein paar Wochen lang, gehen wir nur spazieren. Sie freut sich immer über Spiel über Zusammenarbeit, aber es ist für sie auch ok, wenn sie halt nur dabei ist. Grisu ist da eh spezieller, nicht wirklich verspielt und in Aufgaben will er einen Sinn sehen, dann gibt er aber auch wirklich alles. Als "neutraler" Hofhund wäre er gar nicht geeignet, Joey schon. Die würde mal melden, aber niemanden angreifen, Grisu würde so weit gehen, wie er es für nötig erachtet. Da können Aussies halt auch sehr unterschiedlich ausfallen. Was ich bei bisher allen recht prägnant finde (gut, ich vergleich da ja auch etwas mit Shelties): ein sehr starkes vorwärts-Denken, Aufgaben annehmen, sich selbst Lösungen überlegen und auch die Umwelt da sehr genau beobachten und schauen, wie sie da Einfluss nehmen können (oder auch wen sie mobben können, wenn man sie lässt
). Aussies schauen schon gerne, was geht und neigen eher nicht dazu, sich beim Menschen erst mal rückzuversichern, ob das wohl in Ordnung ist.
Einen Appenzeller muss man auch regulieren und führen. Das sind keine Hunde mit denen man verträumt durch die Gegend latschen kann. Bei Begegnungen muss man schauen und beobachten ob man sie laufen lassen kann, zurück rufen muss oder sie von selber zu einem kommt. Man muss jede Begegnung managen.
Unsere Hündin muss in der Aufgabe/Arbeit auch einen Sinn sehen sonst macht sie es nicht oder nur mit großen widerwillen.
Wenn man den Appenzeller lässt oder im langweilig ist, dann sucht er sich/ nimmt selber eine Aufgabe an und/oder überlegt sich eine Lösung. Er beobachtet immer die Umgebung und schaut wo er eingreifen kann/muss.
Appenzeller haben gelernt, und müssen das in ihrem Job zum Teil, selbständig zu agieren und zu handeln.
Würden wir unsere Hündin lassen, würde sie selbst wenn wir dabei sind auf Fremde/Besuch die z.B. auf das Grundstück kommen lospreschen und erst mal mit einem lauten Getöse mit etwas Abstand "stellen" und/oder umrunden.
Alle Aussies die ich kenne eignen sich auf Grund ihrer Artgenossen Unverträglichkeit und Reizoffenheit eben nicht als Reitbegleithund oder als entspannter Spaziergeh Hund.
Das ist alles, was ich ausdrücken wollte.
Wie gesagt ein Appenzeller ist auch kein Hund um entspannt, im Sinne von verträumt durch die Gegend latschen und machen lassen, spazieren zu gehen. Ich finde die Spaziergänge mit unserer Hündin trotzdem entspannend. Das mag für andere anders sein.
Würde unserer Hündin nicht so super hören, dann wäre sie auch als Reitbegleithund nicht geeignet. Sie ist zwar mit anderen Hunden verträglich aber bei Begegnungen mit Menschen könnte es ohne den guten Gehorsam Probleme geben.
Aufgrund von etlichen negativen Erfahrungen, die gerade Fiete mit mobbenden Aussies machen musste und noch macht sind das für mich absolute Kacklappen. Bin da jetzt natürlich voreingenommen, gebe ich absolut zu. Emil lassen die in Ruhe, weil er eben kein typisches Mobbingopfer ist (Größenwahn sei dank), aber Fiete, der stehen bleibt, sich weg dreht und unsicher zum Aussie schielt, der ist dann dran. Ich finde das unglaublich ätzend. Das sind hier in den Gebieten, wo wir unterwegs sind inzwischen 5 Rüden und die sind echt alle so. Eine nette Hündin kenne ich.
Also würde ich eben per se nie auf die Idee kommen einen Aussie zu empfehlen, aber das ist natürlich sehr subjektiv. Mir klar.
Wenn du den Appenzeller machen lässt, dann hast du mit dem genauso Probleme und zum Teil noch schlimmere.
Alles anzeigenAlles anzeigenIch frage auch für uns mal. Hoffentlich dauert es noch ein paar Jahre.
Wir bieten:
Haus auf dem Land
Großen Garten
mind. 4 Spaziergänge am Tag 2x ca. 10 Minuten ( morgens und abends) und 2x größere Spaziergänge von mind. 1 Stunden
Normalerweise nur max. 2 Stunden am Stück alleine am Tag.
Wir möchten gerne:
lauffreudig/agil
in Gewissenmaßen Wachtrieb ( Haus und Hof)
keinen Jagdhund und wenig/keinen Jagdtrieb und/oder sehr gut lenkbar ( ich weiß das jeder Hund im gewissen Rahmen Jagdtrieb hat)
Freilaufen möglich
neutral bis verträglich gegenüber Artgenossen
Neutral bis reserviert gegenüber Fremden. Nicht freudig ich liebe alle wie ein Labbi
Sturheit aber trotzdem ein gewisses Maß an WTP
Charakter eher wie Appenzeller und/ oder Rotti
LG
SaccoWir möchten keinen Hundeplatz und keinen Hundesport im Verein.
Wir können gerne Hobby mäßig Treibball und z.B. Fährte, Nasenarbeit und Dummyarbeit machen. Wobei ich selber dann erst noch richtig Fährte und Dummy lernen müsste oder schauen müsste wie das richtig geht.
Es soll also geistige und körperliche Auslastung geben aber nur zu Hause und nicht in einem Verein bzw auf dem Hundeplatz.
LG
SaccoDas reicht unserem Aussie zumindest nicht aus. Und nur weil du auf Gassigänge ein bisschen mit ihm trainieren willst, wird er doch nicht ausgelastet sein.
Wo habe ich geschrieben das ich nur ein wenig auf den Gassigängen trainieren will und sonst nichts mit dem Hund mache? In dem letzten Satz habe ich sogar noch geschrieben das es geistige und körperliche Auslastung geben soll. Aber halt nicht in einem Verein/Hundeplatz/ in der Hundeschule sondern zu Hause. Zu Hause bedeutet nicht nur im Haus. Das kann auf dem Grundstück sein, in der Umgebung evtl in einer kleinen privaten Gruppe oder auch nur mit einer anderen Person zusammen oder doch alleine.
Und was mit dem Hund gemacht wird waren nur Beispiele. das drückt schon das z.B. oben im Text aus.
Es ist für einen Interessenten auch hilfreich wenn man nicht nur ein " das passt aber so gar nicht" bekommt sondern auch eine kleine Begründung bzw. was man mit z.B. dem Aussie für eine Beschäftigung machen sollte.
Ich habe mittlerweile 4 mal gefragt/gesagt was man denn für eine Beschäftigung mit dem Aussie machen soll. Da kam immer noch keine Antwort drauf. Immer nur "das passt ja so gar nicht", " das Programm ist ja viel zu wenig und reicht nicht."
Auf meine Aussage das ich es vom Appenzeller schon kenne usw. kommt auch wieder nur in der Art ein " das passt ja gar nicht".
Aber gut wer es absolut nicht einsehen will, bei dem ist eh Hopfen und Malz verloren. Dann hoffe ich mal für euch, dass ihr euch am Ende noch für eine andere Rasse entscheidet.
Diese Aussage finde ich unverschämt, völlig daneben und ist eine Unterstellung die du dir sparen kannst.
Ich kann es ja noch nicht mal einsehen, wobei ich überhaupt nicht gesagt habe das ich unbedingt einen Aussie möchte, weil ich ja noch nicht mal weiß warum ich es einsehen sollte. Ich weiß ja noch nicht mal warum er in deinen Augen nicht passt und was ich ihm für eine Beschäftigung bieten soll/muss, weil auf die Fragen keine Antworten kommen.
LG
Sacco