Beiträge von Sacco

    Ich weiß ja nicht wie lang die Spaziergänge sind. Deswegen habe ich ja gefragt wie die Spaziergänge sind und was da gemacht wird? Ich hab auch gefragt was an Beschäftigung gemacht wird. Das kann je nachdem die "falsche" Beschäftigung für die Rasse sein oder zu viel.

    Wir waren z.B. mit unsere Hündin auch 1- 2 Stunden draußen ( Spaziergang). Aber saßen die allermeiste Zeit nur auf einer Wiese und sie konnte mit/ohne Hunde rumwuseln.

    Ich habe auch gesagt sie müssen Ruhe rein bringen aber nicht in dem sie den Hund alleine in den Garten/in das Gartenhaus sperren. Ob er so wirklich Ruhe findet oder einfach irgendwann resigniert wissen wir von hier nicht.

    Meiner Meinung nach braucht er Familienanschluss und Ruhe in der Familie. Muss Ruhe in der Familie lernen. Klar ist das jetzt blöd, wenn alle zu Hause sind aber da müssen alle ( Kinder, Erwachsene und Hund) Ruhe lernen. Also dass der Hund auch eine Zeit Ruhe im Haus hat.

    Ein Hund kann nicht lernen, wenn er Stress hat. Da kann man machen was man will.

    LG
    Sacco

    Ich finde es sehr sehr schade und traurig dass der Hund ausgesperrt wird. So weit ich das verstanden habe ist der Hund jetzt immer im Garten und Gartenhaus und ab und zu ist mal wer draußen beim Hund.

    Gerade die Sennenhunde brauchen den Familienanschluß. Ja, sie bewachen Hof und Garten aber wollen auch Familienanschluss haben und nicht 24 Stunden draußen sein und davon z.B. 21 Stunden alleine.

    Ja, sie müssen Ruhe lernen ( aber nicht in dem man sie alleine einfach in den Garten packt oder in das Gartenhaus) und brauchen trotzdem Arbeit/Beschäftigung und Kopfarbeit. Denen reicht es nicht 2 mal am Tag spazieren zu gehen.

    Wie sieht der Spaziergang aus und wie lang sind die Spaziergänge? Was macht ihr auf den Spaziergängen mit dem Hund? Seit ihr auf den Spaziergängen abgelenkt durch andere Sachen?

    Ein Sennenhund muss einen Sinn sehen in dem was er lernen/üben soll. Sieht er den nicht, sucht er sich seine eigene Beschäftigung/Sinn. Und meisten sieht der Sennenhund keinen Sinn darin ständig nur Kommandos zu lernen und die immer und immer wieder zu wiederholen.

    Deswegen sage ich das, für mich, Sennenhunde keine Hunde für Anfänger sind. Sie sind nicht unbedingt einfach und eher speziell. Man muss mit den Eigenschaften und dem Charakter umgehen können und es mögen.

    Wenn ihr euren Hund behalten wollt, solltet ihr euch einen Hundetrainer suchen der sich mit Sennenhunden auskennt. Die meisten, die Erfahrung mussten wir leider auch machen, kennen sich nicht mit Sennenhunden aus.

    Vor allem solltet ihr euch, meiner Meinung nach, mit dem Hund "Rassetypisch" beschäftigen, er sollte auch regelmäßig andere Hunde zum toben und spielen haben, mit euch auf den Spaziergängen etwas erleben und nicht nur "stumpfes" laufen, auch längere/öftere Spaziergänge machen.

    LG
    Sacco

    Unser Rotti ist 2008 im Juni leider an einer MMK gestorben.

    Unser jetziger Rüde, Berner Sennenhund- Münsterländer- Mix, wird im Juli 10 Jahre alt.

    Die Nieren stehen unter Beobachtung und werden regelmäßig kontrolliert. Die richtigen Nierenwerte sind top und waren auch immer top. Der SMDA Wert war leicht erhöht aber ist auch wieder top.

    Wir wissen nur nicht ob wir erst zu einem Augenarzt oder zu einem Neurologen ( ist der für Demenz zuständig?) gehen sollen.

    02wotan : Hat leider mit beiden Erfahrung. Vielleicht kann sie dazu noch etwas sagen und uns helfen.

    LG

    Sacco

    Ich brauch mal eure Hilfe und euer Wissen.

    Zur Zeit macht uns unser Rüde uns etwas Sorgen und wir wissen nicht welche Tierarzt der richtig für ihn ist.

    Unsere Physiotherapeutin und ich hatten das Gefühl und den Verdacht das es an den Augen liegt. Wir meinen auch so einen komischen Schleier / Schimmer in/auf den Augen gesehen zu haben. Mein Mann vermutet eher das es eine anfangende Demenz sein könnte.

    Zu seinem Verhalten:

    Er zeigt für uns manchmal ein seltsamen Verhalten.

    Es ist jetzt ein paar mal vorgekommen das er im Garten oder im Haus stand nach vorne geschaut hat und nicht reagiert hat. Man musste ihn ein paar mal ansprechen und berühren bis er reagiert hat.

    Er ist schon ein paar mal gegen Gegenstände oder mich gelaufen.

    Er findet die Leckerli ab und zu nicht mehr auch wenn man sie ihm vorher in der Hand gezeigt hat und dann in seine Blickrichtung ins Gras geworfen hat.

    Heute morgen hat er sich leicht erschreckt als ihn angesprochen habe und ihm die Leckerli gezeigt habe und dabei leicht an der Nase berührt habe.

    Folgendes war auch heute morgen:

    Ich will die Hunde aus einem Zimmer lassen. Normalerweise läuft er gleich los. Dieses mal ist er liegen geblieben und ich musste ihn erst mal ansprechen. Darauf hat er verzögert reagiert. Er stand dann da mit erhobener Vorderpfote, als wäre sie verletzt, und ist erst mal nicht gelaufen. Dann ist er gelaufen und hat mich dabei so komisch angeschaut und in die Luft/an die Decke. Auf dem Flur hat er auch wieder so komisch in die Luft/an die Decke geschaut.

    Vielleicht habt ihr ja Ideen?

    LG

    Sacco

    Hat eigentlich jemand ein Rezept für eine richtige "Fruchtbombe von Gebäck"?

    Ich mag am liebsten fruchtiges und es kann nicht fruchtig genug sein.
    Da bin ich doch sicher nicht die einzige dachte ich mir.

    Da würde mir spontan der American Cheesecake oder ein Rhababer-Pfirsich. Streuselkuchen, oder eine Schneemoustorte einfallen. Ich weiß aber nicht ob das für dich schon eine Fruchtbombe ist.

    LG
    Sacco

    Wie macht ihr das eigentlich mit dem normalen Gassi gehen, habt ihr da verschieden Wege/Runden die ihr abwechselt oder immer die Gleichen? Braucht Hund vielleicht sogar Abwechselung?

    Wir haben auch viele verschiedene Runden. Unsere Hunde mögen die Abwechslung. Wenn ich mal aus verschiedenen Gründen ein paar Tage immer nur 1-3 verschiedene Runden gehe und dann eine der anderen Runden, sind sie viel flotter, aufgeregter unterwegs und viel mehr am schnüffeln.

    LG
    sacco

    Aber wäre das beim Appenzeller, der mir hier empfohlen wurde nicht ähnlich? Über den bin ich nämlich auf die Sektion gekommen.

    Der Appenzeller ist, meiner Meinung nach, für deine Vorstellungen überhaupt nicht geeignet. Die mögen keine fremden Menschen und vor allem keine Gruppen von fremden Menschen, sie sind recht Stur und treffen auch ihre eigenen Entscheidungen ( dafür wurden sie unter anderem auch gezüchtet), mit THS und Obe können sie nicht so viel anfangen für sie muss es einen Sinn ergeben was sie machen sollen, andere Hunde brauchen/wollen sie nicht ( es gibt einige die auch unverträglich sind), sie sind nicht gerne in der Stadt, im Biergarten, Restaurant usw., Fremdbetreuung ist bei denen auch sehr oft ein Problem.

    Wir haben selber eine Appenzeller Hündin. Die würde das überhaupt nicht toll finden und gerne machen.

    LG
    Sacco