Ich entschuldige mich für meine Aussage. So war sie gar nicht gemeint. Ich wollte damit niemanden angreifen und ähnliches. Für mich ist es wirklich nur ein Unterschied zwischen trockener Wärme und feuchter Wärme. Bei trockener Wärme arbeite ich mit dem Pferd auch bei etwas höheren, für mich so um die 26/27 Grad bei spätestens 30 Grad ist bei mir Schluß, Temperaturen normal.
Und deshalb nochmal, es interessiert mich wirklich sehr: Wie macht ihr es wenn es wirklich lange, also über mehrere Wochen dauerhaft warm ist? Gibt es dann auch dauerhaft keine Bewegung? Stehen sie dann auf der Wiese? Oder Paddock mit Heu? Und da warm ja nunmal individuel ist, sag ich mal ab 25 Grad aufwärts. Da hab ich noch nen Pulli an 
Wenn es warm ist stehe ich dementsprechen früher auf, das kann dann auch 4.30 Uhr/5 Uhr/5.30 Uhr sein, damit ich bis zur Hitze die Hunde ( unser Rüde mag keine Wärme und die fängt bei ihm schon bei 22 Grad an) und die Pferde bewegt habe.
Ansonsten stehen sie von morgens bis abends auf der Weide ( sie können die ganze Zeit auf den Paddock mit Heu und dem Offenstall) und Nachts mit Heu auf dem Paddock mit Offenstall. Sie gehen aber auch Mittags selber auf den Paddock und stellen sich auch in den Unterstand.
Ich habe bei, je nachdem wie kalt der Wind ist und ob bewölkt/Sonne, bei 16-20 Grad keinen Pulli mehr an.
Nur mal am Rande ich war dieses Jahr mit einer Freundin 2 Tage hintereinander an Ostern/kurz nach Ostern Ausreiten.
Erster Tag war Sturm, kein Problem wir sind los und die Pferde waren entspannt.
Zweiter Tag wir sind los und nach 500 Meter kam Sturm, Hagel und Schneeschauer, wir sind weiter geritten ( ja wir haben die Runde um 250 Meter abgekürzt). Man hat es den Pferden deutlich angemerkt das sie es überhaupt nicht mögen aber sie waren super brav.
Also ja, ich reite auch bei schlechten Wetter. Dafür gibt es, hätte ich gedacht das es so umschlägt, Kleidung.
Zwei Tage später bin ich mit Männe ausgeritten. Direkt neben uns sind zwei Enten wild schnattern aufgeflogen. Beide Pferde haben einmal kurz gezuckt und standen. Also auch total brav.
Dazu muss ich sagen das wir den Neuen da gerade mal knapp 6 Wochen hatten.
Ein Probereiten von unserem Neuen fand auch bei Sturm und kälte auf dem Reitplatz statt. Das war überhaupt kein Problem. Das war auch das erste Probereiten.
Das Problem bei unseren ist, die sind alle empfindlich und/oder angeschlagen. Der Neue bekommt wohl Bauchschmerzen, wenn er nass ist und die Decke durch ist, unser Hengst ( Pony) hat alles mögliche mit der Lunge der muss immer bei schlechtem Wetter eingedeckt werden, unser Oldi braucht bei spätestens nass-kalten Wetter eine Decke weil er eine anfangende Blasenlähmung hat und der Rücken/die Nieren nicht nass werden dürfen, und das alte Schulpferd ist auch sehr empfindlich was Husten/Lunge angeht.
Deswegen kann es sein das unsere Pferde selbst bei 16 Grad und Regen eingedeckt sind bzw. teilweise. Je nachdem wie kalt es ist.
LG
Sacco
LG
Sacco