Beiträge von Sacco

    Das sind Hybride, 75 km sind rein elektrisch. Danach wird der Verbrenner genutzt

    Man muss halt bedenken, dass die dann wesentlich schwerer sind und mehr verbrauchen als mein leichtes 4,8l Dieselchen.

    Rechnet sich für mich überhaupt nicht..

    Wir haben einen Verbrauch von 3,5 bis 4 Liter Sprit. Ich finde das für ein großes schweres Auto sehr gut. Die ganzen kurzen Strecken können wir hier fast immer völlig elektrisch fahren. Seit dem wir beruflich zur Zeit nicht mehr so viel längere Strecken unterwegs sein müssen tanken wir nur noch alle 4 bis 6 Monate.

    Wenn die Batterie leer ist und er dann auf Sprit fährt, läd er beim fahren immer wieder die Batterie auf und fährt dann wieder 1-3 Kilometer auf Strom und dann wieder auf Sprit usw. In der Stadt und bergab ist es öfter als auf der Autobahn aber selbst auf der Autobahn geht das.

    LG
    Sacco

    Unsere Pferd sind bei Regen an kalten/kühleren Tagen eingedeckt. Es sei denn es ist im Sommer richtig warm/heiß da macht es nichts.

    Der Rücken von unserem Oldi darf nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, wegen seiner anfangenden Blasenlähmung.

    Unser Pony darf auch nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, der hat eine angeschlagene Lunge und bekommt schnell eine Bronchitis und Lungenentzündung.

    Das ältere ehemalige Schulpferd darf auch nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, sonst hat er gleich eine Erkältung.

    Unser Neuer sollte wohl auch nicht nass werden, weil er dann wohl Bauchschmerzen bekommen kann. Aber das gilt wohl eher nur für Herbst/Winter/Frühjahr, wenn es nass-kalt ist. Dann muss man auch die Decke regelmäßig kontrollieren ob sie noch trocken hält.

    Wenn das Pferd wirklich klatschnass ist, longiere ich, mache Bodenarbeit, Dualaktivierung usw. an dem Tag. Sollte er eine ganze Woche jeden Tag immer zu der Zeit zu der ich reiten möchte klatschnass sein, sattel ich ihn auch mal nass. Aber ich versuche das zu verhindern in dem ich dann die Tage von reiten und longieren/Bodenarbeit usw. tausche.

    LG
    Sacco

    Gibt es unter euch Leute mit nem größeren E-Auto und großen Hunden? Wenn ja, wie sind die Hunde untergebracht und was fahrt ihr?

    Bei mir steht zum Jahresende ein Autowechsel an und ich wälze gerade dasselbe Thema.

    Zur Auswahl stehen bei mir: eBerlingo / eRifter / eCombo mit 280 km Reichweite. Ein bisschen mehr hätte ich schon gerne, bin aber gerade dabei meinen Frieden damit zu machen. Wenn du 2 x 100 km zur Arbeit fährst wird das im Winter aber wohl manchmal schon knapp.

    Alternativen wären für mich Hyundai Santa Fe / Suzuki Across / Toyota RAV 4 als Plug In, die haben elektrisch eine angegebene Reichweite von 70-75 km. Damit könnte ich Einkauf und Hundesport abdecken (Homeoffice). Wenn man die Förderungen einrechnet ist der Preisunterscheid zwischen den genannten SUV und den HDK so um die 12.00 - 15.00 €, das finde ich schon ein Wort.

    Die angegebene Reichweite von 70 bis 75 Km kann man recht gut vergessen. Da kann man im Sommer eher mit 55 bis 60 Km und im Winter mit 45 bis 50 Km rechnen.

    Wir bekommen evtl auch noch einen Toyota RAV 4 Plug In als Zweitwagen. Ich hätte den schon vor ca. 1,5 Jahren gerne gehabt aber damals gab es ihn noch nicht als Plug In.

    LG
    Sacco

    Ich entschuldige mich für meine Aussage. So war sie gar nicht gemeint. Ich wollte damit niemanden angreifen und ähnliches. Für mich ist es wirklich nur ein Unterschied zwischen trockener Wärme und feuchter Wärme. Bei trockener Wärme arbeite ich mit dem Pferd auch bei etwas höheren, für mich so um die 26/27 Grad bei spätestens 30 Grad ist bei mir Schluß, Temperaturen normal.

    Und deshalb nochmal, es interessiert mich wirklich sehr: Wie macht ihr es wenn es wirklich lange, also über mehrere Wochen dauerhaft warm ist? Gibt es dann auch dauerhaft keine Bewegung? Stehen sie dann auf der Wiese? Oder Paddock mit Heu? Und da warm ja nunmal individuel ist, sag ich mal ab 25 Grad aufwärts. Da hab ich noch nen Pulli an :ventilator:

    Wenn es warm ist stehe ich dementsprechen früher auf, das kann dann auch 4.30 Uhr/5 Uhr/5.30 Uhr sein, damit ich bis zur Hitze die Hunde ( unser Rüde mag keine Wärme und die fängt bei ihm schon bei 22 Grad an) und die Pferde bewegt habe.

    Ansonsten stehen sie von morgens bis abends auf der Weide ( sie können die ganze Zeit auf den Paddock mit Heu und dem Offenstall) und Nachts mit Heu auf dem Paddock mit Offenstall. Sie gehen aber auch Mittags selber auf den Paddock und stellen sich auch in den Unterstand.

    Ich habe bei, je nachdem wie kalt der Wind ist und ob bewölkt/Sonne, bei 16-20 Grad keinen Pulli mehr an.

    Nur mal am Rande ich war dieses Jahr mit einer Freundin 2 Tage hintereinander an Ostern/kurz nach Ostern Ausreiten.

    Erster Tag war Sturm, kein Problem wir sind los und die Pferde waren entspannt.

    Zweiter Tag wir sind los und nach 500 Meter kam Sturm, Hagel und Schneeschauer, wir sind weiter geritten ( ja wir haben die Runde um 250 Meter abgekürzt). Man hat es den Pferden deutlich angemerkt das sie es überhaupt nicht mögen aber sie waren super brav.

    Also ja, ich reite auch bei schlechten Wetter. Dafür gibt es, hätte ich gedacht das es so umschlägt, Kleidung.

    Zwei Tage später bin ich mit Männe ausgeritten. Direkt neben uns sind zwei Enten wild schnattern aufgeflogen. Beide Pferde haben einmal kurz gezuckt und standen. Also auch total brav.

    Dazu muss ich sagen das wir den Neuen da gerade mal knapp 6 Wochen hatten.

    Ein Probereiten von unserem Neuen fand auch bei Sturm und kälte auf dem Reitplatz statt. Das war überhaupt kein Problem. Das war auch das erste Probereiten.

    Das Problem bei unseren ist, die sind alle empfindlich und/oder angeschlagen. Der Neue bekommt wohl Bauchschmerzen, wenn er nass ist und die Decke durch ist, unser Hengst ( Pony) hat alles mögliche mit der Lunge der muss immer bei schlechtem Wetter eingedeckt werden, unser Oldi braucht bei spätestens nass-kalten Wetter eine Decke weil er eine anfangende Blasenlähmung hat und der Rücken/die Nieren nicht nass werden dürfen, und das alte Schulpferd ist auch sehr empfindlich was Husten/Lunge angeht.

    Deswegen kann es sein das unsere Pferde selbst bei 16 Grad und Regen eingedeckt sind bzw. teilweise. Je nachdem wie kalt es ist.

    LG
    Sacco

    LG
    Sacco

    Es wurde schon gesagt das wegen warm ( heiß ist ja auch immer eine Definitonssache) das Pferd normal gearbeitet wird.

    Ich werde unsere Pferde, habe ich jetzt nach gestern und heute den Antworten beschlossen, nach Bauchgefühl auch nicht bei warm normal arbeiten. Es spielt echt eine sehr große Rolle wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist.

    Wir haben gestern abend um kurz vor 21 Uhr unsere Pferde gefüttert und von der Weide geholt. Selbst unser das "junge" Pferd kam nur angeschlichen. Der rennt sonst im vollem Galopp mit fliegenden Wechseln von der Weide zu seinem Futter.

    Heute zum Beispiel musste er nichts großartig machen obwohl es nur 23 Grad hat aber die Luftfeuchtigkeit beträgt 99%. Man selber läuft ein paar Meter und will nicht mehr weil nass/warm usw.

    LG
    Sacco

    Der Tierarzt/Züchter/Bereiter war erst vor kurzem da. Da war er noch richtig gut in Form laut seiner Aussage.

    Ich weiß das viele Pferde zu wenig Bewegung bekommen. Deswegen achte ich darauf das alle unsere Pferde ihrem alter enstsprechend Bewegung bekommen.

    Wie ich schon geschrieben habe werde ich ihn, die Oldis spielen eine andere Rolle, angepasst an das Wetter arbeiten/reiten.

    Aber ich werde ihn nicht bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit, unwohl zeigend von ihm und hohe Temperaturen ( ok die hatten wir gestern nicht) auf seinem normalen Level ( Springen S und Dressur L/M) fordern. Er ist sehr sensibel und ich bin, zwar ein ambitionierter Freitzeitreiter, aber kein Profi wo das Pferd unbedingt laufen muss unter solchen Umständen.

    Ich habe vor 2 Wochen auch einfach einen Ausritt ( nur Schritt) mit einer Freundin gemacht und beide Pferde haben geschwitzt.

    Ich stehe auch, je nach Temperatur, um 5 oder 6 Uhr auf damit ich die Hunde und Pferde bis 7 oder 8 Uhr durch habe.

    LG
    Sacco

    Willys Hitzehecheln sieht manchmal dolle aus wie Stresshecheln- ich vermute sie fühlt sich in diesem Augenblick dann massiv körperlich unwohl. Arme Wurst.


    Sacco Hallo! Wenn du mit der Mutter schon geredet hast und sie es abtut, ist vielleicht nicht die richtige Zeit dafür gerade...Leider! Manchmal brauchen Informationen ja, bis sie durchdringen.

    Ich weiß ja nicht, wie gern du das Kind hast und auch wie viel Zeit und Engagement du da rein geben möchtest, aber es ist für die Entwicklung wichtig, wenn Kinder und Jugendliche in Stresssituationen "Verbündete" und andere auch erwachsene Bezugspersonen haben, an die sie sich wenden und auf die sie sich verlassen können. Da kann ihnen schon mal ganz viel geholfen werden. Vielleicht hast du ja Lust und auch die Kapazität für dieses Kind da zu sein, wenn es gerade schwierig mit der Mutter ist.

    Danke. Das Kind weiß das es sich jeder Zeit an uns/mich wenden kann. Das Kind weiß auch das es jeder Zeit hier her kommen kann und hier bleiben kann.

    Ich rede auch regelmäßig, nicht nur mit der Mutter, mit dem Kind.

    LG
    Sacco

    So gesehen steht unser Neuer auch im Training, nur das ich nicht auf Tuniere gehe. Ich trainiere aber tortzdem so das ich, theoretisch, jeder Zeit auf ein Tunier könnte, wenn ich wollte. Wenn man jetzt versteht was ich meine.

    Aber trotzdem geht bei mir das Pferd vor. Wenn es ihm zu warm ist usw. muss er nicht die volle Leitung bringen. Dann wird das gemacht was gemacht werden kann und will.

    LG
    Sacco

    Er ist auch dunklelbraun/ schwarz. Wenn man es nicht weiß, könnte man meinen er ist ein Rappe.

    Ich meinte vor dem Kauf zu meinen Mann immer, ich will kein schwarzes und kein weißes Pferd. Ich möchte einen Fuchs, so wie unsere 3 auch sind. Was ist es dann doch geworden?...richtig ein Schwarz/Brauner, für Leute die es nicht wissen ist er ein Rappe. Das war er für uns am anfang auch. :lol: :doh:

    Die Fliegen stören ihn auch sehr. Ohne Fliegenspray geht bei ihm bei dem Arbeit/reiten bei dem Wetter gar nichts.

    Ich finde es kommt auch sehr auf die Luftfeuchtigkeit an. Wie ich schon schrieb ist es ein sehr großer Unterschied ob du 45/50 % oder 70 bis 100% Luftfeuchtigkeit hast. Bei letztern möchte man sich selbst bei 21 Grad nicht bewegen und bei erstem kann man sich auch bei 26 Grad etwas bewegen .

    Aber ab spätestens 30 Grad in der Sonne und im Schatten ohne Wind hört es für mich auf.

    Unsere Hündin würde it ihren jetzt 13 Jahren selbst bei 30 Grad noch laufen. :lol:

    LG
    Sacco