Beiträge von Sacco

    Eins unserer Pferde macht uns gerade sehr große Sorgen.

    Seit gestern Nachmittag ist die eine Seite der Nüster zu geschwollen. Es sieht aus als wenn eine dicke Knolle in der Nüster steckt. Natürlich war der Tierarzt da aber mehr als Schmerzmittel, Antibiotika und Antihistaminika spritzen hat er nicht gemacht.

    Es wurde bis jetzt nicht besser.

    Unser Neuer macht uns so glücklich. Wir sind so happy mit ihm. Er fühlt sich hier total wohl. Nächstes Jahr möchte ich gerne neben der Dressur mit ihm das Springen anfangen. Mal sehen wie das wird.

    LG
    Sacco

    Das meinte ich ja, dass die Trübung nichts mit dem schlechter sehen zu tun hat und sie trotzdem schlechter sieht. So Sinngemäß wurd ees uns letztes Jahr von unserem Augenarzt bei unserem Rüden erklärt. Er hat eine Trübung der Augen aber die hat nichts mit seiner Blindheit zu tun. Eine Trübung der Augen ist im alter ( kann auch schon deutlich unter 10 Jahre sein), so wie wir es verstanden haben, auch völlig normal und muss, hat es wohl in den meisten Fällen, nichts mit der Sehfähigkeit zu tun haben aber es kann mit der Sehfähigkeit zu tun haben.

    LG
    Sacco

    Unsere beiden haben ihre erste Spritze am anfang der Woche erhalten. Ich finde beide laufen besser. Unsere Hündin humpelt vorne nicht mehr, meine ich jedenfalls evtl bilde ich mir das auch nur ein, und unser Rüde läuft auch etwas besser. Bei ihm bin ich mir nicht so sicher ob es nicht an dem Wetter liegt. Hier ist es recht "kalt" geworden und bei kalten Wetter läuft er immer besser und lieber so lange es nicht so feucht ist.

    Phonhaus : Sicher das die leichte Trübung die Augen beeinflusst?

    Unser Rüde hat eine Trübung auch schon länger. Wir waren wegen dem schlechten Sehen letztes Jahr bei einem Augenarzt. Es wurde festgestellt das er blind ist aber das hat laut dem Augenarzt nichts mit der Trübung zu tun. Die ist bei alten/älteren Hunden normal. Er meinte das die Trübung, so lange es kein Grauer/Grüner Star ist, keinen einfluss auf die Sehfähigkeit hat.

    LG
    Sacco

    Wir kennen das auch zum Teil. Unser Rüde hat uns einige heftige blaue Flecken, und auch einer Person aus der Familie als sie zu besuch war, in der ersten Zeit beschert und uns 2 mal richtig gebissen bzw. mich 2 mal. Wir wussten dann auch warum und konnten darauf achten es zu vermeiden. An dem Grund wegen den blauen Flecken haben wir gearbeitet.

    Es war zum Teil eine recht schwere Zeit und nicht immer einfach.

    Auch er treibt mich, mein Mann bekommt es nicht so viel mit weil er so viel arbeiten muss, manch mal in den Wahnsinn mit seiner hechelei, lecken von Pfoten/Boden/Gegenständen, unruhiges/hibbeliges rumlaufen (durch die Blindheit läuft er dann auch immer noch öfter gegen Gegenstände/Wände), wenn er mal nicht richtig fressen mag. Ich würde ihn dann auch am liebsten anschreien, vermöbeln, aussperren. Das mache ich natürlich nicht. Aber ich kenne das Gefühl nur zu gut. Ich bin mit ihm auch fast 24/7 zusammen. Ich habe immer nur eine Auszeit am Tag, wenn ich die Pferde versorge oder Einkaufe/Arzttermine habe oder draußen auf dem Hof/Garten etwas machen muss.

    Mittlerweile arbeiten wir immer den selben Plan ab, wenn er anfängt zu hecheln. Zu erst wird er rausgebracht vielleicht muss er mal, danach bekommt er Futter vielleicht hat er hunger und zum Schluß schmeißen wir die Klima an weil ihm vielleicht zu warm ist. Normalerweise ist es eins von den 3 Dingen.

    Es ist nicht immer einfach und ja ich habe mir auch schon mal in solchen Momenten gedacht es wäre doch vielleicht ganz schön ohne diesen Stress. Aber wir lieben ihn und sind so froh das es ihm wieder so gut geht. Wir tun alles für ihn damit es ihm gut geht und er noch, hoffentlich, lange bei uns ist.

    Wir sind auch um die schwierige Zeit mit ihm dankbar. Wir, vor allem ich, haben verdammt viel von ihm und mit ihm gelernt. Er hat auch sehr viel gelernt.

    Es macht mich immer noch traurig das er so plötzlich blind wurde kurz nachdem wir so gute Fortschritte in Hundebegegnungen gemacht haben. Er hat und gibt uns auch jetzt noch so viel wieder.

    LG
    Sacco

    Typisch ist das nicht. Aber das muss nicht bedeuten das es keiner ist.

    Unsere Hündin hatte von anfang an keine typischen Symptome. Sie ist die meiste Zeit, vor allem mit Schmerzmittel, normal gelaufen, gerannt, hat gespielt und getobt usw. Man hat es selten zwischendurch auch nur gesehen, wenn man es wusste. Die Schublade konnte der Orthopäde nur sehr sehr schwer auslösen und auch nicht richtig deutlich. Es war trotzdem ein Kreuzbandriss.

    LG
    Sacco

    Ich backe morgen den Kuchen mit dem griechischen Joghurt nochmal. Der hat uns so gut geschmeckt. Ich weiß noch nicht ob mit Johannisbeeren ( gerade im Sommer, haha Sommer ist gut, sehr lecker und erfrischend) oder mit Erdbeeren oder mit Apfel. Ich muss den Besuch, der morgen kommt, nochmal fragen was er von dem Obst nicht verträgt.

    Der ist so schnell und einfach gemacht deswegen mache ich den erst morgen früh. Und frisch schmeckt er auch etwas besser.

    LG
    Sacco

    lemming : Darf ich fragen warum noch gewartet wird mit Röntgen, Untersuchungen auf Kreuzbandriss usw.`?

    Uns wurde das damals von unserer Haustierärztin auch gesagt und gemacht ( Schmerzmittel und Schonen). Es wurde dann auch besser und dann wieder schlechter usw. Nach einem halben Jahr sind wir dann zum Orthopäden. Untersuchung und 1 Woche später war die Op.

    Bei dem zweiten Kreuzbandriss, der erst ein Anriss war, durften/sollten wir von unserem Orthopäden aus alles ganz normal wie immer machen. Schonen und Schmerzmittel bringen da nichts, weil es nicht heilen kann.

    LG

    Sacco