Beiträge von Sacco

    @Mrs.Midnight : Da hast du völlig recht. Das sollte man machen und vor allem auch gesagt bekommen, wenn man in einem Hundeforum nachfragt.

    Ich war damals vorher in keinem Forum oder Sonstiges, weil es eben hieß ich weiß das ich kenne die Rasse. Ja, hinterher war ich auch klüger. Aber da war der Hund schon da und ich habe das beste drauß gemacht. Meiner Meinung nach und der Meinung von denen die ihn kannten war es nicht schlecht und eher richtig gut. Ich habe es mit Bauchgefühl ( habe auch gelesen) doch ganz gut hinbekommt. Das hat mir auch später der Wesenstest in München gezeigt.

    Aber das würde ich keinem, vor allem Anfänger, raten und würde es so auch nicht nochmal machen.

    Bei unserer Hündin sind wir etwas anders rangegangen und wir hatten schon die Erfahrung ( größtenteils ich, weil ich ihn länger hatte) mit unserem Rotti.

    Allerdings war es bei unserem Rüden, den wir aus dem Tierschutz bekommen haben, wieder quasie so wie bei unserem ersten Hund. Wir wussten nichts und mussten von vorne anfang. Bauchgefühl und lesen.

    Wir/Ich kannten/kannte uns/ich nicht mit Jagtrieb und Deprivationsschäden aus.

    Lg
    Sacco

    Ich habe mich in dem Sinn gar nicht vorbereitet und bin losgefahren und habe den Welpen geholt.

    Mein damaliger Freund, mit dem ich zu dem Zeitpunkt zusammen gewohnt habe, meinte er kennt sich mit der Rasse und der Hundeerziehung aus.

    Tja....zum Glück lief der Hund komplett auf mich....und ich hatte ein gutes Bauchgefühl und konnte lesen. So ist aus dem Rotti noch ein tolle Hund geworden.

    Und ja, ich rate niemanden einen Rotti als Ersthund.

    Lg
    Sacco

    Wer hat den gefordert das sie ihre Finanzen offen legt? Ich z.B. bin da nur durch andere Beiträge drauf gestoßen.

    Wer möchte sie denn fertig machen? Ich habe nicht alle Beiträge gelesen aber die ich gelesen habe, haben, meiner Meinung nach, nichts in der Richtung gemacht.

    Ich finde es gut wenn sie den Kurs in dem Tierheim macht und Gassigänger wird. Das haben auch viele andere gesagt/geschrieben.

    LG
    Sacco

    Caissa : Mit welchen finanziellen Mittel sich jemand einen Hund holt ist seine Sache. Aber wenn feststeht das man nur, in dem Fall jetzt, 1000 Euro zur Verfügung hat und eine Versicherung abschließen möchte ist das heute leider so gut wie gar nichts. Die Versicherung, ich weiß nicht ob sie eine Op Versicherung oder eine Vollversicherung meint, zahlt meisten in den ersten Wochen/Monaten nur wegen einem Unfall. Und das kann, wenn man Pech, schon teuerer werden als die 1000 Euro, die von ihr genannt wurden, sein. Und das könnte schon am Anfang passieren und was macht man dann die nächsten Wochen bis die Vollversicherung greift? Kann natürlich sein das sie gleich greift, das weiß ich nicht.

    Ich habe es nur bei der Nachbarshündin mitbekommen das sie nie krank werden durfte oder eine Verletzung haben.

    Wenn man nichts von sich erwähnt wird auch keiner was sagen, was soll er dann auch sagen.

    Aber ich finde es nicht falsch darauf hinzuweisen, wenn es erwähnt/erzählt wird. Es werden doch Vorschläge gemacht.

    Lg
    Sacco

    Klar ist man dann frustiert und/oder traurig. Das war mein Mann in der Situation auch. Aber es ist wie es ist und da macht man nichts.

    Ja, so lange der Hund freudig mitgeht soll und kann er mit ihm gehen und dann umdrehen. Frage ist halt nur ob er dann seine Geschäfte gemacht hat. Ich meine das war ja das Problem oder? Dann müsstes du nochmal los oder gleich mitgehen.

    Also bei unserer Hündin kann mein Mann da nichts machen. Da helfen auch keine lieben Worten, locken oder Leckerli. Wenn die nicht will dann ist das so. Das war schon immer so. Und wenn sie dazu noch nervös ist und mich sucht ist es eh vorbei.

    So wie ich es verstanden habe kommen sie ja auch innerhalb von der Wohnung/Haus und Grundstück gut zurecht oder? Das ist doch super, da kann er doch auch die Zeit nutzen.

    Jetzt im Alter kann es sein das es außerhalb schwieriger bis gar nicht mehr so ist.

    Wir haben das jetzt auch mit der Treppe. Weil sie letztes Jahr ein Teil der Treppe runtergesegelt ist, und sehr wahrscheinlich dadurch ihre Augenkrankheit mit der Blindheit auf dem Auge zugezogen hat, läuft sie nur noch mit Geschirr und einem von uns die Treppe.

    Abends laufe ich vor, weil ich schneller bin, und Mann mit Hündin hinterher. Da läuft sie auch die Treppe. Morgens nehme ich sie und laufe vor ihr die Treppe runter und halte sie am Geschirr ( locker aber so das ich sie im Notfall habe).

    Läuft mein Mann Abends mal die Treppe zu erst hoch und ich habe sie am Geschirr, will sie die Treppe erst nicht laufen obwohl ich hinter ihr bin. Sie will das ich vor ihr die Treppe laufe.

    Lg
    Sacco

    Taxi mit einem gerade über den Jordan marschierenden Hund, der womöglich noch stark blutet, vor Schmerz schreit oder oben unten hat..... Joa, stell ich mir spannend vor.

    Würde man hier kein Taxi mit bekommen. Evtl noch mit hohen Kosten wegen der Reinigung.

    Ja genau, das Problem ist die Auslastung und das Geld. Sind beides sehr große Probleme. Weil am Anfang ohne Dogwalker, meiner Meinung nach, keine große Auslastung und für den Dogwalker braucht man Geld. Also, so wie ich es jetzt rausgelesen habe, ein Problem. Es sei denn man findet einen Dogwalker der den Hund so mitnimmt.

    Deswegen die Lösung das man das mit dem Tierheim macht und da erst mal Gassigänger wird, die freuen sich normalerweise immer, und dann wenn man selber sieht ja es es passt einen passenden Hund.

    Gerade ein ältere Hund oder ein Hund mit handicap würde hier, meiner Meinung nach, nicht passen wegen den Kosten.

    Lg
    Sacco

    Ich möchte jetzt nicht daneben oder übel klingen aber 1,5 bis 2 Km mit Pause ist jetzt bei mir weit weit entfernt von Gewaltmarsch. Und nur Liebe, Pflege, Fürsorge bringt leider nichts, auch wenn es sehr wichtig und liebenswert ist, wenn man den Hund nicht vernünftig auslasten kann.

    Mitten in Berlin mit Park drum rum? Also du bräuchtest einen Hund der Öffis mag und fahren kann? Ich kenne mich in Berlin nicht so aus aber das klang jetzt so.

    Es hat auch keiner gesagt das du nicht gut zu Hunden bist und sie nciht Pflegst, liebst und Fürsorge bietest aber das ist leider nicht immer alles.

    Was ist mit Tierarztkosten, mit Hundebetreuung, mit Zusätzen, mit extra Behandlungen wie z.B. regelmäßig Physio, chronisch Krank mit regelmäßig Medikamenten und/oder Behandlungen, mit Gassiservice usw.?

    Lg
    Sacco

    Wäre bei ein paar Hunden die kenne auch kein Problem gewesen. Aber das müsste man natürlich klar sagen.

    Niemals würde ich jemand, der noch nie was mit Hunden zutun hatte ausser anderer Leute Hunde streicheln und Hundewiese toll finden, einen meiner Hunde mitgeben. Nicht mal meine echt unkomplizierte kleine Leni.

    Ich würde das schon machen. Auf dem Land mit kleinen Runden auf denen eh nie etwas los ist.

    Haben wir auch auch schon gemacht. Sogar unseren nicht so einfachen Rüden damals.

    Unsere Hündin hat nichts gemacht und macht nichts. Die ist sogar ohne Leine mit, weil sie sich nicht anleinen lassen hat aber gehört hat und eh alles ignoriert hat ( vor allem wenn ich nicht dabei war).

    Es war aber auch nur kurz um dem Block wo zu 99% kein andere Hund unterwegs ist und höchstens ein Auto.

    Als unsere Hündin eh nicht mehr mitwollte war es auch nur noch der Garten.

    Selbst mein Schwiegervater war mit der Sitterhündin unterwegs die bei Hund/Katze/Wild nicht einfach war. Ohne das er je einen Hund hatte und nur unsere kannte.

    Lg
    Sacco

    Biete Hundebetreuung inserieren?

    Ohne jegliche Erfahrung...??

    Wäre bei ein paar Hunden die ich kenne auch kein Problem gewesen. Aber das müsste man natürlich klar sagen.

    Zum Thema Kontakte:

    Ich habe fast alle unsere Kontakte mit Hund in "freier Wildbahn" kennengelernt und fast alles sind Freunde oder zumindest Bekannte geworden. Zugegeben es sind nicht so viele aber es kann auch durch den Hund klappen.

    Ich würde aber nicht drauf bauen das man dann Leute hat die den Hund länger nehmen oder mit zum Spaziergang nehmen.

    Lg
    Sacco