Beiträge von Sacco

    Sie hat keinen Garten. Es geht ja auch nicht um ein paar Tage mal kurz um den Block/lösen ( da kein Garten vorhanden ist), weil man krank ist.

    In einer meiner Wohnungen hatte ich auch keinen Garten und musste mit dem Hund raus egal wie es mir ging. Selbst in einer Wohnung mit Garten bin ich mit dem Hund noch gelaufen als ich krank war.

    Musste ich übrigens auch mit der Sitterhündin. Sie hat sich zwar von unserer Hündin das pinkeln im Garten abgeschaut aber nicht die Haufen. Also musste sie immer raus von dem Grundstück und sie hat nicht nach 5 Minuten gemacht. Da musste man schon mind. 15 Minuten laufen bis sie gemacht hat.

    Lg
    Sacco

    Ach so, er hat vorne Eisen.

    Unser war bei der Vorbesitzerin auf allen 4 beschlagen. Die Schwester hat alle 4 runter genommen. Bei der AK hat man auf harten Boden schon gesehen das er vorne nicht ganz rund lief. Da hatte er aber keine Eisen mehr drauf seit 3-4 Monaten.

    Unser Hufschmied kannte ihn schon und wusste um alles Bescheid. Wir haben es ohne probiert aber vorne geht es bei ihm wegen zu empfindlichen Hufen nicht. Deswegen hat er jetzt vorne welche und hinten keine.

    Aber das wirst du und dein Schmied schon feststellen ob er sie braucht oder nicht.

    Lg
    Sacco

    Weil bei einigen die Erfahrung etwas anderes gezeigt haben?

    Nur mal als Beispiel unser Rüde. Er war die ersten zwei Wochen der Engel in allem.

    Nach den zwei Wochen hat er ordentlich ausgepackt. Und der war 1Jahr und 1 Monat alt.

    Er hat gerne gekuschelt das war kein Problem. Aber das kann dir keiner sagen ob der Hund bei dir auch gerne kuschelt, auch wenn er es vielleicht im Tierheim/Tierschutz macht. Da kommt es auf einige Faktoren an. Auch wenn du den Wunsch äußerst kann dir das keiner garantieren.

    Unser Rüde hat bis zum Schluß ( das waren immerhin 10,5 Jahre) nicht zu 100% auf uns gehört. Er hat sehr gut gehört ok aber es gab schon einen Grund warum er immer ( außer den 3 Stellen oder in eingezäunten Gebieten) an der Leine war. Da kann man zum Teil trainieren wie man möchte.

    Auch bei der Verträglichkeit kann dir das keiner garantieren. Unser Rüde war verträglich bis er Probleme mit dem Rücken bekommen hat. Da wollte er auf einmal keine fremden Hunden in seiner Nähe haben.

    Das ist keine Schwarzmalerei und ausreden wollen/ nach Gründen bohren sondern Erfahrungen wie es laufen kann. Und man sollte sich lieber damit befassen was passieren kann als zu sehen es wird alles gut gehen. Selbst wenn man sich damit befasst was passieren kann, erlebt noch zum Teil Überraschungen aber ist nicht mehr ganz so vor den Kopf gehauen.

    Lg
    Sacco

    Es geht doch nicht um die Zeit. Jeder läuft in der Zeit andere Strecken. Aber wenn ich 1,5 bis 2 Km in einer Stunde laufe mit Pause, ist das für einen gesunden Hund so gesehen nichts. In den 2 Stunden würde sie um die 4 Km laufen am Tag und das aufgeteilt. Meiner Meinung nach braucht man da nun mal einen Plan B mit Dokwalker/Gassigänger als Beispiel.

    Das ist doch auch überhaupt nicht böse gemeint oder fertig machen sondern einfach Realität. Schafft sie dann selber mehr kann sie ja auch selber immer mehr übernehmen. Aber für den Anfang muss dann das Geld, wenn man keinen netten Menschen findet der den Hund so mitnimmt, haben.

    Lg
    Sacco

    Ja, sie hat Kontakt zu einem Tierheim aufgenommen. Das ist ech super. Den Kurs/die Kurse soll sie auch machen.

    Und meiner Meinung nach sollte sie dann erst mal Gassigänger in dem Tierheim werden. Am besten, so wie es auch schon vorgeschlagen wurde, jeden Tag so wie sie es mit ihrem Hund vor hat. Macht sie das zuverlässig über einige Wochen und Monate super und vielleicht findet sie sogar ihren Hund in dem Tierheim.

    Entschuldigt bitte, aber ich kenne es aus Erfahrung, das einige das vor haben und toll finden aber nicht immer komplett ewig durchziehen und in ihren alten Trott fallen. Da geht es noch nicht mal um Hunde sondern da ist alles mögliche dabei.

    Zu den Fragen mit der länge zu Gassi bin ich ich aus der Norm.

    Ich bin mit unsere Hündin/unseren Hunden mind. 10 Km ( und das war noch kurz) am Tag ( normal waren zwischen 18 und 22 Km) gelaufen. Die Zeit nenne ich gar nicht, weil die Zei in dem Sinne keine Rolle spielt. Ein junger und/oder gesunder Hund läuft mehr/anders als ein alter und/oder kranker Hund.

    Wir haben nur eine Op Versicherung und für besondere Ausgaben ein Konto auf das jeden Monat Geld geht. Die 400 Euro von unserer Hündin zur Zeit geht nicht von dem Konto ab. Das bezahlen wir so. Sind ja laufende Koste die jeden Monat anfallen.

    Für den Fall der Fälle ( Betreuung) habe ich meinen Mann und meine Mann mich. Für alles andere haben wir Familie und Freunde.

    Lg
    Sacco

    Irish Terrier : Das sieht jeder bestimmt unterschiedlich und wäre bestimmt eher in einem neuen Thread gut aufgehoben.

    Für mich spielen die Minuten ehrlich gesagt nur eine untergeordnete Rolle, weil das immer unterschiedlich sein kann. Es kommt bei mir auf die länge der Strecke an und ob der Hund alt und/oder krank ist.

    Zu gesunden Zeiten von den Hunden bin ich eine Strecke von knapp 2 km ( war bei uns eine kleine Runde) ca. in 18 Minuten gelaufen. Heute laufe ich sie mit unserer Hündin, die gleiche Strecke, in 36 bis 40 Minuten. Also die Minuten sagen nichts über die Strecke aus.

    Lg
    Sacco

    @Mrs.Midnight : Da hast du völlig recht. Das sollte man machen und vor allem auch gesagt bekommen, wenn man in einem Hundeforum nachfragt.

    Ich war damals vorher in keinem Forum oder Sonstiges, weil es eben hieß ich weiß das ich kenne die Rasse. Ja, hinterher war ich auch klüger. Aber da war der Hund schon da und ich habe das beste drauß gemacht. Meiner Meinung nach und der Meinung von denen die ihn kannten war es nicht schlecht und eher richtig gut. Ich habe es mit Bauchgefühl ( habe auch gelesen) doch ganz gut hinbekommt. Das hat mir auch später der Wesenstest in München gezeigt.

    Aber das würde ich keinem, vor allem Anfänger, raten und würde es so auch nicht nochmal machen.

    Bei unserer Hündin sind wir etwas anders rangegangen und wir hatten schon die Erfahrung ( größtenteils ich, weil ich ihn länger hatte) mit unserem Rotti.

    Allerdings war es bei unserem Rüden, den wir aus dem Tierschutz bekommen haben, wieder quasie so wie bei unserem ersten Hund. Wir wussten nichts und mussten von vorne anfang. Bauchgefühl und lesen.

    Wir/Ich kannten/kannte uns/ich nicht mit Jagtrieb und Deprivationsschäden aus.

    Lg
    Sacco

    Ich habe mich in dem Sinn gar nicht vorbereitet und bin losgefahren und habe den Welpen geholt.

    Mein damaliger Freund, mit dem ich zu dem Zeitpunkt zusammen gewohnt habe, meinte er kennt sich mit der Rasse und der Hundeerziehung aus.

    Tja....zum Glück lief der Hund komplett auf mich....und ich hatte ein gutes Bauchgefühl und konnte lesen. So ist aus dem Rotti noch ein tolle Hund geworden.

    Und ja, ich rate niemanden einen Rotti als Ersthund.

    Lg
    Sacco