Beiträge von Sacco

    Ich kann was zu Köln sagen. Wenn Du in Stadtnähe bleiben möchstest, musst Du mit 500 Euro Minimum rechnen, bei "Grundausstattung". Also Vollpension, Halle/Platz und stundenweise Weidegang im Sommer. Die Menge des Raufutters ist meist begrenzt, zusätzliches Futter muss extra gekauft werden. Alles was dazu kommt, bezahlt man auch extra.

    :shocked: Da lasse ich ihn lieber hier bei uns stehen und bezahle meine Trainerin das sie ihn unter der Woche 3 mal bewegt. Da kommen wir wesentlich günstiger bei weg.

    Dazu ist er in seiner Herde und seiner Umgebung hat 24/7 Auslauf und 24/7 fressen.

    Lg
    Sacco

    Ich habe mal vor ein paar Jahren eine Studie gelesen nach der 70 bis 80 Prozent der Pferde mit Staub Probleme haben, auch wenn man es noch nicht merkt. Merkt man es ist es zu spät.

    Deswegen würde ich unsere Pferde nur auf Späne oder ähnliches Streu stellen und bedampftes Heu oder Heulage füttern. Ist der Platz trocken wässer ich den auch, so das er beim drüber laufen nicht mehr staubt, bevor ich mit dem Pferd arbeite.

    LG
    Sacco

    Wir werden auch nie unsere Pferde irgendwo unterstellen können. Es gibt keinen Stall bei dem ich zufrieden für unsere Pferde wäre. Deswegen stehen sie auch bei uns zu Hause.

    Ich wollte einfach mal schauen ob es Möglichkeiten gibt mit denen wir für eine gewisse Zeit leben können und die man bezahlen kann. Aber ich befürchte das wir uns etwas anderes einfallen lassen müssen. Schon alleine weil ich einen eigentlich jetzt nicht aus der Gruppe, auch nur für eine Zeit, rausnehmen kann.

    Ist halt extrem blöd für das eine Pferd das im Training bleiben soll/muss.

    Lg

    Sacco

    Ja, das ist mir auch bewusst. Und ich denke das ist echt schwer bis unmöglich.

    Box wäre für ihn auch ok aber da muss mehr Auslauf/draußen sein möglich sein.

    Am liebsten würde ich alle 3 mitnehmen. Aber ich denke einen Offenstall ( also einen Stall in dem es möglich ist einen Teil zu haben in dem nur die 3 zusammenzuhalten) für nur die 3 bzw. in denen ein Hengst in der Gruppe gedultet wird und der Oldi keinen Stress hat zu finden wird noch schwieriger.

    Unter der Woche würde ich ja von Morgens bis Nachmittags alle Arbeiten auch alleine machen. Dafür müsste man von Freitagmittag/Nachmittag bis Montag ( evtl auch mal bis Dienstag) meine Arbeiten machen.

    Lg

    Sacco

    Ich hätte auch mal eine Ausschlußdiät machen sollen, laut meiner Hautärztin, aber die wäre über 6 Monate gewesen. Die ersten 6 -8 Wochen hätte ich jeden Tag nur Kartoffeln ( auf die ich allergisch bin wie ich mittlerweile weiß) essen dürfen. Und dann nur immer eine Sache über mind. 1 Woche dazu und dann das nächste usw. Sie meinte das schafft so gut wied keiner.

    Theoretisch müsste man das genauso bei einem Hund/eine Katze machen.

    Lg
    Sacco

    Das wäre Hürth ( in der Umgebung) bei Köln.

    Vollpension wäre nicht nötig, wenn man sich für das Wochenende absprechen könnte und man dann dementsprechend unter der Woche die Dienste machen könnte.

    Am liebsten Offenstall und mind. im Sommer 16 Stunde Weide und im Winter 8-9 Stunden. Durch den Offenstall haben sie dann ja trotzdem noch Bewegung.

    Mind. Reitplatz und Halle wäre schön aber das kostet ja auch nochmal mehr.

    Lg
    Sacco

    Schaefchen2310 : Ja, das kannte ich vom alten Stall ( reiner Privatstall und unser der einzige Einsteller) in dem unser Oldi 3 Monate stand ( er sollte da eigentlich 9 Monate stehen aber nach 3 Monaten haben wir ihn nach Hause geholt). Aber von der anderen Seite her.

    Wir waren unter der Woche nicht da, das war auch bekannt und deswegen stand er da auch sonst wäre er bei uns zu Hause gewesen mit einem zweiten Pferd, und die Besitzerin hat sich bei uns beschwert das sie unseren jedes mal in die Box bringen musste, weil er ja zum Reitplatz ( direkt neben der Weide, der Zaun vom Reitplatz hat den Reitplatz und die Weide getrennt) laufen würde, wenn sie da reitet.

    1. stand unser Oldi nicht alleine auf der Weide, da waren noch 2 Pferde von denen dabei und 2. können wir auch nichts dafür, wenn es so gewesen sein sollte ( er interessiert sich nicht dafür und rennt da nicht hin. Kann aber natürlich sein das er den anderen hinterher gelaufen ist.), dass die Weide direkt an dem Reitplatz ist.

    Ich selber war schon viele Jahre nicht mehr auf einem Tunier weder selber als Teilnehmer noch als Zuschauer, aber es reicht mir schon was ich von den Leuten höre und mitbekomme die oft auf Tunieren sind.

    Und wenn man dann noch so die Ställe sieht reicht das auch schon. Im Training läuft es da schon nicht anders. Wieso sollte es da bei den Kinder noch anders sein.

    Zu 95% bekomme ich Bilder/Videos/Erzählungen/Beobachtungen von Zügel kürzer, hinter der Senkrechten und Gerte drauf/Sporen rein und ein Pferd das nicht freudig mitarbeitet und läuft.

    Würde so einer unser Pferd reiten der könnte gar nicht so schnell etwas sagen wie ich den runter geholt habe.

    Man sieht es aber leider immer wieder, zur großen Mehrheit fast nur ( würde ich sagen), auch in richtig großen Prüfungen. Wo soll das umdenken dann herkommen? Vor allem wenn die Richter auch schon auf den kleineren Prüfung genauso richten? Da bekommt der am meisten Punkte der sein Pferd hinter der Senkrechten mit Gerte und/oder Sporen reitet und die auch immer benutzt. Egal wie unzufrieden das Pferd wirkt und ist.

    Lg
    Sacco

    Unser Freigänger war mal 2 Tage nicht zu hause. Er war sonst immer mind. 2-3 mal am Tag da.

    Wir haben uns und nach nicht ganz einen Tag Sorgen gemacht ( wir haben da auch schon abends gerufen) und ich bin am nächsten Tag mit Hund und auch Pferd immer wieder unterwegs gewesen, ich weiß das er nicht weit weg ist (er hört besser als ein Hund), und habe immer wieder gerufen. Ich habe alle Nachbarn angerufen ( die meisten meinten das er wieder kommt und ich übertreibe usw.) und gefragt. Aber nichts.... Wir haben nicht aufgehört und waren auf einer Weide von unseren Pferden und haben gerufen..Wir kamen zu unserer Hausweide und da saß er dann.

    Wir überglücklich und haben ihn auf den Arm genommen....es war dunkel...und mein Mann ( er hatte ihn auf den Arm) sah dann das Blut. Gleich Tierarzt angerufen und hin. Die hatten gerade noch auf aber haben sonst auch Notdienst.

    Tja er hatte eine tiefe Verletzung an einem Vorderlauf die schon nekrotisch war. Sie konnte nicht direkt operieren sondern erst mit AB und Schmerzmittel und am nächsten Morgen Op.

    Ja, wie hält man ihn ruhig ohne irgendwas im Haus? Also oben ins Bad in die Dusche mit Katzenklo....die Idee fand unser Kater, sagen wir mal, semi gut und er ist über die 2 Meter Duschwand gesprungen. Das Badezimmer sah aus wie ein Blutbad. Ja, was sollen wir machen also Kater im Badezimmer gelassen.

    Nächsten morgen die Op, man konnte die Pfoten/das Bein zum Glück noch retten.

    Lg
    Sacco