Beiträge von Sacco

    Die Teppichschnitzel brauchen Zeit um sich zu "setzten" und richtig zu verzahnen, dann sind sie auch nicht mehr so anfällig und fliegen so einfach weg.
    Wir sind auch am überlegen unseren Reitplatz mit Teppichschnitzeln zu machen. Ich möchte den aber noch mit als Auslauf offen lassen und habe bedenken die Pferde ohne Aufsicht da drauf zu lassen. Nicht da sie mal welche fressen.

    LG
    Sacco

    Unser Pony findet Hufe in einem Wassereimer auch überflüssig und blöd. Mittlerweile darf man ihm die aber ohne Probleme abspritzen.

    Bei dem ganz leichten Hufreheschub ( er konnte auf weichen Boden/Erdboden noch normal laufen. Nur auf gepflasterten und geteerten Straßen/Wegen ist er ein wenig langsamer gelaufen.) dieses Jahr brauchten wir zum Glück die Auflagen und die Wassereimer nicht. Bei ihm war es auch nach 4 Tagen wieder gut. Ich habe ihn noch 3 Tage länger nur im Offenstall mit Auslauf stehen lassen.
    Ich kontrolliere die Hufe jeden Tag mehrmals ob sie sich warm anfühlen usw. Sobald sie sich auch nur ganz leicht oben am Kronrand warm anfühlen bleibt er im Offenstall mit Auslauf.

    Die Auflagen/Kissen sind gut zur Entlastung und nehmen den Druck weg. So tut es nicht mehr so doll weh.

    LG
    Sacco

    Hier werden für dein Pony die Daumen und Pfoten gedrückt.

    Unser Pony hatte dieses Jahr auch wieder einen ganz leichten Hufreheschub. Das war der erste Hufreheschub seit 4 Jahren. Warum er einen bekommen hat wissen wir nicht. Wir haben alles so gemacht wie wir es die letzten Jahre auch gemacht haben.

    Du kannst deinen Tierarzt mal auf so Auflagen ( Keilförmig und meist aus Tartan) für die Hufe ansprechen. Die werden auf die Sohle gelegt und dann mit Panzertape oder ähnlichem fixiert.
    Die hat unser Pony mal vor 5 oder 6 Jahren vorne unter die Hufe bekommen. Da hatte er einen schlimmen Hufreheschub. Dieses mal brauchte er die nicht.
    Die kann man auch aufheben und öfter benutzten.

    LG
    Sacco

    Bei uns war es sehr warm und wir können die Tage mit richtig Bodenfrost und dauerhaften Minustemperaturen an zwei Händen abzählen. Der Bodenfrost war auch nicht tage lang. Der war mal für 1-3 Tage und dann war der Boden wieder matschig und nach einer weile mal für einen Tag wieder gefroren usw.

    LG
    Sacco

    Ein "normaler" Tierarzt hat aber im Zweifel eine gute Erfahrung, wenn dieser nicht grade erst am Anfang seiner Karriere steht. Ich finde das auch nicht zu verachten. Außerdem ist es in Kliniken tatsächlich so, dass da viele Assistenzärzte arbeiten die teilweise frisch von der Uni kommen und fachlich oft westentlich weniger drauf haben als ein niedergelassener Tierarzt, wenn man nicht grade an einen Fachtierarzt der Klinik gerät

    Ich würde sagen das ein "normaler" Tierarzt nicht unbedingt eine gute Erfahrung haben muss ( natürlich gibt es auch super Tierärzte mit einer Praxis die Erfahrung haben) auch wenn er schon jahre lang als Tierarzt arbeitet.
    Wie ich schon sagte unsere Tierärztin vor Ort kennt sich mit Inneren Sachen ganz gut aus. Aber Sehnen, Bänder, Knochen usw ist eher schlecht.
    Unsere Hündin ist 4 Monate mit einem Kreuzbandriss rumgelaufen weil die beiden Tierärzte aus der Praxis vor Ort es nicht erkannt haben. Selbst die etwas größere Praxis vor Ort hat es nicht erkannt trotz Röbi usw. Die Tierärzte waren alle schon jahre lang in ihrem Beruf tätig.
    Der Fachtierarzt in der Klinik hat es beim ersten Besuch sofort erkannt.

    In der Klinik kann man einen Termin bei einem bestimmten Tierarzt machen. Also muss man nicht zu einem Assistenzarzt. Bei uns in der Klinik ist auch am Anfang ein erfahrener Arzt dabei und schaut ihm über die Schulter. Oder sie haben den Vorteil das sie direkt einen erfahrenen Arzt hinzuziehen können und fragen können.

    Tierärzte frisch von der Uni gibt es übrigens auch bei Tierärzten mit einer Praxis. In der Praxis ist es meist Glücksache zu welchen Arzt ( zu dem erfahrenen oder zu dem jungen von der Uni) man kommt.
    Das hatten wir bei unserem Tierarzt vor Ort ein paar mal. Am Anfang war die erfahrene Tierärztin dabei. Nach kurzer Zeit nicht mehr.
    Unser Kater musste geschoren werden und da es so lange gedauert hat musste er für den letzten Rest sediert werden. Das hat die junge Ärztin die gerade von der Uni gekommen ist gemacht. Die hat die Tierarzthelferin gefragt wie man sediert da sie es nicht wusste. Sie wusste auch nicht wie viel sie nehmen muss und hat auch das die Tierarzthelferin gefragt. Dann hat sie auch nicht getroffen und musste zwei mal spritzen mit dem Ergebnis das unser Kater dann statt einer Sedierung eine Narkose hatte.

    Eine andere Tierärztin gerade frisch von der Uni bei dem Tierarzt vor Ort. Sie hat den Zehenbruch als Überlastung abgetan und ist da auch gar nicht weiter drauf eingegangen. Der Fachtierarzt hat es gesehen und auch das es schon länger her war.

    Generell waren die jungen Tierärzte frisch von der Uni, die wir kennengelernt haben, sehr unsicher und wusste oft auch nicht weiter. Das ist ja auch nicht schlimm. In der Klinik sind schnell andere erfahrene Tierärzte da. In einer Praxis, wenn man pech hat, ist sie alleine.

    Wir sind zu unserem Tierarzt vor Ort nur noch gegangen, wenn wir wussten die jungen sind nicht da oder die erfahrenen sind auch da. Zum Schluss wurde man am Telefon auch gefragt was denn gemacht werden soll. Dann kam die Antwort ja ok das kann ja auch die junge oder da müssen sie am besten dann und dann kommen da ist dann die erfahrene da.

    LG
    Sacco