Beiträge von Sacco

    Ja danke, der Maderhund war es. Ich habe mich bei Hamburg mit einem Schäfer unterhalten. Um das Ferienhaus waren Schaf und Kuh Weiden. Der Schäfer hat mir erzählt das Marderhunde schon einige von seinen Schafen gerissen haben.
    Ich selber kenne mich mit Marderhunden auch nicht aus. Deswegen weiß ich auch nicht ob die ein Reh reissen könnten.

    Unsere Nachbarin meinte sie habe eines morgens bei denen vor der Nebentür ein Tier gesehen das Ähnlichkeiten mit einem Fuchs/Wolf/Hund. Nach dem sie gegoogelt hat war es kein Fuchs/Wolf/Hund. Ich meinte das es ja vielleicht ein Marderhund war. Sie hat gegoogelt und das war er wohl. Anscheinend gibt es den auch hier bei uns.

    Lg
    Sacco

    Dass du mit Locken nicht weißt kommst, hast du ja schon bemerkt.Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, den Hund an die Leine zu nehmen und schon etliche Meter vor der Treppe den Hund links oder rechts (auf jeden Fall bei einer gewendelten Treppe auf der Aussenseite) ganz kurz zu nehmen und dann strammen Schrittes (nicht zu langsam) auf die Treppe zugehen und in einem Schwung ohne Stoppen, ohne Zögern den Hund nach oben mitnehmen. Wenn du kurzen Widerstand spürst, einfach weitergehen.
    Hat bisher bei jedem Hund sehr gut funktioniert.

    Das funktioniert bei unserem Rüden nicht. Der legt sich einfach hin oder schmeißt sich auf die Seite/den Rücken.

    Unser Rüde macht bei meiner Mutter, offene glatte Holztreppe, am Anfang auch imemr anstalten. Er macht es aber nur beim runtergehen. Bei ihm hilft es ihn am Geschirr zu nehmen und ihn leicht anzuheben/zu unterstützen und in seinem Tempo dann die Treppe runterzugehen. Am abend oder am nächsten Tag läuft er meist schon wieder selber die Treppe.

    Lg
    Sacco

    Genau so... nur gibt es das nicht für Einsteller.

    Ja, da hast du recht. Ich weiß auch nicht ob es hier so etwas gibt. Die meisten Offställe sind mit 24 Stunden Weide im Sommer und meistens auch zu klein von der Fläche Deswegen bin ich auch froh das wir unsere Pferde bei uns stehen haben. Unser Pony kann in keine Box mehr. Auch nicht für nur 2 Stunden. Der fängt sofort an zu husten. Seit dem sie 24 Stunden draußen stehen und der Offenstall ( wir nennen es Unterstand) mit Gummimatten ausgelegt ist hat er keine Probleme mehr. Er braucht auch kein Cotison mehr und muss nicht mehr inhalieren.

    LG
    Sacco

    Würden wir wieder einen Einstaller ( Kosten und Arbeit werden geteilt) nehmen, würden wir auch auf aktuelle Impfungen, Drusetest und Haftpflicht bestehen. Wir haben keinen Platz für eine Quarantäne ( also Pferd 400-500 meter weiter weg stellen) und würden deshalb alle Pferde zusammen entwurmen.

    @Theobroma: Das mit Nachts in den Stall ist eine gute Idee. Wir holen unsere Pferde auch abends von der Weide auf den Auslauf. Bzw machen einfach die Weide zu. Unsere Weiden grenzen ja direkt an den Auslauf an so können sie auch tagsüber den Unterstand nutzen. Wir machen das aber wegen dem rehegefährdeneten Pony. So hat er keine Probleme mehr.

    LG
    Sacco

    Ein Hund kann auch mit 10 Jahren noch lernen. Es kann nur sein das es etwas länger dauert. Man braucht viel Gedult und viel Zeit. Mit der Zeit lernt ihr auch andere Hunde zu blocken und ihm zu vermitteln das ihr das regelt.
    Es kann sein das er sich nach dem einleben bei euch zu Hause noch mal ändert. Es muss nicht sein es kann nur sein.

    Ich wünsche euch viel Spaß mit dem süßen "Senior" und finde es toll das ihr ihm ein neues zu Hause gebt.

    LG
    Sacco

    Bei uns gab es die letzten Tage kein Gewitter und kein Regen. Bzw Freitag Vormittag hat es einmal ganz kurz geregnet.
    Heute ist es schön warm, ich weiß nicht wie warm (ich muss die Batterien mal wechsel), und die Sonne scheint. Ab und zu zieht mal ein Wölkchen durch.

    LG
    Sacco

    Ich habe nicht gesagt dass der Hund spielen wollte. Und ich habe auch nicht gesagt das keiner sagen darf das es ein Angriff war. Das kann jeder so benennen wie er möchte. Ich habe nur gesagt das es für mich kein Angriff war, in dem Sinne das eine reißende Bestie ( übertrieben gesagt) auf Menschen losgeht.
    Ich weiß nicht wie es genau zustande kam und was genau passiert ist. Und deshalb sage ich, das ich nicht weiß ob der Hund mit Absicht gebissen hat. Das kann ja jeder anders sehen. Und ja auch unabsichtlich sollte so etwas nicht passieren.

    Klar ist man als HH dafür verantwortlich seinen Hund zu sichern. Aber leider passieren, dort wo Menschen leben, Fehler auch wenn das nicht passieren sollte.

    Die HH kommt doch mit den Konsequenzen klar. Und sie macht doch auch etwas, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Ich würde den Hund " für Hunde näher bringen" auch für nicht geeignet sehen.

    LG
    Sacco

    Ich finde den Vorfall nicht normal aber für mich war es auch kein Angriff. Jeder definiert Angriff anders. Man sollte den Vorfall nicht runterspielen aber auch nicht überdramatisieren ( überspitz gesagt). Und so etwas sollte, egal was es jetzt war, natürlich nicht passieren. Man sollte das Grundstück sichern und mit dem Hund arbeiten. Beides wird wohl gemacht.

    Ich weiß auch nicht was daran so schlimm ist anderen das Lebenwesen Hund näher zu bringen oder auch andere Tiere. Ich finde es gut, wenn mir jemand andere Tiere (z.B. Kühe, Schweine, Schlangen, Wildschweine, Wölfe usw.) näher bringt. Wenn sie mir ihr Verhalten erklären, auf was man achten sollte usw. Ich finde das aber auch nicht negativ.
    Andere empfinden das vielleicht als negativ/anschuldigung usw.

    LG
    Sacco

    Unsere Hündin schläft bei uns im Bett und wandert, wenn sie wandert, nur im Bett von einer Seite auf die andere oder ein Stück höher/tiefer usw.
    Unser Rüde wandert nachts häufiger. Er kommt meistens abends ins Bett und geht nach einer weile. Entweder legt er sich im Schlafzimmer auf den Boden oder geht runter in den Flur. Er kommt dann auch öfter wieder nach oben. Also er wandert auch so.

    LG
    Sacco