ZitatSollte unser stümperhaftes AJT doch endlich kleine Erfolge zeigen?
Wenn Ihr Erfolge erzielt, kann es ja nicht sooo stümperhaft sein ![]()
ZitatSollte unser stümperhaftes AJT doch endlich kleine Erfolge zeigen?
Wenn Ihr Erfolge erzielt, kann es ja nicht sooo stümperhaft sein ![]()
Also ganz grundsätzlich rät man bei Angst ja dazu, das zu ignorieren und dem Hund Sicherheit zu vermitteln, indem man selbst ruhig und souverän auftritt. (Was auch immer das konkret heißen mag...)
Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Erfolg, wenig Begegnungen mit unfreundlichen Hunden und Deinem Wauz ein langes und gesundes Leben.
Ich habe mit meinem letzten Hund so ähnlich trainiert wie Marion. Allerdings habe ich auch ganz viele Hundehalter um hilfe gebeten, weil meiner angst-aggressiv war und dachte, er hätte mit seiner Methode Erfolg, weil die anderen Hunde ja verschwinden, wenn er rumprollt. (Woher soll er auch wissen, dass die eh gegangen wären)
Also habe ich Freunde und Bekannte gebeten, sich mit mir und Fynn und ihrem Hund zu treffen. Natürlich auf große Entfernung. Zudem haben wir mit Hunden begonnen, die ein möglichst geringes Problem darstellten und sie wurden anfangs noch vom Halter abgelenkt.
Ich habe den sehr wertvollen Tip bekommen, wenn ich Fynn lobe, weil er nicht bellt, dann soll ich die Leckerchen auf den Boden werfen. Denn dadurch wirkt Fynn nicht bedrohlich auf die anderen Hunde und die müssen ihrerseits nicht drohen.
ZitatWas heißt denn anders entsorgen??
Und bitte was ist das für ein TH, daß einen Hund nicht annimmt, der angeblich beißt?!
Das kommt leider öfter vor, als man denkt.
Wobei ich auch glaube, hätte dieser Hund einmal richtig zugebissen, würde man die Folgen deutlich sehen und es g#be keine Zweifel an der Begründung.
Versuch so schnell wie möglich eine Teirschutzorga oder eine private Pflegestelle zu finden, bevor der Halter einen Tierarzt findet, der bereit ist, eine finale Lösung anzubieten. Denn auch das ist keine Seltenheit.
ZitatDas versuche ich. Aber er bellt schon und zerrt wie wild an der Leine, wenn ein Hund noch weit entfernt ist (Bsp. Wir stehen an der Bushaltestelle, zwei Straßen sind dazwischen und ein Hund geht mit seinem Herrchen oder Frauchen auf der anderen Seit spazieren.) Wenn ich ihn an lockerer Leine laufen lasse und entpannt und ruhig bin, hat das keinerlei Auswirkung auf ihn. In der Hundeschule wird weiterhin ein Mal pro Woche mit ihm Einzelunterricht gemacht. Sollte man ihn nicht mal langsam und schonend Schritt für Schritt mit anderen Hunden konfrontieren?
Ich würde es so machen, aber es wäre natürlich spannend zu wissen, warum Deine Trainerin immernoch einzeln trainiert. Wobei natürlich immer voraussetzung ist, dass es im Einzeltraining klappt.
Gibt es niemanden vom Verein, der Dich beim Training unterstützen kann, indem er mit seinem Hund und Dir Begegnungen übt?
(Ich habe es nicht mehr im Kopf: wißt ihr, warum er aggressiv ist? Also Angst oder "Machogehabe"?)
Müßte der Hund nicht eh einen Maulkorb tragen? Fällt der nicht unter dieses depperte Hundegesetz?
Nicht das das Deinem Boxer die Angst nimmt, aber ich würde mal überlegen, das Ordnungsamt zu informieren.
Ansonsten wünsche ich Dir einen kompetenten Trainer, der Euch beiden hilft die Kriese zu meistern.
Übrigens, es ist normal, dass auch große Hunde auf den Schoß wollen. Vielen "Riesen" scheint nicht klar zu sein, wie groß sie wirklich sind.
Zitat:ua_no2:
"Aus heiterem Himmel" beißt kein Hund!!!Entweder er ist krank und hat Schmerzen, dann muss ich dafür Sorge tragen, dass er in Ruhe gelassen wird.
Oder er wird von Kindern geärgert ... nur das weißt Du leider nicht immer ... und dann heißt es plötzlich: Der Hund biss "aus heiterem Himmel" :-/
Doris
Jep... oder der Hund ist mangelhaft sozialisiert, weil er seine Jugend allein in einem Hinterhof verbringen mußte...
Überraschend ist es für alle Beteiligten vermutlich trotzdem...
Armer HUnd
Als wir Trudi grade eine Woche hatten, bin ich im Bademantel und mit Handtuchturban aus dem Bad gekommen. Trudi hat mich angebellt wie eine Verrückte und mir war für einen Moment echt gruselig zumute. Als ich sie dann angesprochen habe, konnte man richtig sehen, wie erleichtert sie war, als sie mich erkannt hat. Sie kam sofort zu mir und hat mich begrüßt, als wäre ich Wochen weg gewesen. Sogar einen kleinen See hat sie gemacht vor Aufregung...
Huhu!
Ganz ehrlich, ich hätte nicht bis zum dritten Mal gewartet, um den Hund abzugeben. (Allerdings hätte ich möglicher Weise auf Vorzeichen reagiert..) Ein Hund, der Kinder angreift, gehört meiner Meinung nach nicht in einen Haushalt mit Kindern.
Und zu warten, bis er zum Wiederholungstäter wird, verbessert die Vermittlungschancen nicht.
Die Idee, Dich im Tierheim zu engagieren und eventuell auch Aufklärung zu leisten finde ich super. Außerdem könntest Du privat für den Hund "Werbung" machen.
Ich wünsche dem armen Wuff alles Gute
Zur Präsenzdauer anderer Hunde:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass andere Hundehalter oft bereit sind, mit ihrem mal stehen zu bleiben oder auf und ab zu gehen, wenn man nett fragt und erklärt, dass man grade übt. Allerdings hatte ich bei meinem letzten Hund das "Problem", dass es fortan ok war, genau diesen Hund zu treffen, bei allen anderen blieb das Problem weiterhin bestehen.
Daher präferiere ich die Taktik, zunächst in großem Abstand zu üben und langsam näher ran zu gehen.